Aya entdeckt neue Silberzone nördlich von Zgounder

Neue Silbermineralisierung nördlich der Lagerstätte
Das Unternehmen teilte mit, dass die Bohrung ZG-25-156 167 Gramm Silber pro Tonne Gestein (g/t Ag) über 2,0 Meter durchteufte. Diese Zone sei Teil eines 19,0 Meter breiten, veränderten und silberanomal führenden Abschnitts. Parallel dazu sei in der benachbarten Bohrung ZG-25-159 ein 20,0 Meter langer Korridor mit sichtbarem, nativem Silber beobachtet worden. Die endgültigen Analyseergebnisse dieser Bohrung stünden noch aus. Nach Einschätzung des Managements bestehe in diesem Bereich, der sich nahe einer bedeutenden Granitkontaktzone befinde, beträchtliches Erweiterungspotenzial. Weitere Anschlussbohrungen seien noch im laufenden Jahr geplant.
Silberreiche Abschnitte in mehreren Sektoren
Zusätzlich zu der neuen Entdeckung hätten Bohrungen im zentralen Sektor der Mine mehrere hochgradige Abschnitte ergeben. So habe Bohrung DZG-SF-25-641 1.164 g/t Ag über 3,0 Meter geliefert, einschließlich 3.116 g/t Ag über 1,0 Meter. Bohrung T28-25-816 habe 1.305 g/t Ag über 6,0 Meter erreicht. Im westlichen Bereich nahe der Granitkontaktzone habe das Unternehmen laut eigenen Angaben Silbergehalte von bis zu 670 g/t Ag über 3,0 Meter nachgewiesen. Diese Abschnitte deuteten auf eine signifikante Vertikalausdehnung der mineralisierten Körper hin.

2025-Bohrprogramm im Plan
Bislang seien 16.865 Meter gebohrt worden, was rund 67 Prozent des für 2025 geplanten Programms entspreche. Die Arbeiten konzentrierten sich auf untertägige Bohrungen in der zentralen, östlichen und westlichen Zone sowie gezielte Oberflächenbohrungen an nahegelegenen Zielgebieten. Ein gesondertes Bohrprogramm im östlich gelegenen „Far East"-Bereich sei abgeschlossen, erste Ergebnisse würden zeitnah erwartet. Dieses Gebiet sei laut Unternehmen aufgrund auffälliger geochemischer Anomalien - insbesondere im Hinblick auf Silber- und Kupferwerte - von Interesse.
Management plant gezielte Anschlussbohrungen
Laut Aussage des Managements unter CEO Benoit La Salle werde die neue Zone als potenzieller Wachstumstreiber für die bestehenden Ressourcen angesehen. Weitere Bohrungen seien bereits in Planung, um die Geometrie und Mächtigkeit der neuen Entdeckung besser zu definieren. Sollten sich die bisherigen Ergebnisse bestätigen, könnte die neue Zone zur Erweiterung der Tagebaugrenzen und zur Ressourcenerhöhung führen. Dies würde langfristig die Grundlage für eine gesteigerte Produktionsplanung schaffen. Das Management erklärte, dass man die Ergebnisse als strategisch bedeutend für die Entwicklung des Zgounder-Projekts bewerte und mit weiteren positiven Resultaten rechne.
