Diese redaktionelle Veröffentlichung wurde im bezahlten Auftrag von ESGold erstellt.
Gold, Silber, Kupfer, Zink: Developer erweitert sein Gebiet

Neue Claims vergrößern das Projektgebiet
Ein Mineral Claim ist ein registriertes Recht, ein Gebiet auf mineralische Rohstoffe zu untersuchen. Er gilt weder als Nachweis einer Lagerstätte noch als Genehmigung für einen späteren Abbau. Die neuen Claims liegen unter anderem nahe Lac Viking, Lac Lanctôt und Lac Charlie. Sie ergänzen die bereits gehaltenen Flächen rund um Montauban. Das Unternehmen erklärte, die Erweiterung ermögliche eine genauere Untersuchung von Gesteinsgrenzen, Verformungszonen und möglichen Fortsetzungen bekannter mineralisierter Bereiche.

Größere Fläche schafft neue Ziele
CEO Gordon Robb sagte, die historischen Funde würden darauf hindeuten, dass das Rohstoff-Potenzial über die bislang am stärksten untersuchten Zonen hinausreichen könne. Nach Einschätzung des Managements biete die größere Fläche eine bessere Grundlage, um geologische, chemische und geophysikalische Daten gemeinsam auszuwerten. Dadurch könnten mögliche Verbindungen zwischen einzelnen Fundstellen genauer geprüft werden. Die zusätzlichen Claims würden ESGold außerdem mehr Spielraum geben, auffällige Strukturen über größere Entfernungen zu verfolgen. Daraus könnten sich weitere Ziele für spätere Messungen und Bohrungen ergeben.
Historische Bohrungen zeigen mehrere Metalle
Ein historisches Bohrloch habe 1,65 Gramm Gold je Tonne über 7,27 Meter ergeben. Darin sei ein Abschnitt mit 3,42 Gramm Gold je Tonne über 2,68 Meter enthalten gewesen. Ein weiteres Bohrloch habe über 3,15 Meter Gehalte von 5,48 Prozent Zink, 0,36 Prozent Kupfer, 0,35 Gramm Gold je Tonne und 6,8 Gramm Silber je Tonne aufgewiesen. Zusätzlich seien 1,67 Gramm Gold je Tonne über 1,47 Meter sowie Kupferwerte von 3.447 ppm und 2.615 ppm über jeweils einen Meter gemeldet worden. ppm bedeutet Teile pro Million.
Die Werte weisen auf ein Gebiet hin, in dem mehrere Metalle gemeinsam vorkommen können. Sie reichen jedoch nicht aus, um Größe, Form oder wirtschaftliche Bedeutung einer möglichen Lagerstätte zu bestimmen. ESGold betonte, die Daten stammten von früheren Betreibern und seien bislang nicht unabhängig bestätigt worden. Moderne Proben, Labor-Analysen und Bohrungen seien daher erforderlich.
ANT soll den Untergrund abbilden
Nach Darstellung des Unternehmens könnte die Mineralisierung in schwefelhaltigen Linsen sowie fein verteilt im Gestein vorkommen. Bewegungen in der Erdkruste könnten diese Bereiche verschoben, verdickt oder mehrfach übereinandergelegt haben. Dadurch würden mögliche Metallzonen nicht zwingend geradlinig verlaufen. Neue Bohrziele müssten deshalb aus mehreren Datenquellen abgeleitet werden.
ESGold führe derzeit geologische, chemische und geophysikalische Informationen in einem dreidimensionalen Modell zusammen. Dazu gehörten Daten aus ANT (Ambient Noise Tomography). Diese Methode nutzt natürliche Schwingungen im Untergrund, um Unterschiede zwischen Gesteinsbereichen sichtbar zu machen. Die Messungen könnten neue Zielgebiete eingrenzen, würden eine Bestätigung durch Bohrungen und Labor-Analysen aber nicht ersetzen.
Kaufpreis und geplante Arbeiten
Für die 44 Claims zahlt ESGold insgesamt 70.000 kanadische Dollar in bar und gibt 600.000 Stammaktien aus. Davon werden 200.000 Aktien mit 0,50 kanadischen Dollar und 400.000 Aktien mit 0,55 kanadischen Dollar bewertet. Die Verkäufer behalten laut Unternehmen keine spätere Förderabgabe. Der Abschluss könne in mehreren Schritten erfolgen und sei von der Übertragung der Claims sowie den erforderlichen Genehmigungen abhängig.
Das Management erklärte, ESGold würde die historischen Daten weiter prüfen, das dreidimensionale Modell ergänzen und zusätzliche Ziele auswählen. Spätere Arbeiten könnten Kontrollproben, neue Messungen und Bohrungen umfassen. Erst diese Untersuchungen würden zeigen, ob die übernommenen Flächen zusammenhängende und wirtschaftlich relevante Rohstoff-Vorkommen enthalten könnten.
