Diese redaktionelle Veröffentlichung wurde im bezahlten Auftrag von Kalamazoo Resources erstellt.
Mehr Gold, mehr Sicherheit, mehr Potenzial: Bohrergebnisse liefern Rückenwind

Starke Treffer am Mt Olympus
Kalamazoo teilte mit, dass Analyseergebnisse aus den ersten 16 Bohrlöchern des laufenden Programms vorlägen. Insgesamt seien bisher 65 Bohrlöcher abgeschlossen worden. Das Programm nähere sich der Fertigstellung. Das Unternehmen hob neun Abschnitte mit mehr als 50 Gramm-Metern hervor. Diese Kennzahl verbindet die Länge eines goldhaltigen Abschnitts mit dem gemessenen Goldgehalt. Sie hilft dabei, Bohrergebnisse besser einzuordnen. Ein hoher Wert kann darauf hinweisen, dass eine Goldzone sowohl mächtig als auch höhergradig ist.
Zu den gemeldeten Treffern zählen 21 Meter mit 6,5 g/t Au ab 12 Metern Tiefe im Bohrloch KARCD0141. Im selben Bohrloch meldete Kalamazoo zudem 50 Meter mit 2,6 g/t Au ab 129 Metern. Weitere Ergebnisse umfassen 45 Meter mit 2,0 g/t Au ab 93 Metern in KARCD0142, 63 Meter mit 1,9 g/t Au ab 105 Metern in KARCD0146, 47 Meter mit 2,0 g/t Au ab 79 Metern in KARC0147 und 30 Meter mit 3,6 g/t Au ab 51 Metern in KARCD0148.

Engere Bohrabstände stärken Datenbasis
Nach Unternehmensangaben habe die Ressourcendefinitionsbohrung die Bohrabstände in wichtigen Bereichen der Lagerstätte auf etwa 20 mal 20 Meter reduziert. Solche eng gesetzten Bohrungen dienen dazu, bekannte Goldzonen genauer zu erfassen und Unsicherheiten im Modell zu verringern.
Kalamazoo erklärte, die Ergebnisse würden das bestehende Ressourcenmodell stützen. Zudem könnten sie die mögliche Umwandlung von Inferred Resources in die Kategorie Indicated unterstützen. Inferred Resources sind Ressourcen mit geringerer geologischer Sicherheit. Indicated beschreibt eine besser abgesicherte Kategorie, die für spätere technische Studien wichtiger ist. Das Unternehmen meldete außerdem, dass die Bohrungen innerhalb des geplanten Tagebaubereichs eine höhere Datendichte geschaffen hätten. Gleichzeitig seien tiefere Bereiche der Mt-Olympus-Grube getestet worden, die in der früheren Studie berücksichtigt worden seien.

Ashburton: 1,44 Millionen Unzen als Ausgangspunkt
Das Ashburton-Goldprojekt liegt rund 35 Kilometer südöstlich von Paraburdoo in der Pilbara-Region. Es umfasst mehrere Bergbau-Lizenzen und Explorations-Lizenzen. Zwischen 1998 und 2004 seien dort bereits 350.000 Unzen Gold produziert worden. Kalamazoo verweist zudem auf das angrenzende Xanadu-Goldprojekt mit 142,4 Quadratkilometern Fläche.
Die bestehende Ressourcenbasis von Ashburton beträgt laut Unternehmen 1,44 Millionen Unzen Gold. Mt Olympus gilt dabei als zentrales Vorkommen des Projekts. Kalamazoo wolle die Ressourcenbasis über den aktuellen Stand hinaus ausbauen und ein Produktionsprofil von mehr als 1 Million Unzen Gold unterstützen.

Management verweist auf Wachstumspotenzial
Executive Director Dr. Ben Ackerman erklärte, die ersten Ergebnisse aus dem Ressourcendefinitionsprogramm seien sehr ermutigend. Die Bohrungen würden nach seiner Einschätzung hochgradige Abschnitte liefern, das bestehende Modell bestätigen und eine mögliche Hochstufung bisher weniger abgesicherter Ressourcen unterstützen.
Chief Executive Officer Andrew McDougall ergänzte, die Resultate würden aus Sicht des Managements zeigen, dass Ashburton die Größe und Qualität für einen langfristigen Goldbetrieb besitzen könne. Während die PFS (Pre-Feasibility Study) voranschreite, liege der Schwerpunkt darauf, weiteres Ressourcenwachstum zu erschließen und das langfristige Produktionspotenzial von Mt Olympus zu erhöhen.
Weitere Ergebnisse stehen aus
Neben den Ressourcendefinitionsbohrungen meldete Kalamazoo auch abschließende Ergebnisse aus dem Wachstumsbohrprogramm. Drei Bohrlöcher unterhalb der geplanten Mt-Olympus-Tagebaugrube hätten gezeigt, dass die Goldzone bis zu 300 Meter unterhalb des geplanten Grubenbereichs weiterlaufe. Das Management sieht darin eine Unterstützung für ein mögliches Untertage-Modell.
Die meisten Analyseergebnisse aus dem laufenden Programm stünden noch aus. Kalamazoo teilte mit, weitere Resultate würden im kommenden Quartal veröffentlicht. Dazu gehörten tiefere Bohrungen, die Erweiterungen in Fallrichtung und mögliche Untertagebereiche prüfen würden. Eine aktualisierte MRE (Mineral Resource Estimate) sei für das vierte Quartal 2026 vorgesehen. Die PFS solle nach Unternehmensangaben im ersten Halbjahr 2027 abgeschlossen werden. Diese Studie soll die technische und wirtschaftliche Machbarkeit des Mt-Olympus-Projekts genauer bewerten.

