Diese redaktionelle Veröffentlichung wurde im bezahlten Auftrag von Kalamazoo Resources erstellt.
Überzeugendes Votum für Kali-Metals-Abspaltung

Mit großer Mehrheit wurde die Ausgliederung der Lithiumprojekte in die neue Gesellschaft Kali Metals von den Kalmazoo-Aktionären angenommen.
Luke Reinehr, der CEO von Kalamazoo Resources, kann mit dem Verlauf der diesjährigen Hauptversammlung zufrieden sein, denn die anwesenden Aktionäre haben allen Beschlüssen mit großer Mehrheit zugestimmt. Den ersten und den zweiten Abstimmungspunkt bildete die Entscheidungen über den Vollzog des Spinouts der Lithiumprojekt. Sie wurde beide bei lediglich 79.100 Gegenstimmen und 1.253.840 Enthaltungen und 74.045.977 Ja-Stimmen mit einer Mehrheit von 99,89 Prozent angenommen.

Der Weg für die Einbuchung der neuen Kali-Metals-Aktien in die Depots der Aktionäre von Kalamazoo Resources ist frei
Auch die übrigen Ergebnisse der Abstimmung brachten ähnlich hohe Zustimmungswerte. So wurde als dritter Punkt der Abstimmung die mit dem Spinout verbundene Herabsetzung des Grundkapitals der Gesellschaft ebenfalls angenommen. Dies geschah sogar mit einer leicht höheren Zustimmungsrate von 99,90 Prozent bei 74.052.077 Ja-Stimmen, 1.253.840 Enthaltungen und nur 73.000 Nein-Stimmen. Der vierte Abstimmungspunkt betraf die Modifikation der Satzung. Auch für sie stimmten die Aktionäre mit einer Mehrheit von 99,89 Prozent.
Damit sind auf Seiten von Kalamazoo Resources alle rechtlichen Hürden für die geplante Ausgliederung der eigenen Lithiumprojekte in die neue Gesellschaft Kali Metals genommen. Die Aktionäre von Kalamazoo Resources dürfen sich daher in den nächsten Tagen auf die Einbuchung der Aktien aus dem Spinout in ihr Depot freuen.
