Diese redaktionelle Veröffentlichung wurde im bezahlten Auftrag von Kalamazoo Resources erstellt.
Mehr Vertrauen, mehr Potenzial: Goldbohrungen stärken Australien-Projekt

Starke Goldabschnitte bestätigt
Kalamazoo meldete neue Ergebnisse aus 15 Bohrlöchern bei Mt Olympus. Dabei erreichten sechs Abschnitte mehr als 50 Gramm-Meter. Diese Kennzahl kombiniert die Länge eines Bohrabschnitts mit dem Goldgehalt. Sie zeigt, ob ein Treffer nicht nur hochgradig, sondern auch über eine relevante Strecke mineralisiert ist. Zu den wichtigsten Ergebnissen zählen:

Nach Angaben des Unternehmens bestätigen die Resultate die Kontinuität der Goldzonen bei Mt Olympus. Entscheidend ist dabei, dass die Mineralisierung nicht nur in einzelnen Bohrpunkten auftritt, sondern über mehrere Bereiche hinweg nachvollziehbar bleibt. Das erhöht die Aussagekraft des geologischen Modells und ist wichtig für die spätere Minenplanung sowie für die Einstufung der Ressource.

Engere Bohrungen erhöhen Datensicherheit
Kalamazoo teilte mit, dass der Abstand zwischen den Bohrpunkten in wichtigen Bereichen auf etwa 20 mal 20 Meter verringert worden sei. Solche Verdichtungsbohrungen dienen dazu, ein bekanntes Vorkommen genauer zu vermessen und Unsicherheiten im Modell zu senken.
Nach Unternehmensangaben könne dies dabei helfen, Teile der bisherigen Inferred Mineral Resource in die besser abgesicherte Indicated Kategorie zu überführen. Eine Inferred Resource beschreibt eine Ressource mit noch begrenzter Datensicherheit. Eine Indicated Resource ist genauer belegt und kann in technischen Studien stärker berücksichtigt werden.
Executive Director Dr. Ben Ackerman sagte, der Abschluss des Programms sei ein wichtiger Schritt für Ashburton. Die neuen Ergebnisse würden aus Sicht des Unternehmens die Kontinuität hochgradiger Goldmineralisierung bei Mt Olympus belegen und das Vertrauen vor der aktualisierten MRE erhöhen. Zudem würden stärkere Gehalte in tieferen Bereichen innerhalb der aktuellen PFS-Grubenhülle erkannt. Dies könne nach Einschätzung des Managements die geplante Abbaumenge verbessern.

Ashburton wächst über Mt Olympus hinaus
Das Ashburton-Goldprojekt liegt rund 35 Kilometer südöstlich von Paraburdoo. Es umfasst mehrere Bergbau und Explorationslizenzen. Zwischen 1998 und 2004 wurden dort historisch rund 350.000 Unzen Gold gefördert. Die aktuelle Ressource des Projekts wird mit 1,44 Millionen Unzen Gold angegeben.
Kalamazoo berichtete zudem, dass weitere Flächenanträge die kontrollierte Landposition in der Ashburton-Region auf 519 Quadratkilometer erweitern könnten. Das Management wolle Ashburton langfristig als Goldgebiet mit mehreren Lagerstätten entwickeln. Neben Mt Olympus habe das Unternehmen inzwischen auch Bohrungen bei Peake gestartet. Peake enthalte laut Kalamazoo eine aktuelle Ressource von 1,9 Millionen Tonnen mit 3,4 Gramm Gold je Tonne, entsprechend rund 210.000 Unzen Gold.
Die neuen Peake-Bohrungen sollen prüfen, ob sich frühere hochgradige Goldzonen in der Tiefe fortsetzten. Gleichzeitig laufe ein weiteres Programm unterhalb von Mt Olympus, das mögliche Erweiterungen unter der bisherigen Grubenhülle untersuchen solle.

Aktualisierte Ressource im Fokus
Chief Executive Officer Andrew McDougall sagte, Ashburton zeige nach Einschätzung des Unternehmens wichtige Merkmale eines hochwertigen Goldentwicklungsprojekts: Größe, Gehalt, Wachstumspotenzial und Projektwirtschaftlichkeit. In den kommenden sechs Monaten lägen die Prioritäten auf der aktualisierten MRE, der weiteren PFS-Arbeit und gezielten Wachstumsbohrungen.
Die noch ausstehenden Analyseergebnisse aus dem abgeschlossenen Ressourcendefinitionsprogramm würden laut Unternehmen in den kommenden Wochen erwartet. Sie sollten anschließend in die aktualisierte MRE einfließen, die Kalamazoo für das vierte Quartal 2026 anpeile. Parallel solle die PFS vorangetrieben werden. Sie würde Abbaumethode, Verarbeitung, Kosten, Infrastruktur und mögliche Wirtschaftlichkeit genauer untersuchen.

