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Branche
Gold-Explorer
Website
www.kzr.com.au

Diese redaktionelle Veröffentlichung wurde im bezahlten Auftrag von Kalamazoo Resources erstellt.

14.000 Meter für mehr Gold-Sicherheit

Kalamazoo Resources hat ein umfangreiches Bohrprogramm am Mt-Olympus-Vorkommen gestartet und damit den nächsten Entwicklungsschritt des Ashburton-Goldprojekts eingeleitet. Das Management erklärte, das Programm solle die Datenqualität der bestehenden Ressourcen deutlich verbessern und die laufenden Entwicklungsstudien und die Pre-Feasibility Study unterstützen.

Start des DD-Bohrprogramms

Die Firma teilte mit, dass ein Bohrprogramm mit rund 14.000 Metern begonnen habe. Im Zentrum stehe die Lagerstätte Mt Olympus, die einen wichtigen Teil des Projekts darstelle. Das Unternehmen berichtete, dass bereits RC-Bohrungen (Reverse Circulation) laufen würden. Diese Methode ermögliche eine schnelle Gewinnung von Gesteinsproben. Zusätzlich habe das Management angekündigt, dass Diamantbohrungen folgen sollten, um detaillierte Informationen über den Aufbau des Gesteins zu erhalten. Executive Director Ben Ackerman erklärte, das Programm baue auf zuvor abgeschlossenen Arbeiten auf und soll die nächste Entwicklungsphase unterstützen.

Fokus auf höhere Ressourcenqualität

Das Unternehmen betonte, der Schwerpunkt liege auf Verdichtungsbohrungen innerhalb der bestehenden Lagerstätte. Zudem führte das Management aus, dass insbesondere Bereiche mit geringerer Datenqualität genauer untersucht werden sollten. Diese sogenannten „Inferred Resources“ würden durch zusätzliche Bohrungen überprüft, um sie möglichst in die Kategorie „Indicated Resources“ zu überführen. Diese Umwandlung gilt als entscheidend, da sie die Grundlage für wirtschaftliche Bewertungen verbessert.

Ashburton-Projekt im Überblick

Nach Angaben des Unternehmens verfüge das Ashburton-Goldprojekt über Mineralressourcen von 16,2 Millionen Tonnen goldhaltigem Gestein mit einem durchschnittlichen Goldgehalt von 2,8 Gramm pro Tonne. Daraus ergebe sich ein Gesamtvolumen von etwa 1,44 Millionen Unzen Gold. Für die Lagerstätte Mt Olympus bezifferte das Management die potenziell abbaubare Menge auf rund 772.000 Unzen Gold bei einem Gehalt von 2,53 Gramm pro Tonne. Diese Werte bilden die Grundlage für die laufenden Entwicklungsstudien.

Tabelle Mineralressourcen Ashburton mit Goldgehalt, Tonnen und Unzen

Engmaschige Bohrungen als Schlüssel

Ein zentraler Bestandteil des Programms sei die sogenannte Infill-Bohrung. Dabei würden zusätzliche Bohrlöcher zwischen bestehenden Punkten gesetzt, um ein dichteres Datenraster zu schaffen. Das Unternehmen erklärte, die Bohrungen sollten in einem Abstand von etwa 20 mal 20 Metern erfolgen. Dadurch solle die Verteilung des Goldes im Gestein präziser bestimmt werden. Das Management führte aus, dass diese höhere Genauigkeit entscheidend für Minenplanung, Ressourcenmodellierung und wirtschaftliche Bewertung sei.

Bohrplan Mt Olympus mit Infill-Drilling und Ressourcenverteilung

Verbindung zur Pre-Feasibility Study

Kalamazoo Resources erklärte, die Bohrkampagne liefere wichtige Daten für die laufende Pre-Feasibility Study, kurz PFS (Pre-Feasibility Study). Das Unternehmen erläuterte, dass in dieser Studie technische, wirtschaftliche und rechtliche Aspekte eines möglichen Bergbaubetriebs geprüft würden. Dazu gehörten unter anderem Minenplanung, Verarbeitung des Gesteins sowie wirtschaftliche Bewertungen. Die neuen Bohrergebnisse würden laut Management direkt in diese Analysen einfließen.

Bedeutung für die Projektentwicklung

Zudem betonte das Unternehmen, dass das aktuelle Programm auf ein zuvor abgeschlossenes Wachstums-Bohrprogramm folge. Nun gehe es darum, die vorhandenen Daten zu verdichten und die Grundlage für weitere Studien zu schaffen. Zudem erklärte das Management, dass spezialisierte Dienstleister (DDH1; Strike Drilling) eingebunden seien, um die Arbeiten effizient umzusetzen.

Weitere Schritte am Mt Olympus

Das Management stellte in Aussicht, dass die Diamantbohrungen im April beginnen sollten. Anschließend würden die Ergebnisse ausgewertet und in die laufenden Studien integriert. Langfristig erklärte die Firma, die gewonnenen Daten könnten die Basis für Entscheidungen über einen möglichen Minenbau bilden. Sie gehen davon aus, dass die nächsten Schritte stark von den Ergebnissen der Studien abhängen würden und dass diese entscheiden könnten, ob das Projekt technisch und finanziell tragfähig erscheint.

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