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Sitz
Kanada
Branche
Gold-Developer
Website
www.heliostarmetals.com/

Diese redaktionelle Veröffentlichung wurde im bezahlten Auftrag von Heliostar Metals erstellt.

Goldproduktion startet: Nächster Cashflow-Treiber im Aufbau

Heliostar Metals Ltd. hat mitgeteilt, dass Ende Januar 2026 in der Mine San Agustin erstmals wieder Gold gegossen worden sei. Das Management habe erklärt, der Neustart der Produktion sei fristgerecht und innerhalb des geplanten Budgets erfolgt. Zugleich habe das Unternehmen betont, dass der operative Hochlauf schneller voranschreite als ursprünglich angenommen.

Geplanter Wiederanlauf der Mine

Das Unternehmen teilte mit, der Bergbaubetrieb in San Agustin sei bereits im vierten Quartal 2025 wieder aufgenommen worden. Seitdem werde neues Erz gefördert, zerkleinert und auf sogenannte Heap-Leach-Halden aufgebracht. Bei diesem Verfahren werde Gold mithilfe einer chemischen Lösung aus dem Gestein gelöst, was insbesondere bei oberflächennahen Lagerstätten eingesetzt werde. Nach Angaben des Managements hätten die bisherigen Betriebsdaten die internen Zielvorgaben übertroffen. Sowohl die Abbaumengen als auch die auf den Halden eingebrachten, potenziell gewinnbaren Goldmengen lägen über den ursprünglichen Annahmen. Für das Jahr 2026 rechne das Unternehmen mit einer Goldproduktion von 30.000 bis 32.700 Unzen aus San Agustin.

Dorebarren aus erstem Goldguss nach Minenneustart in San Agustin

Beitrag zur Konzernproduktion

Charles Funk, President und Chief Executive Officer (CEO), habe erklärt, der Produktionsstart falle in eine Phase hoher Goldpreise. San Agustin erhöhe nach Einschätzung des Managements die konzernweite Produktionsprognose im Jahresvergleich um mehr als 60 Prozent.

Zugleich habe Funk ausgeführt, die AISC All-in Sustaining Costs, also die laufenden Gesamtkosten je produzierter Unze Gold, dürften im Jahr 2026 bei rund 2.000 US-Dollar liegen. Diese Kennzahl beschreibe die Kostenstruktur des laufenden Betriebs und werde vom Management als Maß für die operative Effizienz herangezogen.

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Mittelzufluss für weitere Vorhaben

Das Unternehmen habe mitgeteilt, seiner Budgetplanung für 2026 liege ein Goldpreis von 3.800 US-Dollar je Unze zugrunde. Auf dieser Basis solle der Cashflow aus San Agustin ausreichen, um mehrere Projekte zu finanzieren. Dazu zählten nach Angaben des Managements eine Erweiterung der Tagebaugrube in der Mine La Colorada, der Vortrieb einer unterirdischen Rampe im Projekt Ana Paula sowie konzernweite Explorationsprogramme. Charles Funk habe ergänzt, bei anhaltend hohen Goldpreisen könnten zusätzliche liquide Mittel aufgebaut werden. Diese würden nach Darstellung des Managements dazu dienen, die geplanten Investitionen für das Projekt Ana Paula in den Jahren 2027 und 2028 vorzubereiten.

Führungsteam feiert ersten Goldguss nach Produktionsneustart in San Agustin

Exploration und zukünftige Entwicklung

Parallel zur laufenden Produktion arbeite das Unternehmen an einer Verlängerung der Lebensdauer der Mine San Agustin. Derzeit laufe ein Bohrprogramm mit einem Umfang von 10.000 bis 15.000 Metern, das auf zusätzliche Goldzonen abzielen solle. Der Fokus liege auf oxidischem Gold, das sich nahe der Oberfläche befinde und vergleichsweise einfach verarbeitet werden könne. Das Management erklärte, erste Analyseergebnisse aus diesem Bohrprogramm würden voraussichtlich im mittleren bis späten ersten Quartal 2026 vorliegen. Aus heutiger Sicht würde erwartet, dass diese Ergebnisse Hinweise auf eine mögliche Ausdehnung der Minenlaufzeit liefern könnten.

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