Diese redaktionelle Veröffentlichung wurde im bezahlten Auftrag von Kali Metals erstellt.
Australien-Explorer legt nach: Goldspur setzt sich fort

Erste Treffer aus Phase II
Das Unternehmen teilte mit, das Phase-II-Programm habe 4.059 Meter RC (Reverse Circulation, Rückspülbohrung) und 281,7 Meter DD (Diamond Drilling, Diamantbohrung) umfasst. Die Arbeiten hätten an die erste Bohrphase angeknüpft, in der bei Tiger II bereits 2 Meter mit 4,1 g/t (Gramm je Tonne) Gold ab 17 Metern Tiefe gemeldet worden waren. Die neuen Ergebnisse stammen laut Kali Metals aus der tieferen Fortsetzung dieses Abschnitts. Damit bestätige das Unternehmen erstmals in Phase II, dass die bekannte Goldführung bei Tiger II unterhalb der bisherigen Bohrung weiter verfolgt werden könne.

Gold setzt sich bei Tiger II fort
Kali Metals meldete mehrere neue Abschnitte oberhalb einer Untergrenze von 0,5 g/t Gold. Dazu zählen 2 Meter mit 1,6 g/t Gold ab 29 Metern in MBRC079. In MBRC080 wurden ebenfalls 2 Meter mit 1,6 g/t Gold ab 29 Metern sowie 3 Meter mit 0,6 g/t Gold ab 34 Metern gemeldet.
Der stärkste bisher veröffentlichte Abschnitt der neuen Serie stammt aus MBRC081. Dort traf Kali Metals auf 3 Meter mit 3,6 g/t Gold ab 41 Metern. In MBRC082 wurden 5 Meter mit 1,0 g/t Gold ab 41 Metern festgestellt. Nach Angaben des Unternehmens liegen diese Treffer unterhalb der früheren Phase-I-Ergebnisse und bestätigen die Fortsetzung der Mineralisierung in die Tiefe.
System bleibt offen
Das Unternehmen erklärte, die Goldmineralisierung bestehe aus Quarzadern, verändertem Umgebungsgestein und schwefelhaltigen Begleitmineralen. Die Zone sei in Fallrichtung weiterhin offen. Kali Metals habe damit das Ende der Goldführung in der Tiefe noch nicht abgegrenzt.
Managing Director Paul Adams sagte, das Phase-II-Programm solle das Verständnis des Marble-Bar-Systems verbessern. Die Bohrungen würden engere Abstände bei Sherman, Churchill und Tiger schaffen und zugleich prüfen, ob sich die bekannten Goldzonen tiefer fortsetzen würden. Die ersten Ergebnisse zeigten seiner Einschätzung zufolge eine ähnliche Breite und Stärke wie in Phase I. Breitere veränderte Gesteinsbereiche könnten darauf hindeuten, dass das System in der Tiefe größer werden könne.
Weitere Ergebnisse würden folgen
Kali Metals erklärte, die restlichen Ergebnisse aus den RC-Bohrungen sowie die Resultate eines erweiterten Bodenprobenprogramms würden in den kommenden Wochen erwartet. Danach würden die Ergebnisse aus den DD-Bohrungen folgen.
Das Management teilte außerdem mit, Bodenproben von den neu erworbenen Peggy- und Florence-Flächen würden ausgewertet. Damit solle geprüft werden, ob sich bekannte Goldsysteme in diese Bereiche verlängern ließen. Zusätzlich wolle das Unternehmen hochauflösende Lichtdaten über Marble Bar und DOM’s Hill auswerten, um weitere Ziele zu erkennen. Auch Ergebnisse aus Mt Cudgewa sowie Feldarbeiten beim Higginsville-Lithiumprojekt würden laut Management zum Arbeitsprogramm gehören.

