Diese redaktionelle Veröffentlichung wurde im bezahlten Auftrag von HIVE Digital Technologies erstellt.
HIVE baut Datenautobahn für KI

Glasfaser als Grundlage für KI
HIVE erklärte, die Tochter BUZZ habe eine Erweiterung und Modernisierung des Glasfaser-Netzes am Grand-Falls-Rechenzentrum beauftragt. Das Unternehmen beziffere die eigene Kapitalbindung über fünf Jahre auf rund 3,1 Millionen US-Dollar. Die neuen Leitungen seien ein wichtiger Schritt, um den Standort von einem energieversorgten Campus zu einer leistungsfähigen KI-Infrastruktur weiterzuentwickeln. Grand Falls verfüge bereits über 70 Megawatt Bruttoleistung, Gebäude und zentrale elektrische Infrastruktur. Executive Chairman Frank Holmes sagte, Strom allein reiche für eine KI-Fabrik nicht aus. Erst Energie, Glasfaser und GPUs (Graphics Processing Units) zusammen würden die Grundlage für eine solche Infrastruktur bilden.
Vom Mining zur KI-Infrastruktur
HIVE ist vielen Anlegern durch Bitcoin-Mining bekannt. Das Unternehmen baut jedoch zunehmend ein zweites Geschäftsfeld mit Hochleistungsrechenzentren für künstliche Intelligenz auf. Dabei soll der bestehende Standort Grand Falls zu einer Tier-III Fabrik für anspruchsvolle KI-Anwendungen ausgebaut werden.
Ein Tier-III-Rechenzentrum ist vereinfacht gesagt ein besonders ausfallsicheres digitales Hochsicherheitszentrum für Daten und Rechenleistung. Für Unternehmen ist das wichtig, weil KI-Anwendungen, Cloud-Dienste oder Datenbanken möglichst rund um die Uhr erreichbar bleiben müssen. Fällt ein Systemteil aus oder wird gewartet, übernehmen automatisch Ersatzsysteme, ohne dass der Betrieb unterbrochen wird. Genau darauf setzt HIVE in Grand Falls: Der Standort soll zu einem stabilen und sicheren KI-Rechenzentrum ausgebaut werden, das große Mengen an Daten zuverlässig verarbeiten kann – auch für Behörden, Unternehmen und sensible Anwendungen.
BUZZ President and COO Craig Tavares erklärte, Grand Falls werde für sensible KI-Arbeitslasten von Unternehmen, öffentlichen Stellen und Kunden mit hohen Sicherheitsanforderungen vorbereitet. Daten sollten dabei innerhalb kontrollierter Infrastruktur verarbeitet werden.
BUZZ soll weiter wachsen
CEO Aydin Kilic erklärte, Konnektivität sei eine Voraussetzung für KI-Rechenzentren. Das Unternehmen sichere sich in Grand Falls eigene Netzkapazitäten, um Unternehmenskunden und Kunden mit Anforderungen an Datensouveränität bedienen zu können. HIVE wolle seine GPU-KI-Cloud laut CEO im laufenden Jahr von 5.500 auf 11.000 GPUs verdoppeln. Zugleich solle das HPC-Colocation-Geschäft wachsen. Colocation bedeutet, dass Kunden Rechenzentrumsfläche, Stromversorgung, Kühlung und Netzanschlüsse nutzen, während sie eigene oder gemietete IT-Systeme betreiben.
Grand Falls als KI-Drehkreuz
Die Glasfaser-Infrastruktur solle nach Angaben des Unternehmens ab dem dritten Quartal 2026 bereitgestellt werden. Der Netzpartner würde zusätzlich eigene Investitionen tätigen, um die Hochgeschwindigkeits-Verbindungen fertigzustellen.
BUZZ bereite Grand Falls darauf vor, einen der größten souveränen KI-Campus Kanadas an den Markt zu bringen. Das Management erklärte, der Standort könne Unternehmen und öffentlichen Auftraggebern künftig sichere Rechenleistung, hohe Netzgeschwindigkeit und skalierbare Infrastruktur bieten.
