Diese redaktionelle Veröffentlichung wurde im bezahlten Auftrag von Kalamazoo Resources erstellt.
Überzeichnete Kapitalerhöhung: Goldprojekt soll deutlich wachsen!

Kapitalerhöhung deutlich ausgeweitet
Die neuen Aktien sollen zu 0,12 australischen Dollar je Aktie ausgegeben werden. Insgesamt will Kalamazoo 65.344.523 neue Aktien im Rahmen der bestehenden Platzierungskapazität ausgeben. Die Aktien sollen nach Unternehmensangaben gleichrangig mit den bereits ausgegebenen Papieren sein. Die Abwicklung sei für den 23. Juli 2026 vorgesehen, die Ausgabe der neuen Aktien etwa für den 24. Juli 2026. Directors des Unternehmens hätten zugesagt, 1.322.143 Aktien zu zeichnen. Dieser Anteil der Platzierung entspreche 158.657 australischen Dollar und stehe noch unter dem Vorbehalt einer Zustimmung der Aktionäre.. Dieser Teil stehe noch unter dem Vorbehalt einer Zustimmung der Aktionäre auf einer Hauptversammlung. Petra Capital habe die Platzierung als alleiniger Lead Manager und Bookrunner begleitet.
Ashburton bleibt der Schwerpunkt
Der Schwerpunkt der Finanzierung liegt auf dem zu 100 Prozent gehaltenen Goldprojekt Ashburton. Die aktuelle Ressourcenschätzung nennt für das Projekt insgesamt 16,190 Millionen Tonnen mit 2,8 Gramm Gold pro Tonne und 1,436 Millionen Unzen Gold. Die größte Lagerstätte innerhalb des Projekts ist Mt Olympus mit insgesamt 1,073 Millionen Unzen Gold. Aus früheren Unternehmensangaben geht hervor, dass Ashburton etwa 35 Kilometer südöstlich von Paraburdoo liegt und bereits zwischen 1998 und 2004 historisch rund 350.000 Unzen Gold produziert habe. Kalamazoo arbeitet derzeit daran, die bestehende Ressourcengrundlage genauer zu fassen und mögliches Wachstum unterhalb und im Umfeld der bekannten Lagerstätten zu testen.
Bohrungen und Studie rücken voran
Executive Chairman Luke Reinehr erklärte, die abgeschlossene Definitionsbohrung habe das Vertrauen des Managements in die Qualität und das Wachstumspotenzial von Mt Olympus gestärkt. Mit noch ausstehenden Analyseergebnissen richte sich der Fokus nun auf Erweiterungsbohrungen bei Mt Olympus und weitere Wachstumsmöglichkeiten im breiteren Ashburton-Goldprojekt.
Die Mittel sollen außerdem in die aktualisierte Mineral Resource Estimate (MRE, Mineralressourcenschätzung) fließen, die laut Unternehmen für das vierte Quartal 2026 angepeilt werde. Parallel soll die PFS (Vor-Machbarkeitsstudie) für Mt Olympus weiter vorangebracht werden. Eine solche Studie untersucht unter anderem, ob ein Projekt technisch, wirtschaftlich und betrieblich in Richtung Entwicklung geführt werden könnte.
Neue Konzessionsflächen geplant
Kalamazoo meldete außerdem eine Vereinbarung mit First Western Gold, einer Tochter von Forrestania Resources. Dabei gehe es um den möglichen Erwerb von zwei Konzessionen und einer Konzessionsanmeldung. Als Gegenleistung seien 1.428.571 Kalamazoo-Aktien zu einem angesetzten Preis von 0,14 australischen Dollar sowie 344.827 Optionen vorgesehen. Die Aktien sollen für zwölf Monate gesperrt sein, die Optionen hätten einen Ausübungspreis von 0,21 australischen Dollar und eine Laufzeit von drei Jahren.
Ausblick
Das Unternehmen würde die neuen Mittel nach eigenen Angaben nutzen, um die nächste Bohrphase auszuweiten, die Ressourcenschätzung zu aktualisieren und die PFS weiterzuführen. Weitere Bohrergebnisse und Projektmeilensteine würden im weiteren Verlauf von 2026 erwartet.
