Diese redaktionelle Veröffentlichung wurde im bezahlten Auftrag von Kalamazoo Resources erstellt.
Bohrprogramm abgeschlossen: Goldprojekt vor Ressourcen-Upgrade

Dichteres Bohrnetz stärkt Datenbasis
Das Unternehmen habe den Abstand zwischen wichtigen Bohrpunkten auf etwa 20 mal 20 Meter verringert. Dadurch lasse sich genauer erkennen, wie sich goldhaltige Bereiche zwischen den Bohrungen fortsetzten. Kalamazoo erklärte, ein Teil der bislang als Inferred, also vermutet, eingestuften Mineralressourcen könne dadurch in die Kategorie Indicated, also angezeigt, überführt werden. Eine angezeigte Ressource beruhe auf dichteren und verlässlicheren Daten. Sie könne die spätere Minenplanung erleichtern und die Grundlage für eine mögliche Berechnung von Erzreserven verbessern.

Hochgradige Abschnitte bestätigen Kontinuität
In den ersten 34 ausgewerteten Bohrungen meldete Kalamazoo 16 Abschnitte mit mehr als 50 Gramm Metern. Diese Kennzahl verbindet die Länge eines Treffers mit seinem Goldgehalt. Der neue Abschnitt in KARC0176 entspreche rund 161 Gramm Metern. Weitere Ergebnisse umfassten 21 Meter zu 6,5 Gramm Gold je Tonne ab zwölf Metern, 50 Meter zu 2,6 Gramm ab 129 Metern und 63 Meter zu 1,9 Gramm ab 105 Metern.
Executive Director Ben Ackerman erklärte, die Resultate bestätigten die bekannte Ausdehnung und die gleichmäßige Fortsetzung der Mineralisierung.
Neue Goldzonen innerhalb der Grube
Nach Angaben des Unternehmens trafen einzelne Bohrungen außerhalb der bisher abgegrenzten Ressource auf goldhaltiges Gestein. Diese Bereiche lägen dennoch innerhalb der in der Konzeptstudie betrachteten Tagebaugrube. Weitere Bohrungen müssten zeigen, ob die neuen Zonen ausreichend groß und zusammenhängend seien. In diesem Fall könnten sie das mögliche Abbauinventar erhöhen. Eine wirtschaftliche Förderung sei damit noch nicht belegt. Dafür müssten unter anderem Gesteinsmenge, Goldgehalt, Gewinnung, Kosten und Genehmigungen genauer untersucht werden.

Ashburton bildet zentrale Goldbasis
Mt Olympus ist die wichtigste Lagerstätte des Ashburton Gold Project. Das Gesamtprojekt weist laut Kalamazoo derzeit 1,44 Millionen Unzen Gold aus. Zwischen 1998 und 2004 seien auf dem Gebiet bereits rund 350.000 Unzen gefördert worden. Das Unternehmen kontrolliert außerdem das angrenzende Xanadu Gold Project mit 89 Quadratkilometern Fläche.
Chief Executive Officer Andrew McDougall erklärte, die wachsende Datensicherheit könne die Flexibilität der Minenplanung verbessern. Sie könne zudem die spätere Umwandlung von Mineralressourcen in Erzreserven unterstützen und die wirtschaftliche Grundlage der weiteren Projektstudien stärken.

Weitere Bohrungen sollen Ressourcen erweitern
Etwa die Hälfte der Analysen stehe noch aus. Die Proben würden bei Intertek geprüft. QAQC, Quality Assurance and Quality Control, bezeichne dabei die Sicherung und Kontrolle der Analysequalität. Das Unternehmen erklärte, weitere Ergebnisse würden in den kommenden Wochen vorgelegt. Unterhalb von Mt Olympus würden zusätzliche Bohrungen nach Erweiterungen in der Tiefe suchen. Parallel würde die nahe Peake Lagerstätte untersucht. Die MRE, Mineral Resource Estimate, würde nach Angaben des Managements im vierten Quartal 2026 aktualisiert. Die PFS, Pre Feasibility Study, würde im ersten Quartal 2027 folgen.
