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Sitz
Kanada
Branche
Gold-Developer
Website
www.heliostarmetals.com/

Goldexploration in Mexiko: Heliostar findet über 80 Meter Gold mit Spitzenwert von 17,35 g/t!

Heliostar Metals meldet bedeutende Fortschritte auf dem Ana-Paula-Goldprojekt in Guerrero, Mexiko. Das Unternehmen berichtete von außergewöhnlich hochgradigen Bohrergebnissen und kündigte an, das laufende Bohrprogramm um ein Drittel auf insgesamt 20.000 Meter zu erweitern. Die neuen Resultate gelten laut Unternehmensangaben als ein entscheidender Schritt zur Aufwertung der bestehenden Ressource und zur Vorbereitung einer künftigen Produktionsentscheidung.

Herausragende Goldabschnitte bestätigen Potenzial

Das Unternehmen gab bekannt, mehrere Bohrlöcher mit außergewöhnlich breiten und hochgradigen Goldmineralisierungen durchteuft zu haben. Besonders hervorgehoben wurde Bohrloch AP-25-333 mit einem Abschnitt von 83,2 Metern ab 76,0 Metern Tiefe und einem durchschnittlichen Goldgehalt von 17,35 Gramm pro Tonne (g/t). Innerhalb dieses Bereichs liege ein 46,65 Meter langer Abschnitt mit 27,35 g/t Gold ab 88,95 Metern. Weitere bedeutende Ergebnisse seien laut Unternehmensmeldung:

-70,65 Meter mit 9,38 g/t Gold (AP-25-331)
-92,05 Meter mit 4,33 g/t Gold (AP-25-334)
-65,15 Meter mit 5,39 g/t Gold und zusätzlich 3,05 Meter mit 24,64 g/t Gold (AP-25-336)


Diese Ergebnisse würden das Potenzial der Lagerstätte deutlich unterstreichen und die Kontinuität hochgradiger Zonen bestätigen.

Karte des aktuellen Bohrprogramms am Ana-Paula-Goldprojekt in Mexiko.

Neuer technischer Ansatz liefert tiefere Einblicke

Laut CEO Charles Funk sei die Lagerstätte außergewöhnlich, da sie über große Mächtigkeiten mit gleichzeitig sehr hohen Gehalten verfüge. Er erklärte, dass die Kombination aus Breite, Gehalt und günstigen geologischen Bedingungen im Untergrund besonders attraktive Abbauverhältnisse schaffen könne. Nach Unternehmensangaben könne das Projekt gemäß der aktuellen PEA (Preliminary Economic Assessment) zu einem niedrigen All-in Sustaining Cost (AISC) von 1.011 US-Dollar pro Unze führen.

Ein zentraler Erfolgsfaktor sei die geänderte Bohrstrategie. Während frühere Betreiber überwiegend in Ost-West-Richtung gebohrt hätten, setze Heliostar konsequent auf eine Nord-Süd-Ausrichtung der Bohrlöcher. Diese Vorgehensweise ermögliche es, die Geometrie des hochgradigen Panels präziser zu erfassen und zusammenhängender Zonen mit höheren Goldgehalten zu identifizieren.

Querschnitt der neuen Bohrergebnisse am Ana-Paula-Goldprojekt in Mexiko.

Erweiterung des Bohrprogramms

Bislang habe Heliostar 44 Bohrlöcher mit insgesamt 12.615 Metern abgeschlossen. Aufgrund der überzeugenden Resultate werde das Programm nun um ein Drittel auf 20.000 Meter ausgeweitet. Ziel sei es, neben der Aufwertung von Inferred-Ressourcen (geschätzte, aber weniger verlässliche Ressourcenkategorie) auch neue Zielgebiete rund um das Hauptvorkommen zu untersuchen. Die gewonnenen Daten sollen direkt in die laufende Machbarkeitsstudie einfließen. Damit wolle das Unternehmen die Grundlage für eine belastbare Wirtschaftlichkeitsbewertung schaffen und die Ressourcenschätzung weiter verfeinern.

Strategische Ausrichtung und Projektprioritäten

Charles Funk betonte, dass Ana Paula das zentrale Wachstumsprojekt von Heliostar sei. Das Unternehmen bereite das Projekt darauf vor, in der zweiten Hälfte des Jahrzehnts eine Produktionsentscheidung treffen zu können. Der Fokus liege auf niedrigen Betriebskosten und einer hohen Gewinnmarge. Parallel dazu verfolge Heliostar Explorationsprogramme an weiteren Projekten, darunter La Colorada und San Agustin. Zudem werde an einer Prefeasibility Study für das Projekt Cerro del Gallo gearbeitet.

Ausblick

Heliostar teilte mit, dass die aktuelle Bohrkampagne die Grundlage für eine erweiterte Ressourcenschätzung schaffen und die Position des Ana-Paula-Projekts erheblich stärken könne. Das Management erklärte, dass die nun vorliegenden Resultate die wirtschaftliche Lebensdauer und Produktionsbasis des Projekts deutlich verlängern könnten. Weitere Ergebnisse würden im Laufe des Jahres erwartet. Beobachter könnten demnach mit großem Interesse verfolgen, welche Auswirkungen die neuen Daten auf die zukünftige Entwicklung des Projekts hätten.

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