Diese redaktionelle Veröffentlichung wurde im bezahlten Auftrag von Heliostar Metals erstellt.
Gold und Antimon in den USA: Neue Funde vergrößern das Potenzial

Starke Werte an Antimony Ridge
An Antimony Ridge untersuchte Heliostar Gestein über eine Fläche von 900 mal 450 Metern. Die auffälligen Antimon- und Goldwerte erstreckten sich entlang einer geologisch günstigen Zone über 205 Meter. Zu den besten Kanalproben gehörten 2,53 Prozent Antimon und 0,61 Gramm Gold je Tonne über eine wahre Breite von 1,3 Metern. Eine weitere Probe ergab 1,02 Prozent Antimon und 0,33 Gramm Gold je Tonne über 3,2 Meter. Insgesamt nahm das Team 27 Kanalproben im Projektgebiet, von denen laut Unternehmen 21 auffällige Antimon- und Goldwerte lieferten.

Zweites Zielgebiet im Westen
Bei Kartierungs- und Probenarbeiten identifizierte Heliostar Antimony Knoll als neues Zielgebiet. Eine erste Kanalprobe enthielt 1,11 Prozent Antimon über 0,6 Meter. Die Mineralisierung liegt nach Angaben des Unternehmens in einem durch eine Verwerfung versetzten Block derselben Gesteinsfolge, die auch Antimony Ridge prägt. In beiden Bereichen tritt Antimon unter anderem als Stibiconit auf. Dieses Oxidmineral entsteht durch die Verwitterung des Antimonminerals Stibnit.

Verbindung zur Goldressource
Die neu entdeckten Antimon-Vorkommen liegen bis zu vier Kilometer von der bereits bekannten Goldlagerstätte entfernt. Für Heliostar ist das interessant, weil beide Vorkommen möglicherweise Teil desselben großen Rohstoffsystems sind. Dieses könnte sich über eine Strecke von fast sechs Kilometern erstrecken.
Goldstrike gehört zum sogenannten Carlin-Typ. Vereinfacht gesagt bedeutet das: Das Gold liegt dort nicht in großen sichtbaren Goldadern vor, sondern ist in winzigen Mengen im Gestein verteilt. Vor Millionen von Jahren bewegten sich heiße, mineralreiche Flüssigkeiten durch Risse und Bruchzonen im Untergrund. Dabei lagerten sich Gold und andere Mineralien im Gestein ab. Solche geologischen Strukturen können sich über mehrere Kilometer erstrecken – deshalb könnten auch die weiter entfernten Antimon-Funde mit der bekannten Goldlagerstätte zusammenhängen.
Für Goldstrike weist Heliostar 65.804.000 Tonnen mit durchschnittlich 0,46 Gramm Gold je Tonne und damit 975.000 Unzen Gold in der angezeigten Kategorie aus. Hinzu kommen 8.860.000 Tonnen mit 0,31 Gramm je Tonne und 90.000 Unzen in der weniger sicheren abgeleiteten Kategorie. Das Projekt befindet sich seit März 2026 vollständig im Besitz von Heliostar.

Bohrungen sollen Ausdehnung prüfen
Das laufende RC-Programm, bei dem Gesteinssplitter mithilfe von Druckluft aus dem Bohrloch befördert werden, ist zunächst auf 1.500 Meter ausgelegt. Zum Zeitpunkt der Mitteilung waren acht Bohrlöcher mit zusammen 852 Metern fertiggestellt. Die Oberflächenwerte bilden einzelne Probenpunkte, während die Goldressource keine wirtschaftlich gewinnbare Reserve darstellt. Nach Angaben des Unternehmens würden weitere Bohrungen und eine spätere Wirtschaftlichkeitsstudie die Ausdehnung, Kontinuität und mögliche wirtschaftliche Bedeutung der Mineralisierung untersuchen.
Heliostar erklärte, die Laborergebnisse des Bohrprogramms würden im vierten Quartal 2026 erwartet. Parallel würde das Team historische Projektdaten digitalisieren und technisch prüfen. Auf dieser Grundlage könnte das Unternehmen ein weiteres Arbeitsprogramm entwerfen und bewerten, wie sich die Gold- und Antimon-Vorkommen gemeinsam entwickeln ließen.
