Diese redaktionelle Veröffentlichung wurde im bezahlten Auftrag von Centenario Gold Corp. erstellt.
Centenario stärkt Kasse für Goldexploration

15 Millionen Einheiten ausgegeben
Centenario gab 15 Millionen Einheiten zu je 0,10 Dollar aus. Jede Einheit besteht aus einer Stammaktie und einem halben Aktienkauf-Warrant. Insgesamt wurden damit 15 Millionen Aktien und 7,5 Millionen vollständige Warrants ausgegeben.
Jeder Warrant berechtigt innerhalb von 24 Monaten zum Erwerb einer weiteren Aktie zu 0,15 Dollar. Durch eine Ausübung der Warrants könnte dem Unternehmen zusätzliches Kapital zufließen, zugleich würde sich die Zahl der ausstehenden Aktien weiter erhöhen.
Mittel für zwei Explorationsprojekte
Nach Angaben des Unternehmens würden die Nettoerlöse in die Exploration und Bewertung der Projekte Cabot und Los Reyes fließen. Einen Teil des Kapitals würde Centenario zudem für die Prüfung möglicher neuer Rohstoffprojekte sowie für allgemeine Verwaltungsausgaben verwenden. Dazu könnten auch Marketing und Investor Relations gehören.
Die ausgegebenen Wertpapiere unterliegen einer Haltefrist von vier Monaten. Für den Umfang der möglichen Verwässerung erhielt das Unternehmen eine Ausnahme von den sonst geltenden Vorgaben zur Zustimmung der Aktionäre. Centenario erklärte, durch die Platzierung würden keine neuen Insider entstehen.
Aktienbasierte Vergütung
Parallel zur Finanzierung vergab Centenario 2,925 Millionen Aktienoptionen sowie eine Million aktienbasierte Vergütungseinheiten an Directors, Officers, Beschäftigte und Berater. Die Optionen können fünf Jahre lang zu 0,11 Dollar je Aktie ausgeübt werden und sind vollständig unverfallbar.
Die Vergütungseinheiten würden gestaffelt innerhalb von zwölf Monaten fällig. Nach Ablauf der jeweiligen Fristen würde jede Einheit zum Bezug einer Stammaktie berechtigen. Die Zuteilungen müssten noch von der Börse genehmigt werden.
