Diese redaktionelle Veröffentlichung wurde im bezahlten Auftrag von Defiance Silver erstellt.
172 Bohrplätze genehmigt: Green Earth nimmt jetzt Fahrt auf

Umweltbehörde gibt Flächen für Bohrungen frei
Die Genehmigung stammt von SEMARNAT (mexikanisches Umweltministerium). Die Behörde billigte den sogenannten Informe Preventivo, eine Umweltunterlage für geplante Explorationsarbeiten. Nach Angaben von Defiance Silver dürfen auf dieser Grundlage bis zu 172 Bohrplattformen und die dafür nötigen Zufahrten angelegt werden. Die Arbeiten müssten die Bedingungen der Behörde und die geltenden mexikanischen Umweltvorschriften erfüllen.
Die Zahl beschreibt den genehmigten Rahmen und bedeutet nicht, dass sämtliche Bohrplätze gleichzeitig oder tatsächlich gebaut werden. Für Defiance schafft die Bewilligung jedoch die Möglichkeit, das Ziel über mehrere Jahre schrittweise zu untersuchen.
Kupferziel in Sonora bislang wenig erkundet
Espiritu liegt nahe Sahuaripa und erstreckt sich über 2.711 Hektar. Frühere Unternehmensangaben beschreiben dort geologische Merkmale eines größeren metallführenden hydrothermalen Systems. Solche Systeme entstehen, wenn heiße mineralreiche Flüssigkeiten durch Gestein zirkulieren und dabei Metalle ablagern. Ob daraus eine wirtschaftlich nutzbare Lagerstätte hervorgegangen ist, sollen erst systematische Bohrungen klären.
Defiance übernahm Espiritu 2025 als Teil des Portfolios von Green Earth Metals. Dazu gehören außerdem die Ziele Victoria und Los Ocotes. Zusammen umfassen die drei Kupfer-, Gold- und Silberprojekte 6.795,22 Hektar in Sonora.
Genehmigung erweitert den Handlungsspielraum
Chairman und CEO Chris Wright erklärte, die Genehmigung sei ein bedeutender Schritt für die Weiterentwicklung des Green-Earth-Projekts. Das Unternehmen konzentriere sich darauf, neue Entdeckungen zu erzielen und das Potenzial seiner Projekte zu untersuchen. Zudem würdigte Defiance die Arbeit der Behörde sowie der technischen und umweltbezogenen Berater während des Genehmigungsverfahrens.
Die behördliche Freigabe ist ein notwendiger Schritt vor Bohrarbeiten, liefert für sich genommen aber noch keine Aussage zu Größe, Gehalt oder wirtschaftlicher Bedeutung einer möglichen Mineralisierung. Diese Fragen sollen künftige Bohrergebnisse und weitere Untersuchungen beantworten.
Arbeitsprogramm als nächster Schritt
Nach Wrights Darstellung würde Defiance nun auf den Beginn des Arbeitsprogramms hinarbeiten. Einen genauen Starttermin, den Umfang der ersten Bohrphase und ein Budget nannte das Unternehmen in der Mitteilung nicht. Die auf rund 60 Monate angelegte Genehmigung würde Defiance zeitlichen Spielraum geben, Bohrplätze und Zufahrten entsprechend der jeweiligen Explorationsplanung einzurichten. Erste Bohrdaten könnten anschließend zeigen, wie sich die geologischen Hinweise im Untergrund fortsetzen und welche Bereiche für weitere Untersuchungen infrage kämen.

