Diese redaktionelle Veröffentlichung wurde im bezahlten Auftrag von Kalamazoo Resources erstellt.
20 Meter mit 19 g/t Gold: Starke Ergebnisse nahe der Oberfläche

Hohe Gehalte in mehreren Bohrungen
Neben dem Spitzenwert in Bohrloch KARC0206 nennt Kalamazoo 69 Meter mit 3,0 Gramm Gold je Tonne ab 149 Metern. Darin enthalten seien 26 Meter mit 5,2 Gramm und sieben Meter mit 10 Gramm je Tonne. Hinzu kämen 30 Meter mit 5,7 Gramm je Tonne ab 193 Metern sowie 44 Meter mit 3,5 Gramm je Tonne ab 15 Metern.
Von 72 Bohrlöchern über insgesamt 13.726 Meter liegen nach Unternehmensangaben inzwischen Analysen für 62 Löcher vor. Bislang hätten 33 Abschnitte einen Wert von mehr als 50 Gramm-Metern erreicht. Diese Kennzahl multipliziert die Länge eines Bohrabschnitts mit dessen durchschnittlichem Goldgehalt und erleichtert den Vergleich unterschiedlicher Treffer.

Geologisches Modell gewinnt an Kontur
Die Bohrungen verdichteten den Abstand in wichtigen Bereichen auf ungefähr 20 mal 20 Meter. Dadurch will Kalamazoo den Verlauf der mineralisierten Zonen genauer bestimmen und einen Teil der bislang abgeleiteten Ressourcen in die höher abgesicherte Kategorie der angezeigten Ressourcen überführen.
Executive Director Dr. Ben Ackerman erklärte, die neuen Resultate würden die vertikale Ausdehnung und die Fortsetzung der hochgradigen Strukturen entlang ihrer Streichrichtung stützen. Der Abschnitt nahe der Oberfläche zeige nach seiner Einschätzung, dass diese als Zubringer interpretierten Strukturen nicht nur im tieferen Schluffstein vorkämen, sondern bis in höher liegende Gesteinsschichten reichten. Frühere Ergebnisse hatten unter anderem 36 Meter mit 16 Gramm je Tonne in tieferen Bereichen ausgewiesen.

Ressource als Grundlage der Projektplanung
Mt Olympus ist der größte Teil der bestehenden Ashburton-Ressource. Für das Vorkommen weist Kalamazoo derzeit rund 12,24 Millionen Tonnen mit durchschnittlich 2,7 Gramm Gold je Tonne aus. Das entspricht etwa 1,073 Millionen Unzen Gold. Das gesamte Ashburton-Projekt umfasst laut Unternehmensangaben rund 1,44 Millionen Unzen und liegt etwa 35 Kilometer südöstlich von Paraburdoo in Westaustralien.
CEO Andrew McDougall führte aus, die Kombination aus oberflächennahen Gehalten, breiten mineralisierten Abschnitten und einem genauer werdenden geologischen Modell könne die Grundlage für die weitere Minenplanung stärken. Einzelne neue Treffer lägen außerhalb der aktuellen Ressourcengrenze, aber noch innerhalb der in einer Konzeptstudie entworfenen Tagebaugrenze. Die gemeldeten Abschnitte sind Bohrlochlängen und entsprechen nicht zwingend der tatsächlichen Mächtigkeit der Goldzonen.

Weitere Ergebnisse und Studien folgen
Die noch ausstehenden Laborwerte würden nach Angaben von Kalamazoo in den kommenden Wochen veröffentlicht. Eine aktualisierte Mineralressourcen-Schätzung für Mt Olympus würde im vierten Quartal 2026 angestrebt, die Vor-Machbarkeitsstudie für Ashburton sollte im ersten Quartal 2027 folgen. Parallel würden Bohrungen unterhalb des geplanten Tagebaus sowie am höhergradigen Peake-Vorkommen fortgesetzt, um zusätzliche mineralisierte Bereiche zu prüfen und Daten für Reservenschätzung, Minenoptimierung und Wirtschaftlichkeitsberechnung zu liefern.
