Diese redaktionelle Veröffentlichung wurde im bezahlten Auftrag von Kalamazoo Resources erstellt.
Sichtbares Gold im Bohrkern: Hochgradige Abschnitte in Australien

Gold: Spitzenwert von 241 g/t
Im Bohrloch KARCD0146 durchteufte Kalamazoo ab einer Tiefe von 181 Metern einen 36 Meter langen Abschnitt mit 16 Gramm Gold je Tonne. Darin enthalten waren zehn Meter mit 49 Gramm je Tonne ab 202 Metern. Innerhalb dieser Zone wurde zudem über einen Meter ein Spitzenwert von 241 Gramm je Tonne gemessen. Ein zweites Bohrloch ergab ab 144 Metern 74 Meter mit 4,1 Gramm Gold je Tonne. Dieser Abschnitt umfasste 17 Meter mit 8,3 Gramm je Tonne. Insgesamt enthielten die nun gemeldeten 20 Bohrlöcher 15 Abschnitte, bei denen das Produkt aus Länge und Goldgehalt mehr als 50 Grammmeter erreichte. Diese Kennzahl verbindet die Breite eines Bohrabschnitts mit seinem durchschnittlichen Gehalt (Goldgehalt in g/t × Bohrkernlänge in Metern).

Quarzadern könnten Goldzufuhr erklären
Nach Angaben des Unternehmens liegen die beiden stärksten Treffer in einer tieferen Schluffstein-Einheit. Dort habe Kalamazoo mehrere steil stehende Quarz-Sulfid-Adern erkannt, die als Zufuhrwege für goldhaltige Flüssigkeiten interpretiert würden. Die beiden bisher identifizierten Strukturen lägen entlang ihrer Streichrichtung etwa 80 Meter auseinander und verliefen annähernd parallel zur Zoe-Verwerfung, einer zentralen geologischen Struktur der Lagerstätte. Executive Director Dr. Ben Ackerman erklärte, die Ergebnisse würden die Annahme stützen, dass strukturell kontrollierte Zonen höhere Goldgehalte enthalten könnten. Die Mineralisierung sei sowohl innerhalb als auch außerhalb des bisherigen Ressourcen-Modells angetroffen worden. Teile der neuen Abschnitte lägen zwar außerhalb der bestehenden Ressourcen-Hülle, befänden sich jedoch noch innerhalb der in der Konzeptstudie entworfenen Tagebaugrube.

Engeres Bohrnetz stärkt Datenbasis
Das abgeschlossene Ressourcen-Bohrprogramm umfasste 72 Bohrlöcher mit insgesamt 13.726 Metern. In wichtigen Bereichen verringerte Kalamazoo den Abstand zwischen den Bohrungen auf etwa 20 mal 20 Meter. Ergebnisse liegen bislang für 43 Bohrlöcher vor, weitere Laboranalysen stehen noch aus. Die dichtere Datenbasis soll nach Unternehmensangaben eine genauere Modellierung ermöglichen. Dabei könnten Teile der bislang vermuteten Ressourcen in die höher abgesicherte Kategorie angezeigt überführt werden. Mt Olympus verfügt derzeit über 12,242 Millionen Tonnen mit durchschnittlich 2,7 Gramm Gold je Tonne, entsprechend rund 1,073 Millionen Unzen. Das gesamte Ashburton-Projekt umfasst nach der bestehenden Schätzung rund 1,436 Millionen Unzen Gold. Die gemeldeten Längen beziehen sich auf Abschnitte entlang der Bohrlöcher und entsprechen nicht zwingend der tatsächlichen Mächtigkeit der mineralisierten Zonen.

Ressourcen-Schätzung und Studie folgen
CEO Andrew McDougall führte aus, Mt Olympus solle das zentrale Vorkommen einer möglichen langfristigen Goldförderung im Ashburton-Projekt bilden. Die neuen Daten würden nach seiner Einschätzung die laufenden Arbeiten an der Vormachbarkeitsstudie unterstützen und könnten zusätzliche Bereiche für eine spätere Abbauplanung erschließen. Kalamazoo würde die aktualisierte Ressourcen-Schätzung im vierten Quartal 2026 vorlegen und die Vormachbarkeitsstudie im ersten Quartal 2027 abschließen wollen. Parallel würden unterhalb der geplanten Tagebaugrube weitere Bohrungen ausgeführt. Auch auf der höhergradigen Peake-Lagerstätte würden zusätzliche Arbeiten stattfinden, um mögliche Erweiterungen der bestehenden Ressourcen zu untersuchen.
