Diese redaktionelle Veröffentlichung wurde im bezahlten Auftrag von ESGold erstellt.
Gold-Projekt vor dem Durchbruch zur Bauphase

Ausrüstung für die Anlage freigegeben
Nach Angaben von ESGold sei das technische Team aus China zurückgekehrt und habe die dort gefertigten Komponenten geprüft. Die Ingenieure des Unternehmens hätten bestätigt, dass die Ausrüstung den Branchenstandards und den eigenen Vorgaben entspreche. Die noch ausstehenden Mühlenkomponenten seien damit für den Versand freigegeben worden und sollten innerhalb von 45 bis 60 Tagen aus China eintreffen. Für ein Bergbau-Projekt ist dieser Schritt wichtig, weil die technische Ausrüstung den Übergang von Planung und Beschaffung zur praktischen Umsetzung bestimmt. Erst wenn zentrale Komponenten geliefert, geprüft und eingeplant sind, lassen sich Montage, Bauabfolge und Einsatz der Auftragnehmer verlässlich koordinieren.

Wasseraufbereitung bereits am Standort
Ein Teil der Infrastruktur ist laut Mitteilung bereits weiter: Die mobile Wasseraufbereitung sei am Standort Montauban eingetroffen. Solche Anlagen sind bei der Aufbereitung alter Rückstände wichtig, weil Prozesswasser kontrolliert behandelt und im Betrieb gesteuert werden muss. Zudem habe ESGold wichtige Komponenten wie den Falcon-Konzentrator und Eindicker gekauft und vollständig bezahlt. Ein Falcon-Konzentrator trennt schwere Mineralbestandteile mithilfe von Zentrifugalkraft ab. Eindicker wiederum helfen, Feststoffe und Flüssigkeiten im Aufbereitungsprozess zu trennen. Beide Ausrüstungsteile würden nach Unternehmensangaben in der zweiten Augustwoche erwartet.

Montauban verbindet Altlasten und Exploration
Das Montauban-Projekt wird von ESGold als vollständig genehmigter Betrieb zur Wiederaufbereitung historischer Bergbau-Rückstände entwickelt. Dabei sollen alte Halden oder Rückstände erneut verarbeitet werden, um enthaltenes Gold und Silber zurückzugewinnen. Gleichzeitig verfolgt das Unternehmen eine breitere Explorationsstrategie auf der Liegenschaft. Diese zweite Spur betrifft die geologische Suche nach weiteren mineralisierten Zonen. ESGold verweist auf eine abgeschlossene ANT-Untersuchung (Ambient Noise Tomography, eine Messung natürlicher Bodenvibrationen), die rund 70 Quadratkilometer abgedeckt habe. Eine frühere Untersuchung habe lediglich etwa 10 Quadratkilometer umfasst. Die Methode soll helfen, Strukturen im Untergrund dreidimensional sichtbar zu machen und mögliche Bohrziele besser einzugrenzen.

Management sieht Übergang zur Installation
CEO Gordon Robb erklärte, die abgeschlossene Prüfung in China sei ein wichtiger Schritt für ESGold. Das technische Team habe bestätigt, dass die verbleibende Ausrüstung die Anforderungen erfülle und versandbereit sei. Mit der Wasseraufbereitung am Standort sowie den gekauften Kernkomponenten kämen die wesentlichen Teile des Projekts zusammen. Das Unternehmen ordnet die Fortschritte als Abschluss eines wichtigen Teils der Beschaffungsphase ein. Parallel dazu würden Logistik, Installationsplanung, Bauabfolge und Bereitschaft der Auftragnehmer weiter abgestimmt. Solche Aussagen bleiben projektbezogen, Lieferzeiten, Installation und der Eingang der Bohrgenehmigungen bleiben wichtige nächste Schritte.

Bohrziele sollen weiter verfeinert werden
Während die Ausrüstung vorbereitet werde, würde ESGold nach eigenen Angaben die Explorationsplanung fortsetzen. Das Unternehmen warte auf Bohrgenehmigungen und nutze die Zeit, um vorrangige Ziele zu verfeinern, historische Daten einzubinden, zuletzt erworbene Claims zu bewerten und geologische sowie geochemische Informationen in die regionale Zielplanung aufzunehmen. Nach Eingang der erforderlichen Genehmigungen würde ESGold ein strukturiertes Explorationsprogramm beginnen. Weitere Ergebnisse aus der ANT-Auswertung und die folgende Aktualisierung des 3D-Modells sollten zeigen, welche Zielbereiche für die nächsten Bohrungen besonders relevant sein könnten.
