Diese redaktionelle Veröffentlichung wurde im bezahlten Auftrag von Heliostar Metals erstellt.
100.000 Unzen Gold jährlich als Ziel – neue Bohrtreffer stärken die Pläne

Breiter Goldabschnitt nahe der Oberfläche
Das Bohrloch AP-26-409 traf bereits ab einer Tiefe von 46,9 Metern auf einen 52,4 Meter langen Abschnitt mit durchschnittlich 5,84 Gramm Gold je Tonne. Darin lag eine besonders goldreiche Zone von 12,6 Metern mit 17,8 Gramm je Tonne. Das benachbarte Bohrloch AP-26-410 ergab ab 43 Metern Tiefe weitere 24,8 Meter mit durchschnittlich 5,14 Gramm Gold je Tonne.
Beide Bohrungen untersuchten den hochgradigen Kernbereich der Lagerstätte. Sie sollten genauer bestimmen, wie viel Gold dort vorhanden sein könnte. Solche zusätzlichen Daten können bisher nur grob geschätzte Goldvorkommen in eine verlässlichere Ressourcenkategorie überführen.
CEO Charles Funk erklärte, dieses Umwandlungs-Bohrprogramm sei abgeschlossen. Die Ergebnisse bestätigten einen zusammenhängenden Goldkörper. Heliostar strebe für die geplante Machbarkeitsstudie eine anfängliche Minenlaufzeit von zehn Jahren und eine durchschnittliche Jahresproduktion von 100.000 Unzen Gold an.

Neue Treffer in größerer Tiefe
Auch die sogenannte Erweiterungszone lieferte neue Ergebnisse. Dabei handelt es sich um den tieferen Bereich außerhalb des bisherigen Schwerpunkts der Lagerstätte. Bohrloch AP-26-411 traf ab 469 Metern auf 8 Meter mit 6,88 Gramm Gold je Tonne. AP-26-314A ergab ab 604,9 Metern einen 3,4 Meter langen Abschnitt mit 10,64 Gramm Gold je Tonne.
Dieser Treffer liege rund 100 Meter südwestlich eines früher gemeldeten Abschnitts von 101 Metern mit durchschnittlich 5,43 Gramm Gold je Tonne. Die Entfernung zwischen den Bohrungen ist wichtig, weil sie Hinweise auf die mögliche Größe und Richtung des Goldkörpers liefert.
Das Bohrloch AP-26-412 wurde 75 Meter vom nächsten bestehenden Loch entfernt angesetzt. Es lieferte 18,85 Meter mit 2,05 Gramm Gold je Tonne. Darin lagen 6,4 Meter mit 5,19 Gramm je Tonne. Ein weiterer Abschnitt ab 639 Metern Bohrtiefe ergab 6,7 Meter mit 3,07 Gramm je Tonne. Die tatsächliche Breite der Goldzonen ist noch nicht bestimmt. Weitere Bohrungen würden ihre Form und Ausdehnung genauer erfassen.

Mehr als 35.000 Meter gebohrt
Heliostar habe im Bohrprogramm 2025 und 2026 insgesamt 122 Löcher mit einer Gesamtlänge von 35.121 Metern abgeschlossen. Rund 25.000 Meter hätten Goldvorkommen innerhalb des bisherigen Minenplans untersucht. Diese Vorkommen galten zuvor als vermutete Ressourcen, da für eine verlässlichere Einstufung noch nicht genügend Bohrdaten vorlagen.
Weitere rund 10.000 Bohrmeter hätten der Suche nach Gold außerhalb dieses Minenplans gedient. Nur ein Teil der neuen Ergebnisse werde voraussichtlich in die kommende Machbarkeitsstudie einfließen. Treffer außerhalb des untersuchten Bereichs könnten nach Einschätzung des Unternehmens später eine längere Minenlaufzeit ermöglichen.
Der Schwerpunkt der Arbeiten habe sich in der zweiten Jahreshälfte 2026 auf geotechnische Untersuchungen und Bohrungen an geplanten Infrastrukturstandorten verlagert. Dabei werde unter anderem die Eignung des Untergrunds für geplante Anlagen und andere Infrastruktur geprüft.

Goldsuche soll tiefer reichen
Heliostar vermutet, dass die Erweiterungszone mit einem tiefer liegenden Gesteinskörper und einer möglichen Skarnzone verbunden sein könnte. Skarn entsteht, wenn heißes Magma umliegendes Gestein chemisch verändert. Bei diesem Vorgang können sich Metalle wie Gold anreichern. Vergleichbare Gesteinszonen tragen laut Unternehmen die Goldressourcen der benachbarten Minen Morelos Complex und Los Filos.
Weitere Bohrungen würden die Goldzone nach Süden, Westen und in der Tiefe verfolgen. Sie könnten zeigen, wie weit das System über die bisher untersuchten Bereiche hinausreiche und welche zusätzlichen Goldvorkommen später in ein neues Ressourcenmodell aufgenommen werden könnten.
