Diese redaktionelle Veröffentlichung wurde im bezahlten Auftrag von Kalamazoo Resources erstellt.
Finanzierung gesichert: Kalamazoo sammelt über 12 Millionen AUD ein

Hohe Beteiligung privater Aktionäre
Kalamazoo habe mitgeteilt, der Share Purchase Plan sei mit Zeichnungen von rund 8,6 Millionen AUD stark überzeichnet gewesen (Zeichnungswünsche, nicht der tatsächlich angenommene Betrag). Das ursprünglich avisierte Volumen von 2,0 Millionen AUD habe das Unternehmen daher ausgeweitet und zusätzliche Zeichnungen in Höhe von 2,1 Millionen AUD angenommen. Insgesamt seien 24.050.156 neue, voll eingezahlte Stammaktien zu einem Preis von 0,17 AUD je Aktie ausgegeben worden. Nach Unternehmensangaben hätten sich rund 510 von etwa 2.500 Aktionären beteiligt. Dies entspreche einem Anteil von rund 21 Prozent der Aktionärsbasis.
Der Share Purchase Plan habe sich an berechtigte Aktionäre mit Stichtag 23. Dezember 2025 gerichtet. Teilnehmen konnten Investoren mit Wohnsitz in Australien sowie unter bestimmten rechtlichen Voraussetzungen auch in Neuseeland, der Europäischen Union und der Schweiz. Jeder berechtigte Aktionär habe Aktien im Wert von bis zu 30.000 AUD erwerben können.
Kombination mit institutioneller Platzierung
Nach Darstellung des Managements sei der Share Purchase Plan parallel zu einer bereits abgeschlossenen Platzierung bei institutionellen Investoren durchgeführt worden. Diese Platzierung habe weitere 8,0 Millionen AUD zu einem Ausgabepreis von ebenfalls 0,17 AUD je Aktie eingebracht. Insgesamt habe Kalamazoo damit vor Kosten rund 12,1 Millionen AUD neues Kapital aufgenommen. Das Unternehmen habe erläutert, die Mittel sollten insbesondere für Abgrenzungs- und Explorationsbohrungen beim Ashburton-Goldprojekt, für Arbeiten an der Pre-Feasibility Study (PFS, Vor-Machbarkeitsstudie) für das Mt-Olympus-Vorkommen, für weitere Explorationsaktivitäten sowie für allgemeines Betriebskapital verwendet werden.
Ashburton als zentrales Projekt
Das Ashburton-Goldprojekt stelle nach Angaben des Unternehmens das wichtigste Projekt im Portfolio dar. Auf Basis einer früheren Ressourcenschätzung umfasse das Projekt rund 1.440.000 Unzen Gold. Executive Chairman Luke Reinehr habe erklärt, der starke Zuspruch zum Share Purchase Plan zeige das Vertrauen der Aktionäre in das Ashburton-Goldprojekt. Das Unternehmen treibe das Projekt mit hoher Priorität in Richtung Entwicklung voran. Derzeit laufe ein rund 2.600 Meter umfassendes Diamantbohrprogramm, das auf sogenannte Indicated- und Inferred-Ressourcen ausgerichtet sei. Diese Begriffe beschrieben unterschiedliche Sicherheitsstufen bei der Schätzung von Lagerstätten, wobei Indicated-Ressourcen eine höhere Datenbasis aufwiesen als Inferred-Ressourcen. Die laufenden Bohrungen konzentrierten sich laut Management auf mögliche Erweiterungen der bekannten Goldvererzung unterhalb des bisherigen Tagebaukonzepts bei Mt Olympus. Die Ergebnisse sollen in die weiteren Arbeiten im Rahmen der Pre-Feasibility Study einfließen.
Erweiterung der Bohraktivitäten
Das Management habe ausgeführt, das aktuelle Bohrprogramm stelle lediglich die erste Phase weiterer geplanter Maßnahmen auf dem Ashburton-Goldprojekt dar. Mit den Erlösen aus Platzierung und Share Purchase Plan sehe sich Kalamazoo vollständig finanziert, um zusätzliche Bohrgeräte einzusetzen und das Explorationsprogramm auszuweiten. Aufgrund der starken Überzeichnung des Angebots seien einzelne Zeichnungen gekürzt worden. Überschüssige Beträge würden den betroffenen Aktionären nach Angaben des Unternehmens per Banküberweisung zurückerstattet.
