Diese redaktionelle Veröffentlichung wurde im bezahlten Auftrag von Kalamazoo Resources erstellt.
Mehr Gold unter Tage? Explorer meldet neues Ziel

Peake rückt in den Fokus
Das Peake-Vorkommen liegt rund 2 Kilometer westlich von Mt Olympus, dem aktuellen Schwerpunkt der PFS. Nach Angaben von Kalamazoo sei dort früher bereits Gold in einem flachen Tagebau gewonnen worden. Historisch seien rund 18.000 Unzen Gold aus 0,08 Millionen Tonnen Gestein mit einem Gehalt von etwa 7 Gramm Gold je Tonne gefördert worden. Spätere Bohrungen hätten bei Peake eine Ressource von rund 1,92 Millionen Tonnen mit 3,4 Gramm Gold je Tonne abgegrenzt. Das entspreche 210.000 Unzen Gold. Die bekannte Goldzone erstrecke sich über etwa 1,8 Kilometer und sei bisher nur bis rund 200 Meter Tiefe untersucht worden. Das Management sieht deshalb weiteres Potenzial in der Tiefe und entlang der bekannten Ausdehnung.

Neues Explorationsziel
Kalamazoo habe für Peake ein unterirdisches Explorationsziel von 1,7 bis 2,6 Millionen Tonnen mit 3,4 bis 5,0 Gramm Gold je Tonne definiert. Daraus ergebe sich ein Zielbereich von 240.000 bis 380.000 Unzen Gold. Der Mittelwert liege bei 310.000 Unzen. Zusammen mit der bestehenden Peake-Ressource nennt das Unternehmen ein mögliches Potenzial von etwa 450.000 bis 590.000 Unzen Gold. Diese Angaben sind jedoch keine gesicherte Ressource. Kalamazoo erklärte, die Menge und der Gehalt des Explorationsziels seien konzeptionell. Es sei ungewiss, ob weitere Bohrungen tatsächlich zur Schätzung einer Mineralressource führen würden.
Geologisch beschreibt das Unternehmen Peake als hochgradiges Gangsystem. Vereinfacht gesagt handelt es sich um goldführende Gesteinsadern, in denen sich Gold konzentrieren kann. Die Goldzone sei laut Kalamazoo in die Tiefe und entlang der bekannten Richtung weiter offen.

Fünf Trends zeigen größeres System
Neben Peake habe Kalamazoo fünf mineralisierte Trends westlich von Mt Olympus identifiziert. Das sind langgestreckte Zonen, in denen frühere Proben, geologische Daten und Bohrungen auf Gold hinweisen. Sie heißen Shinkansen, MagLev, ICE (Intercity Express), TGV (Train à Grande Vitesse) und Eurostar. Der Shinkansen-Trend, auf dem Peake liegt, erstrecke sich nach Unternehmensangaben über rund 4 Kilometer. Insgesamt würden die fünf Trends mehr als 12 Kilometer potenzielle Streichlänge im Ashburton-Projekt abdecken. Das Management sieht darin Hinweise, dass Ashburton nicht nur aus einem einzelnen Vorkommen bestehen müsse, sondern sich zu einem Goldcamp mit mehreren Lagerstätten entwickeln könnte.

Management sieht Wachstumspipeline
Executive Director Ben Ackerman erklärte, Peake sei aus Sicht des Unternehmens der nächste Wachstumsschritt nach Mt Olympus. Das Vorkommen sei über 1,8 Kilometer verfolgt worden und die aktuelle Ressource bleibe in der Tiefe sowie entlang der Streichrichtung offen. CEO Andrew McDougall sagte, Mt Olympus schreite durch die PFS voran und solle der zentrale Investitionspunkt innerhalb von Ashburton sein. Gleichzeitig arbeite Kalamazoo daran, weitere Wachstumsprojekte und mögliche Lebensdauerverlängerungen aufzubauen.
Mt Olympus bleibt der wichtigste technische Schwerpunkt. Dort läuft ein 14.000 Meter umfassendes Bohrprogramm mit DD (Diamond Drilling, Kernbohrungen) und RC (Reverse Circulation, Bohrverfahren mit Druckluftförderung der Gesteinsproben). Rund die Hälfte des Programms sei abgeschlossen oder in Arbeit. Bis zu vier Bohrgeräte seien aktiv. Kalamazoo erwarte Untersuchungsergebnisse in den kommenden Monaten und plane eine aktualisierte Ressourcenschätzung später im Jahr 2026.

Nächste Schritte
Bei Peake plane Kalamazoo ein erstes 3.000 Meter Bohrprogramm mit RC-Bohrungen und DD-Verlängerungen im nächsten Quartal. Das Management erklärte, damit sollten das Explorationsziel, die bestehende Ressource und mögliche Erweiterungen in die Tiefe genauer geprüft werden. Zusätzlich solle eine hyperspektrale Untersuchung stattfinden. Dabei werden Gesteine anhand bestimmter Lichtsignale untersucht, um aussichtsreiche Zielzonen besser einzugrenzen. Bei erfolgreichen Bohrungen könnte Peake nach Unternehmensangaben später als zusätzlicher Baustein für eine längere Projektlaufzeit infrage kommen.
