Diese redaktionelle Veröffentlichung wurde im bezahlten Auftrag von Defiance Silver erstellt.
Explorer-Startschuss im Kupfergürtel – Green Earth Projekt startet

Fünf Jahre Explorationsrecht
Wie Defiance Silver mitgeteilt habe, umfasse die Vereinbarung eine Laufzeit von fünf Jahren und gewähre das Recht auf Oberflächenexploration, Bohrprogramme und technische Untersuchungen im Projektgebiet. Executive Chairman und CEO Chris Wright habe erklärt, die Sicherung des Zugangs sei ein wesentlicher Schritt, um den Wert des Green-Earth-Projekts systematisch weiterzuentwickeln. Das Abkommen ermögliche es, Victoria diszipliniert und kapitaleffizient voranzubringen.
Für ein Bergbau-Unternehmen sei ein solcher Zugang entscheidend, da ohne Zustimmung der Landbesitzer weder Bohrgeräte aufgestellt noch umfassende Untersuchungen durchgeführt werden könnten. Die Vereinbarung schaffe damit rechtliche Klarheit und operative Planungssicherheit.
Großes Porphyr-System im Fokus
Nach Angaben des Unternehmens handle es sich bei Victoria um ein bislang nicht erbohrtes Porphyr-Kupfer-Molybdän-Gold-System aus der Laramid-Zeit. Porphyr-Lagerstätten sind großvolumige Gesteinskörper, in denen Metalle fein verteilt vorkommen. Sie bilden häufig die Basis großer Tagebau-Minen, da sie enorme Gesteinsmengen mit wirtschaftlich verwertbaren Metallanteilen enthalten können. Das Projekt liege im Sonora-Laramide-Porphyr-Kupfergürtel, der bedeutende Lagerstätten wie Cananea und La Caridad beherberge. Diese zählten zu den größten Kupfer-Vorkommen Nordamerikas. Das Green-Earth-Projekt erstrecke sich über rund 6.800 Hektar und verfüge laut Unternehmen über gute Infrastruktur, ganzjährige Erreichbarkeit sowie Zugang zu qualifizierten Arbeitskräften.

Geologische Hinweise auf Potenzial
Defiance Silver habe mehrere Merkmale hervorgehoben, die auf ein umfangreiches Mineral-System hindeuten könnten. Dazu zähle eine großflächige Gesteinsveränderung durch hydrothermale Prozesse. Außerdem sei eine sogenannte ausgewaschene Deckschicht vorhanden, die darauf hindeuten könne, dass sich darunter angereicherte Metallzonen befänden.
Zusätzlich seien epithermale Adern mit mittlerem Schwefelgehalt identifiziert worden. Solche Strukturen sind häufig mit Silber- und Goldmineralisation verbunden. Geophysikalische Untersuchungen mittels MT und IP hätten übereinstimmende Anomalien gezeigt. Diese Messmethoden analysieren elektrische Leitfähigkeit und Widerstand im Untergrund und könnten auf mineralisierte Bereiche hinweisen. Das Management habe daraus geschlossen, dass es sich um ein robustes, großräumiges Mineral-System handeln könne.
Omnibus Awards für Team und Führung
Parallel zur Bekanntgabe habe Defiance Silver ein umfangreiches Vergütungsprogramm beschlossen. Nach Unternehmensangaben seien 2.720.000 Stock Options mit einem Ausübungspreis von 0,35 US-Dollar vergeben worden. Diese hätten eine Laufzeit von fünf Jahren und würden über drei Jahre hinweg gestaffelt unverfallbar. Darüber hinaus seien 289.000 Deferred Share Units, 458.000 Performance Share Units sowie 314.000 Restricted Share Units an Directoren und Mitarbeiter ausgegeben worden. Solche Programme sollen nach Angaben des Unternehmens qualifizierte Fachkräfte langfristig binden und deren Interessen mit denen der Aktionäre verknüpfen.
Ein weiterer Schritt in Mexiko
Defiance Silver konzentriere sich laut Mitteilung auf Edel- und Basismetallprojekte in Mexiko. Zum Portfolio gehörten das Zacatecas-Projekt, das zu 100 Prozent kontrollierte Tepal-Gold-Kupfer-Projekt sowie das Green-Earth-Portfolio in Sonora. Mit der gesicherten Oberflächenvereinbarung könne Defiance Silver nun konkrete Explorationsarbeiten im Victoria-Gebiet planen. Die Vereinbarung markiert damit einen operativen Fortschritt im Green-Earth-Projekt in Sonora.
