Diese redaktionelle Veröffentlichung wurde im bezahlten Auftrag von Heliostar Metals erstellt.
Goldproduzent schließt eine Projektübernahme in den USA ab

Erweiterung vom Projektportfolio
Das Unternehmen Heliostar Metals habe sämtliche Anteile am Goldstrike-Projekt von Liberty Gold Corp. erworben. Der Kaufpreis habe sich aus einer sofortigen Zahlung von 10 Millionen USD sowie 1.593.213 ausgegebenen Aktien zusammengesetzt. Zusätzlich habe die Firma gestaffelte Zahlungen von insgesamt 60 Millionen USD vereinbart, die über einen Zeitraum von fünf Jahren geleistet werden sollen. Das Management habe damit eine Struktur gewählt, die kurzfristig die Liquidität schone und gleichzeitig zukünftige Zahlungen an den Projektfortschritt binde.
Eine Goldressource besteht bereits
Das Goldstrike-Projekt verfüge laut Unternehmen über eine Ressource von 975.000 Unzen Gold in der Kategorie Indicated sowie 90.000 Unzen in der Kategorie Inferred. Die Kategorie Indicated beschreibe Ressourcen mit ausreichender Datengrundlage für eine vergleichsweise verlässliche Schätzung. Inferred bezeichne dagegen Ressourcen mit geringerer Datendichte und entsprechend höherer Unsicherheit. Der durchschnittliche Goldgehalt der angezeigten Ressourcen liege bei 0,46 Gramm pro Tonne Gestein.
Strategische Optionen und nächste Schritte
Die Firma habe angekündigt, im kommenden Monat einen aktualisierten technischen Bericht zu veröffentlichen, der die aktuelle Ressourcenschätzung stützen solle. Darüber hinaus prüfe das Management verschiedene strategische Optionen für das Projekt. Dazu zählten laut Unternehmen die Integration in die bestehende Entwicklungs-Pipeline, der mögliche Einsatz von Special Purpose Vehicles (SPV) zur Trennung unterschiedlicher Wertströme sowie zusätzliche Explorationsarbeiten zur Erweiterung der Ressourcenbasis. "Special Purpose Vehicles" sind rechtlich eigenständige Zweckgesellschaften, die für einen ganz bestimmten, klar abgegrenzten Zweck gegründet werden.
Ein Schwerpunkt der weiteren Arbeiten solle auf dem Gebiet Antimony Ridge liegen. Dabei handelt es sich um ein Gebiet entlang des Trends östlich der Goldstrike-Lagerstätte, in dem in der Vergangenheit Antimon abgebaut wurde und aktuelle Probenahmen auf das Potenzial einer ausgedehnten Antimonmineralisierung hindeuten.
Dort wolle das Unternehmen das Potenzial dieses strategisch relevanten Rohstoffs genauer untersuchen.
Einbettung in die Wachstumsstrategie
Heliostar verfolge laut Unternehmensangaben das Ziel, die jährliche Goldproduktion bis zum Ende des Jahrzehnts auf 500.000 Unzen zu steigern. Die bestehenden Minen La Colorada und San Agustin würden laut Management laufende Einnahmen generieren und damit die Entwicklung weiterer Projekte finanzieren. Parallel arbeite das Unternehmen an mehreren Entwicklungsprojekten, darunter Ana Paula, Cerro del Gallo, San Antonio, Goldstrike sowie Unga.
Ausblick und weitere Entwicklungen
Das Management habe erklärt, dass die kommenden Monate von der Veröffentlichung des technischen Berichts, weiteren Bohrprogrammen sowie der strategischen Einordnung des Projekts geprägt sein würden. Sollten zusätzliche Ressourcen nachgewiesen werden, könnte sich die Bedeutung des Projekts innerhalb des Portfolios weiter erhöhen. Gleichzeitig würde das Unternehmen prüfen, wie sich Goldstrike optimal in die bestehende Entwicklungsstrategie integrieren lasse oder ob alternative Strukturierungen umgesetzt würden.
