Diese redaktionelle Veröffentlichung wurde im bezahlten Auftrag von Heliostar Metals erstellt.
Neue Goldtreffer außerhalb der Grube: Diese Goldmine steht vor der Erweiterung

Neue Treffer bei Veta Madre
Heliostar berichtet über mehrere Bohrabschnitte aus der Zone Veta Madre. Besonders stark sei ein Abschnitt von 10,9 Metern mit 22,1Gramm Gold pro Tonne Gestein ab 187,7 Metern Tiefe gewesen. Darin habe ein kurzer Abschnitt von 1,3 Metern sogar 174 g/t Gold enthalten. Weitere Ergebnisse hätten 40,8 Meter mit 2,23 g/t Gold, 147,2 Meter mit 0,70 g/t Gold sowie 20,65 Meter mit 3,35 g/t Gold geliefert. Das Unternehmen erklärte, mehrere dieser Zonen lägen außerhalb der aktuellen Reservegrube. Das sei wichtig, weil sich daraus eine größere Abbaufläche ergeben könnte.

Veta Madre Plus nimmt Form an
La Colorada verfüge laut Heliostar derzeit über Reserven von 376.200 Unzen Gold. Diese Menge liege in 17,1 Millionen Tonnen Gestein mit einem Durchschnittsgehalt von 0,68 g/t Gold. Die neuen Bohrdaten würden nun in ein aktualisiertes Ressourcenmodell eingearbeitet. Dieses Modell zeigt, wo Gold im Boden erwartet wird und wie eine mögliche Erweiterung aussehen könnte. Heliostar nennt das größere Szenario Veta Madre Plus. Das Management teilte mit, bisher seien 44 Bohrlöcher mit insgesamt 8.425 Metern abgeschlossen worden. Die Arbeiten hätten hochgradige Bereiche innerhalb der bisherigen Grube bestätigt und zugleich Hinweise auf eine Fortsetzung nach Süden geliefert.
Das Unternehmen meldete zudem die finale Dokumentation für die CUS (Change of Use of Soils). Diese Genehmigung betrifft die Änderung der Landnutzung. Sie ergänze bereits vorhandene Umweltgenehmigungen für die Erweiterung der Veta-Madre-Grube und für eine größere Leach-Pad-Fläche. Nach Angaben von Heliostar würden die Genehmigungen sowohl das bisherige Grubendesign als auch die größere Variante Veta Madre Plus unterstützen. Damit sei eine zentrale Voraussetzung für den nächsten Ausbau erfüllt.

CEO verweist auf Produktionswachstum
CEO (Chief Executive Officer) Charles Funk erklärte, die Erweiterung der Veta-Madre-Grube sei der nächste Schritt im Plan, das Produktionsprofil des Unternehmens zu vergrößern. Heliostar arbeite derzeit an einer größeren Grubenform. Das Entfernen von taubem Gestein vor dem eigentlichen Abbau solle nach seinen Angaben in den kommenden Monaten beginnen. Funk sagte weiter, Heliostar peile rund 20.000 zusätzliche Unzen Gold über dem aktuellen Minenplan an. Die Goldproduktion aus der erweiterten Grube solle laut CEO in der ersten Hälfte des kommenden Jahres starten. Die laufenden Einnahmen aus La Colorada und San Agustin sollten nach seiner Darstellung helfen, das Projekt Ana Paula voranzubringen.
Weitere Planung bis 2027
Das Management erklärte, geotechnische Prüfungen und technische Bewertungen für Veta Madre Plus liefen weiter. Dabei werde geprüft, ob die Grubenwände stabil genug seien und wie die größere Grube wirtschaftlich gestaltet werden könnte.
Einen eigenen neuen technischen Bericht nur für diese Erweiterungsstudie erwarte Heliostar nach eigener Aussage nicht. Die Ergebnisse würden nach Angaben des Managements stattdessen in die jährliche Produktions und Kostenplanung ab 2027 einfließen. Sollte die laufende Planung die bisherigen Annahmen stützen, könnte La Colorada im Produktionsplan des Unternehmens eine größere Rolle übernehmen.

