Aya erweitert Marokko-Projekt um neue hochgradige Zone

Neue Asirem-Zone mit Gold- und Kupferfunden
Das Management berichtete, westlich des Boumadine Main Trends sei die neue Zone "Asirem" identifiziert worden. Gesteinsproben hätten dort Gehalte von 3,34 Gramm Gold je Tonne (g/t Au) und 4,0 % Kupfer (Cu) gezeigt. Diese Resultate deuteten laut CEO Benoit La Salle darauf hin, dass Boumadine das Potenzial für ein großflächiges, hochgradiges Projekt bieten könnte.

Hochgradige Abschnitte am Main Trend und in der Tizi-Zone
Zusätzlich habe das Unternehmen weitere Bohrabschnitte entlang des 5,4 Kilometer langen Boumadine Main Trends gemeldet. Demnach habe Bohrloch BOU-MP25-038 258 Gramm Silberäquivalent pro Tonne (g/t AgEq) über 3,3 Meter geliefert. Ein Teilabschnitt habe sogar 563 g/t AgEq über 1,3 Meter ergeben. Bohrloch BOU-MP25-028 habe 286 g/t AgEq über 4,3 Meter nachgewiesen, mit einem Spitzenwert von 460 g/t AgEq über 2,1 Meter.
Auch die Tizi-Zone, etwa zwei Kilometer vom Haupttrend entfernt, habe beachtliche Werte geliefert. So habe Bohrloch BOU-DD25-540 einen Abschnitt mit 480 g/t AgEq über zwei Meter ergeben.
Umfangreiches Programm und weiteres Potenzial
Das Management teilte mit, die Imariren-Mineralisierung sei auf eine Länge von 1 Kilometer erweitert worden. Bohrloch BOU-DD25-503 habe dort 876 g/t AgEq über einen Meter ergeben, einschließlich 9,92 g/t Gold. Bis Mitte 2025 seien nach Angaben des Unternehmens bereits 79.700 Meter Bohrungen durchgeführt worden. Diese Ergebnisse belegten aus Sicht des Managements das große Ressourcenwachstumspotenzial des Boumadine-Projekts.
La Salle erklärte, die geologische Struktur lasse sich nun bis zu neun Kilometer westlich verfolgen. Es sei vorgesehen, die Asirem-Zone kurzfristig mit weiteren Bohrungen zu testen, um Ausdehnung und Gehalte zu präzisieren.
Ausblick
Das Unternehmen plane, die Explorationsarbeiten mit hoher Geschwindigkeit fortzusetzen. Neben Asirem liege der Fokus auf der Abgrenzung weiterer hochgradiger Bereiche am Main Trend und in der Tizi-Zone. Künftige Ergebnisse könnten nach Einschätzung des Managements die Ressourcenschätzungen deutlich erhöhen.

