Diese redaktionelle Veröffentlichung wurde im bezahlten Auftrag von Kali Metals erstellt.
Kali Metals übernimmt vollständige Kontrolle im Pilbara

Kali übernimmt DOM’s Hill und Pear Creek vollständig
Kali Metals stärkt seine Position im Pilbara und übernimmt den bislang von SQM gehaltenen 30-prozentigen Anteil an den Projekten DOM’s Hill und Pear Creek. Damit bündelt das Unternehmen seine dortigen Aktivitäten vollständig unter eigener Kontrolle und schafft die Grundlage für eine verstärkte Gold- und Basismetall-Exploration. Kali habe bekannt gegeben, eine bindende Vereinbarung zum Erwerb der restlichen 30 % an beiden Projekten abgeschlossen zu haben. Mit Vollzug der Transaktion werde das Unternehmen alleiniger Eigentümer von DOM’s Hill und Pear Creek. Das Management sehe darin einen strategischen Schritt zur Konsolidierung des Projektportfolios und zur klaren Ausrichtung auf Gold und Basismetalle.
Volle Kontrolle nach Ende des Earn-in-Abkommens
Mit der Übernahme ende zugleich das bisherige Lithium-Options- und Earn-in-Abkommen mit SQM. Ein Earn-in-Modell ermöglicht es einem Partner, sich durch definierte Investitionen schrittweise Projektanteile zu sichern. Nach Angaben des Unternehmens entfalle dieses Modell nun für die beiden Projekte vollständig. Gleichzeitig begrüße Kali SQM als neuen Aktionär. Zwar werde das operative Joint Venture beendet, SQM bleibe dem Unternehmen jedoch über eine Beteiligung verbunden.
Struktur der Transaktion
Das Management habe die Konditionen der Übernahme wie folgt erläutert:
-Eine Barzahlung von 60.000 AUD bei Abschluss, finanziert aus vorhandenen liquiden Mitteln.
-Die Ausgabe von Aktien im Wert von 140.000 AUD auf Basis des volumengewichteten Durchschnittskurses der letzten zehn Handelstage vor Vertragsunterzeichnung. Für diese Aktien gelte eine freiwillige Haltefrist von zwölf Monaten.
-Eine Lizenzgebühr in Höhe von 1,5 % NSR auf künftig produzierte Metalle.
Eine NSR Royalty, also eine Netto-Schmelzerlös-Beteiligung, bedeute, dass der Verkäufer künftig prozentual am Nettoerlös aus dem Verkauf geförderter Metalle beteiligt werde. Für das Unternehmen reduziere dies im Produktionsfall die Einnahmen geringfügig. Die Umsetzung der Vereinbarung stehe noch unter der formalen Bedingung des Erhalts bestimmter Übertragungsdokumente. Kalamazoo halte den 30-prozentigen Anteil treuhänderisch für SQM. Das Management gehe davon aus, dass diese Voraussetzung zeitnah erfüllt werde.
Fokus auf Gold und Basismetalle
Managing Director Paul Adams habe erklärt, man freue sich über die Einigung mit dem langjährigen Explorationspartner SQM und heiße SQM als Aktionär willkommen. Zudem habe er betont, dass DOM’s Hill und Pear Creek ursprünglich für Gold- und Basismetalle aussichtsreich gewesen seien, bevor sie in das Lithium-Abkommen eingebunden worden seien. Nach Angaben des Unternehmens seien in der Vergangenheit bereits Gold- und Kupfervererzungen identifiziert worden. Gleichzeitig vertrete das Management die Auffassung, dass das Konzessionspaket in Bezug auf diese Metalle bislang nur unzureichend erkundet worden sei. Adams habe weiter ausgeführt, das Unternehmen wolle nun die in den vergangenen vier Jahren gewonnene technische Expertise gezielt für die Exploration von Gold und Basismetallen einsetzen. Diese Aktivitäten würden sich in das bestehende Gold-Explorationsprogramm beim nahegelegenen Marble Bar Goldprojekt einfügen.
Ausblick
Mit der vollständigen Kontrolle über DOM’s Hill und Pear Creek schaffe Kali aus Sicht des Managements klare Eigentumsverhältnisse und eine vereinfachte Projektstruktur ohne externe Earn-in-Partner. Das Unternehmen gehe davon aus, dass die Konsolidierung des Pilbara-Portfolios die Grundlage für eine intensivere Exploration von Gold- und Basismetallen bilden würde. Vor dem Hintergrund eines aus Sicht des Managements verbesserten Preisumfelds für diese Metalle eröffne sich damit eine neue strategische Phase für das Projektportfolio.
