Diese redaktionelle Veröffentlichung wurde im bezahlten Auftrag von ESGold erstellt.
Mehr Fläche, mehr Goldpotenzial? Gold-Developer erweitert sein Gebiet

ESGold erweitert Montauban deutlich
ESGold meldet den Erwerb von 44 zusätzlichen Mineral-Claims mit rund 2.448 Hektar im Gebiet Montauban. Damit vergrößere das Unternehmen seine zusammenhängende Landposition rund um das Montauban-Gold-Silber-Projekt und sichere sich weitere Flächen entlang eines aussichtsreichen Mineralisierungstrends. Nach Unternehmensangaben stärke die Akquisition die Grundlage für systematische Exploration in einem Gebiet mit historischen Hinweisen auf Gold, Silber, Zink und Kupfer.
ESGold habe vereinbart, 100 Prozent der neuen Claims zu übernehmen. Der Kaufpreis bestehe aus 70.000 CAD in bar sowie 600.000 Stammaktien zu einem angenommenen Preis von 0,50 CAD je Aktie. Der Abschluss der Transaktion werde nach Angaben des Unternehmens innerhalb von 30 Tagen erwartet. Voraussetzung seien übliche Prüfungen, die Übertragung der Rechte sowie behördliche und börsenseitige Genehmigungen.
Historische Funde auf neuen Flächen
Die neu erworbenen Claims liegen in den Gebieten rund um Lac Viking, Lac Lanctôt und Lac Charlie. Dort seien bereits früher Gold-, Silber-, Kupfer- und Zinkvorkommen entdeckt worden. Frühere Explorations-Unternehmen, darunter SOQUEM, hätten bei Bohrungen und Gesteinsuntersuchungen mineralisierte Bereiche nachgewiesen.
Zu den historischen Ergebnissen zähle unter anderem ein Abschnitt mit 1,65 Gramm Gold je Tonne Gestein über 7,27 Meter. Innerhalb dieses Bereichs seien sogar 3,42 Gramm Gold je Tonne über 2,68 Meter gemessen worden. Weitere Untersuchungen hätten unter anderem hohe Zink- und Kupfergehalte geliefert. Zusätzlich seien in Kanalproben erhöhte Kupferwerte festgestellt worden. ESGold wies jedoch darauf hin, dass diese Ergebnisse aus früheren Arbeiten stammen und bislang nicht unabhängig bestätigt worden seien. Die Daten würden deshalb lediglich erste Hinweise auf mögliches Explorationspotenzial liefern und dürften nicht als bestätigte Rohstoff-Vorkommen verstanden werden.

ANT soll Untergrundbild verbessern
Das Unternehmen beschreibt Montauban als Gebiet mit mehreren Metallarten, das geologisch stark verändert worden sei. Vereinfacht ausgedrückt gehe ESGold davon aus, dass sich metallhaltige Zonen in bestimmten Gesteinslagen und entlang von Bruchstrukturen konzentrieren könnten. Die Exploration solle deshalb klären, wo solche Strukturen verlaufen, ob sich die Sulfid-Zonen in der Länge und Tiefe fortsetzen würden und ob es Erweiterungen außerhalb früherer Abbauzonen geben könnte.
ESGold erklärte, derzeit verschiedene geologische Untersuchungsdaten zusammenzuführen, um den Untergrund im Gebiet Montauban besser zu verstehen. Dabei nutze das Unternehmen auch ANT (Ambient Noise Tomography). Diese Technologie verwendet natürliche Schwingungen im Boden, um mögliche Strukturen und Gesteinszonen tief unter der Oberfläche sichtbar zu machen.
Das laufende Explorationsprogramm umfasse eine ANT-Untersuchung über rund 70 Quadratkilometer sowie die Erstellung eines dreidimensionalen Untergrundmodells. Dadurch wolle ESGold mögliche mineralisierte Bereiche genauer eingrenzen und neue Ziele für spätere Bohrungen identifizieren. Nach ersten Auswertungen könnten sich tiefere geologische Strukturen abzeichnen, die möglicherweise mit Gold-, Silber- oder anderen Metallvorkommen zusammenhängen.
Management ordnet Akquisition ein
CEO Gordon Robb erklärte, die Akquisitionen spiegelten den disziplinierten Ansatz des Unternehmens wider, in Montauban eine großflächige Explorationsmöglichkeit aufzubauen. Mit zunehmendem geologischem Verständnis wolle ESGold zusätzliche aussichtsreiche Flächen sichern, um Ziele strukturiert bewerten und die Exploration geordnet vorantreiben zu können. Parallel zur Exploration arbeite ESGold weiter an der Entwicklung des Montauban-Gold-Silber-Projekts. Das Unternehmen beschreibt sich als vollständig genehmigtes und finanziertes Pre-Production-Bergbau-Unternehmen. Die Produktionsaufnahme in Montauban werde nach Angaben des Managements weiterhin für 2026 angestrebt.
