Diese redaktionelle Veröffentlichung wurde im bezahlten Auftrag von Kalamazoo Resources erstellt.
Nächster Schub für die Goldressource? Starke Bohrergebnisse vor neuem Update

Breite Goldzonen in mehreren Bohrlöchern
Das Programm umfasste 72 Bohrlöcher über insgesamt 13.726 Meter. Neben dem Abschnitt von 50 Metern mit 4,9 Gramm Gold pro Tonne meldet Kalamazoo 59 Meter mit 3,2 Gramm pro Tonne, darin 33 Meter mit 4,3 Gramm. Ein weiteres Bohrloch habe 53 Meter mit 2,4 Gramm pro Tonne ergeben. Insgesamt seien 38 Abschnitte auf mehr als 50 Gramm-Meter gekommen, davon 16 auf mehr als 100 Gramm-Meter. Diese Kennzahl multipliziert die Länge eines Bohrabschnitts mit dessen Goldgehalt und erleichtert den Vergleich verschiedener Treffer.
25.000 neue Bohrmeter seit 2022
Die kommende Ressourcenschätzung stützt sich nicht nur auf das jüngste Programm mit 72 Bohrlöchern. Seit der Schätzung von 2022 kamen bei Mt Olympus insgesamt rund 25.000 Bohrmeter hinzu. Davon entfallen nach Angaben von Kalamazoo etwa 2.000 Meter auf De Grey Resources und rund 23.000 Meter auf Kalamazoo. Die Ergebnisse aus dem früheren Optionszeitraum von De Grey würden ebenfalls in das neue Modell einfließen.
Insgesamt wurden bei Mt Olympus inzwischen mehr als 114.000 Meter gebohrt. Dazu gehören Programme von Sipa Resources und Northern Star Resources. Mehr als die Hälfte des Bohrprogramms von Kalamazoo habe einen Diamantbohrkern umfasst. Dieser liefert zusammenhängendes Gestein und ermöglicht eine genauere Untersuchung von Strukturen, Gesteinskontakten und der räumlichen Ausrichtung der Goldzonen.

Gold unterhalb der bisherigen Grubenplanung
Im Bohrloch KARCD0166 traf Kalamazoo auf eine mineralisierte Zone etwa 80 Meter unterhalb der in der Konzeptstudie betrachteten Tagebaugrenze. Der Treffer liege zudem rund 90 Meter außerhalb der Zoe-Störung, die im Modell als wichtiger Aufstiegsweg für mineralhaltige Lösungen gilt. Das Unternehmen verfolgt dort steil stehende Strukturen, über die sich Gold und Sulfide in angrenzenden Sandstein-, Konglomerat- und Schluffstein-Einheiten verteilt haben sollen.
Nach Angaben von Kalamazoo lässt sich dieses System inzwischen über mehr als 950 Meter in Fallrichtung und bis in Tiefen von über 500 Metern unter der Oberfläche verfolgen. Executive Director Dr. Ben Ackerman erklärte, die neuen Daten würden das Verständnis der Gehaltsverteilung und der Kontinuität des Goldsystems verbessern. Die gemeldeten Abschnitte entsprechen Längen innerhalb der Bohrlöcher und nicht zwangsläufig der tatsächlichen Mächtigkeit der mineralisierten Zonen.

Breitere Grundlage für Ressource und Studie
Seit 2022 hätten rund 61 Prozent der bedeutenden Analyseabschnitte mindestens den durchschnittlichen Ressourcengehalt von Mt Olympus von 2,7 Gramm Gold pro Tonne erreicht. Das jüngste Programm lieferte 38 Abschnitte mit mehr als 50 Gramm-Meter, darunter 16 mit mehr als 100 Gramm-Meter. Diese Vergleichszahl ergibt sich aus der Länge eines Abschnitts multipliziert mit seinem Goldgehalt.
In das neue Modell würden außerdem mehr als 28.000 Schwefelanalysen, zwölf geotechnische Bohrlöcher über 2.662 Meter und etwa 6.700 Meter Messdaten aus den Bohrlöchern eingehen. Die bislang ausgewiesene Ressource von Mt Olympus umfasst 12,242 Millionen Tonnen mit 2,7 Gramm Gold pro Tonne und rund 1,073 Millionen Unzen Gold.
CEO Andrew McDougall bezeichnete Mt Olympus als Kernprojekt innerhalb des Ashburton Gold Project. Die aktualisierte Ressourcenschätzung würde Kalamazoo zufolge im vierten Quartal 2026 vorgelegt. Weitere Bohrungen würden die tieferen Fortsetzungen bei Mt Olympus und das höhergradige Peake-Vorkommen untersuchen. Die Vormachbarkeitsstudie für Ashburton sollte im ersten Quartal 2027 folgen.
