Diese redaktionelle Veröffentlichung wurde im bezahlten Auftrag von Heliostar Metals erstellt.
Goldproduzent entdeckt hochgradige Goldmineralisierung

Expansion Zone bestätigt Ausdehnung
Heliostar Metals habe neue Bohrergebnisse aus der Expansion Zone veröffentlicht, einem Bereich unterhalb der bislang definierten Ressource. Das Unternehmen erkläre, dass diese Zone gezielt untersucht werde, um mögliche Erweiterungen der Lagerstätte zu bestätigen. Besonders hervor steche ein Bohrloch mit 101,0 Metern und 5,34 Gramm Gold pro Tonne Gestein. Innerhalb dieses Abschnitts seien weitere hochgradige Zonen identifiziert worden, darunter 8,75 Meter mit 9,11 g/t Gold sowie 7,15 Meter mit 6,98 g/t Gold. CEO Charles Funk habe erklärt, die Ergebnisse würden das Vertrauen stärken, dass sich die hochgradige Goldmineralisierung in der Tiefe fortsetze. Gleichzeitig habe das Management betont, dass die Mineralisierung weiterhin in mehrere Richtungen offen sei.

Bedeutung der Expansion Zone
Das Unternehmen habe erläutert, dass die Expansion Zone Bereiche unterhalb und seitlich der bekannten Lagerstätte umfasse. Ziel der Bohrungen sei es, die Ausdehnung des Goldvorkommens in diese Richtungen zu überprüfen. Nach Einschätzung des Managements zeigten die aktuellen Ergebnisse, dass Gold in größerer Tiefe als bislang modelliert vorkomme und die Mineralisierung sowohl nach Norden und Süden offen bleibe. Diese Offenheit könnte darauf hindeuten, dass das Vorkommen noch nicht vollständig abgegrenzt sei.
Zwei Mineralisierungszonen erkennbar
Heliostar habe berichtet, dass sich zunehmend zwei separate Goldkörper innerhalb der Expansion Zone abzeichnen würden. Das Bohrloch AP-25-374 sei nahe geplanter Abbauzonen aus der PEA (Preliminary Economic Assessment) positioniert worden. Laut Unternehmen habe die Mineralisierung in diesem Bereich etwa 80 Meter tiefer gereicht als zuvor angenommen. Diese neuen Daten könnten künftig in die Minenplanung mit einfließen. Charles Funk sehe das Projekt in einem etablierten Goldgürtel und interpretiere die Lagerstätte als Teil eines größeren geologischen Systems. Vergleichbare Lagerstätten in der Region seien deutlich größer, weshalb die Firma weiteres Wachstumspotenzial vermutet.
Umfangreiches Bohrprogramm läuft
Im Rahmen des aktuellen Programms hat Heliostar Metals insgesamt 84 Bohrlöcher mit einer Gesamtlänge von 28.318 Metern abgeschlossen.
Das Management verfolge dabei mehrere Ziele:
-Erweiterung der bekannten Mineralisierung
-Verbesserung der Datenbasis für die Ressourcenschätzung
-Unterstützung der geplanten Feasibility Study
Zusätzlich würden technische Daten erhoben, darunter Informationen zur Gesteinsstabilität, zu Wasserverhältnissen sowie zur Verarbeitung des Materials. Diese Daten seien entscheidend für die spätere Planung eines untertägigen Bergbaus.
Weitere Schritte geplant
CEO Charles Funk habe angekündigt, das Unternehmen plane, in der zweiten Jahreshälfte die Entwicklung einer unterirdischen Zugangsstrecke wieder aufzunehmen. Diese solle den Zugang zu tiefer liegenden Bereichen der Lagerstätte verbessern. Zudem würden die Ergebnisse aus fünf weiteren Bohrlöchern noch ausstehen und voraussichtlich im laufenden Quartal veröffentlicht werden.

Ausblick
Laut Unternehmen sollen die nächsten Schritte die laufenden Bohrungen, die Auswertung weiterer Ergebnisse sowie die Vorbereitung der Feasibility Study umfassen. Sollten sich die bisherigen Ergebnisse bestätigen, könnte sich die bekannte Lagerstätte nach Einschätzung des Unternehmens deutlich vergrößern und die Grundlage für eine angepasste Minenplanung bilden.
