Diese redaktionelle Veröffentlichung wurde im bezahlten Auftrag von Nordic Resources erstellt.
12.000 Meter: Gold & Kupfer-Explorer geht in die Offensive

Kopsa bleibt der Schwerpunkt
Die erste Bohranlage ist nach Unternehmensangaben bei Kopsa gestartet, eine zweite solle später hinzukommen. Nordic Resources habe dort bislang 38 Bohrungen über 9.631 Meter fertiggestellt, darunter 32 neue Löcher und sechs Verlängerungen älterer Bohrungen. Das neue Programm werde die von Nordic Resources gebohrten Meter beim Kopsa und Kiimala Trend mehr als verdoppeln. Jüngste Ergebnisse hätten die mineralisierte Zone bei Kopsa seitlich und in der Tiefe erweitert. Frühere Bohrungen hätten Gold und Kupfer außerhalb des bestehenden Ressourcenmodells nachgewiesen. Nun wolle die Firma Lücken in bekannten Bereiche schließen und weitere Randzonen testen. Die Bohrungen sollten in eine aktualisierte Ressourcenschätzung einfließen.

Oberflächennahe Gold-Kupfer-Ressource
Kopsa ist mit 23,2 Millionen Tonnen Gestein bei durchschnittlich 1,09 Gramm Goldäquivalent je Tonne das größte der drei regionalen Vorkommen. Daraus ergeben sich 814.800 Unzen Goldäquivalent. Diese Kennzahl rechnet Gold und Kupfer in einen gemeinsamen Goldwert um. Rund 90 Prozent der Ressource liegen laut Nordic Resources höchstens 150 Meter unter der Oberfläche. Ein laufendes metallurgisches Testprogramm solle noch im August Angaben dazu liefern, welcher Anteil der Metalle bei einer möglichen Verarbeitung gewonnen werden könnte. Diese Daten würden mit den Bohrergebnissen in die neue Ressourcenschätzung für Kopsa einfließen, die später im Jahr erwartet werde.
Kiimala Trend rückt stärker in den Fokus
Sobald die zweite Anlage verfügbar sei, wolle Nordic Resources auch bei Angesneva, Vesipera und Kiimala bohren. Angesneva verfügt derzeit über eine angezeigte Ressource von 147.000 Unzen Gold bei 1,19 Gramm je Tonne. Nach Angaben des Unternehmens hätten Bohrungen im ersten Halbjahr 2026 die Mineralisierung dort nach Norden fortgesetzt. Bei Vesipera seien laut einer früheren Unternehmensmeldung alle sechs untersuchten Bohrlöcher auf Goldzonen gestoßen.
Für Angesneva und Vesipera seien weitere Bohrungen innerhalb und außerhalb der bekannten Bereiche vorgesehen. Am Ziel Kiimala solle zudem untersucht werden, ob dessen Mineralisierung mit Angesneva verbunden sein könnte. Für Vesipera prüfe das Unternehmen eine erste Ressourcenschätzung nach dem JORC-Standard, einem Regelwerk zur nachvollziehbaren Veröffentlichung von Mineralressourcen. Auch Angesneva solle neu bewertet werden.

Weitere Schritte bis Dezember
Abhängig vom Fortschritt und den Ergebnissen an den übrigen Standorten würde Nordic Resources erstmals auch bei Hirsikangas bohren. Zusammen weisen Kopsa, Angesneva und Hirsikangas derzeit 34,3 Millionen Tonnen mit durchschnittlich 1,11 Gramm Goldäquivalent je Tonne aus. Das entspreche 1,23 Millionen Unzen Goldäquivalent. Davon lägen 66 Prozent in den geologisch höher abgesicherten Kategorien gemessen und angezeigt. Das Programm würde nach Unternehmensangaben im Dezember enden. Die nächsten Bohrdaten, metallurgischen Ergebnisse und Ressourcenschätzungen sollten die Ausdehnung und geologische Abgrenzung der Vorkommen genauer bestimmen.
