Diese redaktionelle Veröffentlichung wurde im bezahlten Auftrag von Blue Jay Gold erstellt.
Starke Gold und Silberwerte setzen sich in der Tiefe weiter fort

Stärkster Abschnitt in der Rainbow-Zone
Bohrloch SC26-003 durchschnitt die mineralisierte Zone ab 495 Metern Bohrtiefe. Darin enthielten 10,5 Meter 7,84 Gramm Gold und 154 Gramm Silber je Tonne. Um Gold und Silber gemeinsam vergleichbar zu machen, gibt Blue Jay zusätzlich einen Goldäquivalentwert an. Auf Basis der vom Unternehmen verwendeten Metallpreis- und Gewinnungsannahmen ergibt sich für diesen Abschnitt ein Wert von 10,19 Gramm Goldäquivalent je Tonne. Ein Abschnitt von 4,4 Metern erreichte 12 Gramm Gold und 258 Gramm Silber je Tonne. Bohrloch SC26-001 lieferte auf 4,33 Metern 4,63 Gramm Gold und 74 Gramm Silber je Tonne. SC26-004 wich dagegen von der geplanten Richtung ab und erreichte das Ziel nicht.

Fortsetzung in größerer Tiefe
SC26-003 erweitert die bekannte Mineralisierung rund 32 Meter entlang der geneigten Fortsetzung der Rainbow-Zone gegenüber einem Bohrtreffer aus dem Jahr 2021. Dieser frühere Abschnitt wies über 14,8 Meter ähnliche Gold- und Silbergehalte auf. CEO Geordie Mark erklärte, die vergleichbaren Längen und Gehalte würden für eine zusammenhängende mineralisierte Struktur sprechen und nicht nur für einzelne, voneinander getrennte Treffer. Die gemeldete Bohrlänge entspricht allerdings nicht automatisch der tatsächlichen Dicke der Zone. Blue Jay schätzt die wahre Mächtigkeit derzeit auf etwa 60 bis 80 Prozent der Abschnitte. Weitere Bohrungen sollen ein genaueres räumliches Bild liefern.

Hoher Goldgehalt bei Mt. Skukum
Auch am Standort der früheren Mine Mt. Skukum meldet Blue Jay einen auffälligen Treffer. Bohrloch MS26-001 ergab auf 0,5 Metern 57,4 Gramm Gold und 44,1 Gramm Silber je Tonne. Der Gehalt ist hoch, der Abschnitt jedoch sehr schmal. Zwischen 1986 und 1988 wurden dort nach Unternehmensangaben 77.790 Unzen Gold gewonnen. Für das Management deute das Ergebnis darauf hin, dass die Mineralisierung des Steller-Projekts nicht auf Skukum Creek beschränkt sei. Die Pressemitteilung umfasst die ersten fünf Bohrlöcher des Programms, drei bei Skukum Creek und zwei bei Mt. Skukum. Weitere bereits abgeschlossene Bohrungen befinden sich nach Unternehmensangaben noch in der Auswertung.
Alte Bohrkerne weisen den Weg
Parallel dazu hat Blue Jay rund 18.000 Meter historischer Bohrkerne mit Sensoren untersucht. Diese hyperspektrale Analyse erkennt Minerale anhand ihrer Lichtsignatur. Nach Angaben des Unternehmens bilden bestimmte Veränderungen im Gestein wiederkehrende Zonen um die gold- und silberführenden Strukturen. Solche Muster können Geologen helfen, neue Bohrziele einzugrenzen. Geordie Mark berichtete, die Auswertung verbinde vorhandene Bohrdaten mit einem neuen geologischen Modell. So könne bereits gelagertes Kernmaterial zusätzliche Hinweise liefern, bevor neue Löcher gebohrt würden.
Weitere Tests entlang der Zone
Blue Jay zufolge würden die Bohrarbeiten fortgesetzt. Weitere Löcher sollten prüfen, ob sich die Rainbow-Zone in die Tiefe und seitlich weiterverfolgen lasse. Das verfehlte Ziel von SC26-004 würde in einer späteren Programmphase erneut gebohrt. Zusätzliche Ergebnisse aus Skukum Creek und anderen Bereichen des Projekts würden während und nach dem Programm erwartet. Erst weitere Bohrungen können genauer zeigen, wie weit sich die Mineralisierung erstreckt und wie kontinuierlich sie innerhalb der Struktur ausgebildet ist.
