Diese redaktionelle Veröffentlichung wurde im bezahlten Auftrag von Blue Jay Gold erstellt.
Gold-Explorer im Aufwind: 16.000 Bohrmeter gestartet

Erste Bohrungen im Skukum-Creek-Korridor
Die Bohrkampagne hat im Skukum-Creek-Strukturkorridor begonnen. Dort befinden sich die bekannte Skukum-Creek-Ressource sowie mehrere weitere mineralisierte Zonen. Nach Angaben des Unternehmens zählt das Gebiet zu den hochgradigsten Gold- und Silbervorkommen des Projekts. Die aktuellen Arbeiten sollen die Kontinuität der Mineralisierung innerhalb der bekannten Bereiche und zwischen einzelnen Zonen besser definieren.
Im Mittelpunkt der ersten Bohrungen steht die Raca-Zone, die rund 300 Meter von der bestehenden Ressource entfernt liegt. Das Management berichtete, frühere Bohrungen hätten zwei parallel verlaufende mineralisierte Strukturen identifiziert, die entlang ihrer Ausdehnung und in der Tiefe weiterhin offen seien.
Historische Bohrungen lieferten starke Ergebnisse
Besonders die Ergebnisse des Bohrlochs RACA 21-03 gelten als bemerkenswert. Blue Jay Gold berichtete über 3,23 Meter mit durchschnittlich 581 Gramm Silber und 0,76 Gramm Gold je Tonne Gestein. Zusätzlich seien auf 2,65 Metern durchschnittlich 489 Gramm Silber und 0,27 Gramm Gold je Tonne durchteuft worden. Diese Abschnitte liegen außerhalb der bislang definierten Ressource von Skukum Creek. Das Unternehmen sieht darin Hinweise auf weiteres Erweiterungspotenzial entlang des Korridors.
Moderne Datenauswertung ergänzt die Bohrarbeiten
CEO Geordie Mark erklärte, frühere Explorationsarbeiten hätten bereits hochgradige Gold- und Silbermineralisierung an der Oberfläche sowie in Bohrkernen bestätigt. Die Mineralisierung sei nach Einschätzung des Managements in mehreren Richtungen offen.
Parallel zu den Bohrungen wertet Blue Jay Gold mehr als 120.000 Meter historischer Bohrdaten neu aus. Dabei kommen moderne Spektral-Analysen, detaillierte Strukturuntersuchungen und geophysikalische Datensätze zum Einsatz. Ziel sei es laut Management, erstmals ein zusammenhängendes Modell für das gesamte Projektgebiet zu entwickeln. Darüber hinaus werde historisches Bohrkernmaterial erneut untersucht. Die gewonnenen Informationen sollen dabei helfen, weitere Zielgebiete präziser zu definieren und zukünftige Bohrungen gezielter auszurichten.
Zweites Bohrgerät erweitert die Kapazitäten
Ein zweites Bohrgerät wird derzeit auf das Projekt gebracht. Dadurch sollen mehrere Zielgebiete parallel bearbeitet werden können. Das Unternehmen teilte mit, dass die Ergebnisse der Bohrungen während der laufenden Feldsaison schrittweise veröffentlicht würden. Finanziert wird das Programm durch eine Kapitalaufnahme über 14,7 Millionen Dollar, die im Frühjahr 2026 abgeschlossen wurde. Das Management erklärte, die Arbeiten würden voraussichtlich bis Oktober andauern.
Ausblick
Nach Angaben des Managements solle das Bohrprogramm sowohl die bestehende Gold- und Silberressource erweitern als auch bislang ungetestete Zielgebiete überprüfen. Durch die Kombination aus neuen Bohrungen, der Neubewertung historischer Daten und zusätzlichen geophysikalischen Untersuchungen könnte ein umfassenderes Verständnis des gesamten Mineralisierungssystems entstehen. Erste Ergebnisse der laufenden Kampagne würden im weiteren Verlauf des Jahres 2026 erwartet werden.
