Diese redaktionelle Veröffentlichung wurde im bezahlten Auftrag von Blue Jay Gold erstellt.
Goldexplorer öffnet den Zugang zum US-Markt

US-Handel ergänzt bestehende Notierungen
Der OTCQB wird von der OTC Markets Group in New York betrieben und richtet sich an junge sowie wachsende Unternehmen aus den USA und anderen Ländern. Die Plattform stellt öffentliche Unternehmensdaten und aktuelle Kursinformationen bereit. Mit der OTCQB-Zulassung ist laut Mitteilung keine neue Aktienemission verbunden, vielmehr sollen die bestehenden Stammaktien künftig zusätzlich in den USA handelbar sein. Nach Angaben von Blue Jay Gold würden die bisherigen Notierungen von der OTCQB-Zulassung nicht berührt. Bestehende Aktionäre müssten deshalb nichts unternehmen. CEO Geordie Mark erklärte, mit dem Schritt wolle das Unternehmen vor allem seine Reichweite auf dem US-Kapitalmarkt erhöhen und mehr Menschen über die Entwicklung von Steller informieren.
Gold und Silber im Mittelpunkt
Steller liegt im Süden des Yukon und befindet sich vollständig im Besitz von Blue Jay Gold. Das Unternehmen beschreibt das frühere Bergbau-Projekt als sein wichtigstes Vorhaben. Im Juni begann dort das erste eigene Explorationsprogramm von Blue Jay. Geplant seien Diamantbohrungen über bis zu 16.000 Meter, um bekannte Gold-Silber-Vorkommen zu erweitern und weitere Ziele zu untersuchen. Die Arbeiten starteten am Skukum-Creek-Korridor und im rund 300 Meter entfernten Gebiet Raca. Frühere Bohrungen hatten dort gold- und silberhaltige Abschnitte außerhalb der bisherigen Ressourcenabgrenzung getroffen. Ein zweites Bohrgerät sollte zusätzliche Ziele parallel untersuchen. Die Finanzierung des Programms stamme aus einer im April abgeschlossenen Privatplatzierung mit einem Bruttoerlös von rund 14,7 Millionen CAD.
Börsenzugang und Exploration laufen parallel
Die Zulassung am OTCQB verändert den geologischen Stand des Projekts nicht. Sie erweitert zunächst den Zugang zu den Aktien und zu den veröffentlichten Firmeninformationen in den USA für weitere Marktteilnehmer. Der operative Schwerpunkt liege laut Firma weiterhin auf den Bohrungen und der Auswertung historischer Daten. Für Steller liegen Daten aus mehr als 120.000 Metern früherer Bohrungen vor. Blue Jay berichtete im Juni, diese Informationen mit neuen geophysikalischen Untersuchungen und modernen Analysemethoden zusammenzuführen. Dies könnte die Auswahl weiterer Bohrziele künftig deutlich verbessern.
Ergebnisse sollen schrittweise folgen
Nach Darstellung des Unternehmens würde das Bohrprogramm bis in den Oktober 2026 reichen. Weitere Resultate würden im weiteren Jahresverlauf fortlaufend veröffentlicht. Die Ergebnisse sollen unter anderem Hinweise darauf liefern, wie weit sich bekannte mineralisierte Zonen fortsetzen und in welchem Maß sie miteinander zusammenhängen. Wie bei Explorationsprojekten üblich, würden Bohrergebnisse und ihre Auswertung die Grundlage für die nächsten Entscheidungen bilden.

