Diese redaktionelle Veröffentlichung wurde im bezahlten Auftrag von Kali Metals erstellt.
Goldpotenzial durch Exploration bestätigt

Starke Ergebnisse aus historischen Daten
Kali Metals habe nach eigenen Angaben ältere Explorationsberichte umfassend neu ausgewertet und dabei mehrere hochgradige Goldziele identifiziert. Zu den wichtigsten historischen Bohrergebnissen würden Abschnitte von 18 Metern mit 3,4 Gramm Gold pro Tonne gehören, darunter 5 Meter mit 8,4 Gramm Gold. Darüber hinaus seien weitere Abschnitte mit bis zu 7,9 Gramm Gold gemeldet worden. Das Management habe erklärt, dass solche Werte insbesondere deshalb relevant seien, weil sie nahe der Oberfläche auftreten. Dies könne potenziell geringere Kosten bei einer späteren Erschließung ermöglichen. Ergänzend hätten auch Gesteinsproben von der Oberfläche sehr hohe Werte geliefert. Das Unternehmen habe berichtet, dass einzelne Proben Goldgehalte von bis zu 70 Gramm pro Tonne erreicht hätten.
Frühere Bohrprogramme bestätigen erstes Goldpotenzial
Die bisherigen Arbeiten zeigen, dass sich die Goldvererzung bei DOM’s Hill bereits über rund 1,3 Kilometer erstreckt und sowohl an der Oberfläche als auch in geringer Tiefe vorkommt. Mehrere frühere Bohrprogramme seien dabei von verschiedenen Vorgängerunternehmen durchgeführt worden und hätten erste goldführende Strukturen bestätigt, die typisch für solche Lagerstätten sind. Entscheidend sei, dass die Mineralisierung weiterhin offen ist – also noch nicht vollständig erkundet wurde. Genau hier sieht das Management weiteres Wachstumspotenzial und plant, die bekannten Zonen gezielt auszuweiten.

Vollständige Kontrolle über das Projekt
Kali Metals habe nach eigenen Angaben die verbleibenden 30 Prozent am DOM’s Hill Projekt übernommen und halte nun sämtliche Anteile. Zuvor sei das Projekt Teil einer Vereinbarung mit SQM Australia Pty Ltd gewesen. Das Projektgebiet umfasse zusammen mit dem nahegelegenen Marble-Bar-Projekt rund 441 Quadratkilometer.
Managing Director Paul Adams habe betont, dass die vollständige Übernahme strategische Vorteile biete. Das Unternehmen könne nun Exploration und Projektentwicklung eigenständig steuern und priorisieren. Das Management habe erklärt, dass sich daraus ein umfangreiches Portfolio an Goldzielen ergebe. Geologisch liege das Gebiet in einem sogenannten Grünsteingürtel. Dabei handle es sich um sehr alte Gesteinsformationen, die weltweit häufig mit Goldvorkommen verbunden seien.

Zusätzliche Zielzonen durch weitere Daten
Neben Bohrungen und Gesteinsproben habe Kali Metals auch Bodenproben sowie geophysikalische Messungen ausgewertet. Das Unternehmen habe berichtet, dass Bodenproben Goldwerte von bis zu 1,4 Gramm pro Tonne gezeigt hätten. Darüber hinaus hätten geophysikalische Untersuchungen zusätzliche Zielzonen sichtbar gemacht. Diese Methoden würden laut Management dabei helfen, potenzielle Mineralisierungen im Untergrund zu identifizieren, ohne unmittelbar Bohrungen durchführen zu müssen.
Ausblick: Fokus auf weitere Exploration
Das Management plane, die vielversprechendsten Bereiche in den kommenden Jahren gezielt weiter zu untersuchen. Erste ausgewählte Zonen sollen direkt durch Bohrungen getestet werden. Gleichzeitig seien weitere Bodenuntersuchungen und Messungen geplant, um den Untergrund besser zu verstehen.
Kali Metals habe zudem erklärt, finanziell gut aufgestellt zu sein, um diese nächsten Schritte umzusetzen. Die bereits identifizierten Zielgebiete könnten dabei als Ausgangspunkt dienen, um die Exploration schneller voranzubringen. Weitere Bohrungen könnten bestehende Goldstrukturen vergrößern und neue Bereiche erschließen. Durch die vollständige Kontrolle über das Projekt bleibe das Unternehmen dabei flexibel und könne die Entwicklung seines Goldportfolios gezielt steuern.
