Diese redaktionelle Veröffentlichung wurde im bezahlten Auftrag von Aya Gold & Silver erstellt.
Neue hochgradige Silberstruktur entdeckt: Aya Gold & Silber auf Wachstumskurs

Neue Struktur erweitert das Projektgebiet
Im Mittelpunkt der Mitteilung steht die Entdeckung einer neuen mineralisierten Parallelstruktur südlich des bekannten Trends. Das Management erklärt, Bohrloch BOU-DD25-707 habe unter anderem 115 Gramm Silberäquivalent je Tonne über 2,5 Meter sowie 331 Gramm Silberäquivalent über 0,8 Meter durchschnitten. Beide Abschnitte lägen innerhalb eines breiteren Bereichs mit massiven Sulfiden.
Eine parallele Struktur bedeutet, dass sich mehrere mineralisierte Zonen nebeneinander erstrecken können. Für ein Bergbau-Unternehmen sei dies bedeutsam, da sich das potenziell wirtschaftlich nutzbare Gesteinsvolumen vergrößern könne. Laut Management befinde sich die neue Zone rund 750 Meter unter der Oberfläche. Weitere Bohrungen nach oben und seitlich seien vorgesehen, um das volle Potenzial zu bewerten.
Silberäquivalent ist eine Vergleichsgröße. Dabei werden enthaltene Metalle wie Gold, Silber, Zink, Blei oder Kupfer anhand definierter Preisannahmen in einen gemeinsamen Silberwert umgerechnet. So lasse sich der Gesamtmetallgehalt besser einordnen.

Mehrere hochgradige Abschnitte bestätigt
Neben der neuen Struktur meldet das Unternehmen weitere hochgradige Treffer entlang des Main Trend. So habe BOU-DD25-728 255 Gramm Silberäquivalent pro Tonne über 11,9 Meter geliefert, einschließlich 337 Gramm über 7,9 Meter. Auch BOU-DD25-734 habe 446 Gramm Silberäquivalent pro Tonne über 6,0 Meter erreicht. Solche Gehalte gelten im internationalen Vergleich als hoch, insbesondere wenn sie über mehrere Meter Mächtigkeit auftreten. Entscheidend für eine spätere wirtschaftliche Bewertung seien laut Management neben dem Metallgehalt vor allem die räumliche Kontinuität und die Ausdehnung der Mineralisierung.
Zusätzlich meldet das Unternehmen weitere mineralisierte Abschnitte im Bereich Asirem. Dort hätten Bohrungen unter anderem 1,34 Gramm Gold pro Tonne über 1,2 Meter sowie 1,28 Gramm Gold über 0,9 Meter ergeben. Diese Ergebnisse bestätigten nach Angaben des Managements das Potenzial eines mehr als 8 Kilometer langen Strukturkorridors. Ein Strukturkorridor bezeichnet eine größere geologische Zone, entlang derer Risse und Brüche im Gestein verlaufen. Solche Strukturen ermöglichen es mineralhaltigen Lösungen, Metalle im Gestein abzulagern.
Intensives Bohrprogramm und Lizenz-Erweiterung
Im Rahmen des laufenden Programms seien im Jahr 2025 insgesamt 28.904 Meter gebohrt worden. Die Bohrungen konzentrierten sich auf den Main Trend sowie die Bereiche Tizi und Imariren. Darüber hinaus habe das Unternehmen eine neue Bergbaulizenz mit einer Fläche von 14,2 Quadratkilometern hinzugefügt. Eine Bergbaulizenz verleiht das Recht, in einem definierten Gebiet Rohstoffe zu erkunden und gegebenenfalls abzubauen. President & CEO Benoit La Salle erklärte, die neuen Ergebnisse einschließlich der identifizierten Parallelstruktur würden zeigen, dass das Ressourcenpotenzial weiter wachse. Mit zehn aktiven Bohrgeräten beschleunige das Unternehmen die Entwicklung. Zwei weitere Bohrgeräte würden im März erwartet.

Geplante Entwicklung bis 2027
Nach der positiven PEA, also der Preliminary Economic Assessment, solle in den kommenden 24 Monaten ein Infill-Programm mit rund 360.000 Metern durchgeführt werden. Infill-Bohrungen dienen dazu, bestehende Zonen enger zu bebohren und die Geometrie der Mineralisierung genauer zu bestimmen. Das Management führt aus, dass der Main Trend mit derzeit 5,4 Kilometern Länge ebenso wie die Zonen Tizi und Imariren in alle Richtungen offen seien. Zudem bestehe erhebliches Potenzial zur Erweiterung der bekannten Strukturen.
Mit Blick auf die Jahre 2026 und 2027 erklärt das Management, man werde die bekannten Zonen weiter ausdehnen, zusätzliche Verdichtungsbohrungen durchführen und das Projekt in Richtung einer Feasibility Study weiterentwickeln. Ob und in welchem Umfang sich daraus eine höhere Ressourcenschätzung ergeben werde, hänge von den Ergebnissen der weiteren Bohrungen sowie von technischen und wirtschaftlichen Faktoren ab.

