Diese redaktionelle Veröffentlichung wurde im bezahlten Auftrag von Metallic Minerals erstellt.
Gold, Kupfer, Silber: Warum dieser Rohstoffzyklus gerade erst beginnt

Warum die Goldrally erst am Anfang stehen könnte
Der Goldpreis stieg von rund 2.000 auf mehr als 5.000 US-Dollar je Unze. Danach folgte der Rückgang auf etwa 4.000 Dollar. Johnson wertet diese Bewegung nicht als Ende des Bullenmarktes, sondern als Konsolidierung. Rohstoffzyklen liefen häufig sechs bis zehn Jahre aufwärts und anschließend ähnlich lange abwärts.
Die aktuelle Aufwärtsphase dauere erst zwölf bis 18 Monate, erklärt der Branchenveteran. Damit könnte der Markt noch deutlich früher im Zyklus stehen, als die Stimmung vermuten lässt. Kurzfristige Kursverluste verdecken jedoch das eigentliche Problem: Die Welt braucht neue Minen, doch genau diese fehlen.

Jahre ohne Exploration rächen sich jetzt
Minenaktien reagieren sofort auf steigende oder fallende Metallpreise. Ihr Wert hängt stark davon ab, welche Gewinne bei den aktuellen Preisen möglich erscheinen. Das Angebot folgt diesem Tempo nicht. Zwischen der Entdeckung einer Lagerstätte und dem Produktionsstart liegen oft viele Jahre. Selbst hohe Preise bringen deshalb nicht kurzfristig mehr Metall auf den Markt.
Der lange Abschwung hat die Lage verschärft. Über Jahre floss zu wenig Geld in die Exploration. Große Produzenten haben sich laut Johnson parallel zu den Metallpreisen ungefähr verdoppelt. Viele Explorationsunternehmen notierten dagegen erst bei einem Drittel ihrer Bewertungen aus dem vergangenen Zyklus. Genau in dieser Lücke könnte die nächste Bewegung entstehen.

1,31 Milliarden Pfund Kupfer im Boden
Das wichtigste Projekt von Metallic Minerals liegt im Südwesten der USA. La Plata ist ein sogenanntes Porphyr-System: eine große Lagerstätte mit vergleichsweise niedrigen Kupfergehalten. Solche Vorkommen liefern einen erheblichen Teil der weltweiten Kupferproduktion. Die aktualisierte Schätzung vom Januar 2026 weist 1,31 Milliarden Pfund Kupfer und 17 Millionen Unzen Silber aus.
Hinzu kommen laut dem CEO 272.000 Unzen Platinmetalle und Gold sowie 13 Elemente von der amerikanischen Prioritätenliste kritischer Rohstoffe. Die Werte gelten allerdings als abgeleitete Ressource und gehören damit zur unsichersten Schätzungskategorie. Von rund 60 gelisteten Elementen seien etwa 20 besonders kritisch, weil die USA sie fast vollständig importieren. Dadurch bekommt das Projekt eine strategische Dimension.
Newmont bleibt mit 9,5 Prozent an Bord
Newmont hat bereits fünfmal in Metallic Minerals investiert und hält weiterhin 9,5 Prozent des Unternehmens. Das Management verweist auf Parallelen zu großen Lagerstätten wie Cadia in Australien und Red Chris in British Columbia. Ob La Plata ein vergleichbares Potenzial besitzt, müssen weitere Bohrungen zeigen.
Zusätzliche Unterstützung kommt vom US-Energieministerium. Es fördert ein KI-gestütztes Explorationsprojekt der Colorado School of Mines, an dem Metallic Minerals beteiligt ist. In den kommenden zwölf bis 18 Monaten soll die bekannte Allard-Ressource erweitert werden. Außerdem will das Unternehmen zwei bis drei bislang ungebohrte Ziele testen. Diese Ergebnisse könnten zeigen, wie groß das Potenzial der Lagerstätte tatsächlich ist.
Silberprojekt profitiert von einem völlig neuen Preisniveau
Das zweite Kernprojekt liegt im kanadischen Yukon. Metallic Minerals kontrolliert große Teile des Keno-Silver-Distrikts neben den Anlagen von Hecla, Kanadas größtem Primärsilberproduzenten mit mehr als drei Millionen Unzen Jahresproduktion. Die bisher abgegrenzten Lagerstätten enthalten zusammen 18,2 Millionen Unzen Silberäquivalent.
Die erste Ressourcenschätzung stammt aus dem Frühjahr 2024 und basierte laut Unternehmensunterlagen auf einem Silberpreis von 22,50 US-Dollar je Unze. Bei einem Preis von etwa 60 Dollar könnten niedrigere Mindestgehalte wirtschaftlich werden. Dadurch könnte die Ressource wachsen. Ein neues Bohrprogramm ist für Spätsommer und Frühherbst vorgesehen.
Goldrausch in Alaska: Einnahmen aus dem berühmten Klondike
Millionen Fernsehzuschauer kennen die Region aus der DMAX-Serie „Goldrausch in Alaska“: Schwere Maschinen bewegen gewaltige Erdmassen, während Goldsucher wie Parker Schnabel und Tony Beets im Yukon um jede Unze kämpfen. Genau in diesem berühmten Klondike-Gebiet besitzt Metallic Minerals große Flächen. Das Unternehmen fördert dort jedoch nicht selbst, sondern überlässt das Goldwaschen erfahrenen Betreibern.
Zehn bis 15 Prozent der geförderten Goldmenge fließen laut Johnson an Metallic Minerals zurück. In den vergangenen Jahren sei so Gold im Wert von rund einer Million Dollar zusammengekommen. Ein Betreiber habe seinen Durchsatz mehr als verdoppelt, ein zweiter steigere die Produktion und ein dritter komme hinzu. Metallic Minerals verdient damit am Klondike-Goldrausch, ohne selbst das volle Betriebsrisiko zu tragen.
Johnson wittert jetzt die Chance
Der Rücksetzer der vergangenen acht bis neun Monate habe den gesamten Sektor erfasst, sagt Johnson im Interview. Selbst große Produzenten wie Agnico Eagle seien unter Druck geraten. Metallic Minerals notiere inzwischen rund 50 Prozent unter den Höchstständen vom Dezember und Januar. Genau darin wittert Johnson eine Chance: Die Bewertungen vieler Explorationsunternehmen spiegelten das langfristige Rohstoffpotenzial noch nicht wider.
Hohe Metallpreise allein machen allerdings noch keine erfolgreiche Mine. Entscheidend seien definierte Ressourcen, finanzstarke Partner und überzeugende Bohrergebnisse. Johnson empfiehlt Anlegern deshalb, das Risiko auf mehrere Unternehmen zu verteilen. Metallic Minerals sieht er mit seinen Projekten und den geplanten Bohrprogrammen gut positioniert. Ob seine Rechnung aufgeht, werden jedoch erst die kommenden Ergebnisse zeigen.


