Diese redaktionelle Veröffentlichung wurde im bezahlten Auftrag von Askari Metals erstellt.
Goldprojekt Adola: Askari streicht spätere Verpflichtungen

Vergleich ersetzt Zahlungen und Abgabe
Die Vereinbarung bezieht sich auf den Kaufvertrag vom 28. April 2025, mit dem Askari sämtliche Anteile an Rift Valley Resources und damit die Beteiligungen an den Adola-Projekten erworben hatte. Nach Angaben des Unternehmens werden zwei erfolgsabhängige Gegenleistungen von jeweils 100.000 AUD, die ursprünglich je zur Hälfte in bar und in Aktien vorgesehen waren, sowie eine aufgeschobene Barzahlung von 150.000 AUD dauerhaft gestrichen.
Ebenfalls entfällt eine Abgabe von 1,0 Prozent auf den Netto-Schmelzerlös der Projekte. Dabei handelt es sich vereinfacht um einen Anteil an den Erlösen aus dem Verkauf gewonnener Metalle nach vertraglich festgelegten Abzügen. Auch das Recht, diese Abgabe für 1 Million AUD zurückzukaufen, und die dazugehörigen Dokumentationspflichten werden aufgehoben. Der übrige Kaufvertrag bleibt nach Angaben von Askari unverändert bestehen.
Drei Millionen Aktien für die Verkäufer
Askari werde an Clifford Fitzhenry, Matthew Vincent Horgan und Stephen Stone jeweils eine Million neue, voll eingezahlte Stammaktien ausgeben. Der angesetzte Ausgabepreis beträgt 0,01 AUD je Aktie. Damit liegt der rechnerische Wert der Gegenleistung bei insgesamt 30.000 AUD.
Nach Unternehmensangaben werde die Ausgabe um den 16. Oktober 2026 erfolgen. Die Aktien würden für zwölf Monate freiwillig gesperrt und könnten in dieser Zeit nicht veräußert werden. Zum Vergleich: Der Schlusskurs der Askari-Aktie hatte am 14. Oktober 2026 bei 0,005 AUD gelegen und damit bei der Hälfte des für die Transaktion angesetzten Ausgabepreises.
Belastung wird kalkulierbarer
Mit dem Vergleich ersetzt Askari teils erfolgsabhängige und teils bereits fest vereinbarte finanzielle Verpflichtungen durch eine festgelegte Zahl neuer Aktien. Die erste Meilenstein-Gegenleistung über 100.000 AUD war an bestimmte Analysewerte von Gesteinsproben gekoppelt, die zweite in gleicher Höhe an Ergebnisse aus Schürfgräben. Hinzu kamen die aufgeschobene Barzahlung und die potenziell länger laufende Abgabe auf spätere Erlöse.
Executive Director Gino D’Anna erklärte, die Vereinbarung vereinfache die künftigen Verpflichtungen des Unternehmens, während Askari weiterhin 100 Prozent an Rift Valley Resources und dessen Projektinteressen halte. Nach Erfüllung der vereinbarten Aktienzahlung würden die Verkäufer Askari und Rift Valley Resources von sämtlichen Ansprüchen aus den aufgehobenen Bestimmungen entbinden.
Goldflächen noch im Antragsstadium
Die Adola-Projekte liegen in einem geologisch alten Grünsteingürtel, in dem bereits seit langer Zeit Gold gewonnen wird. Askari führt die Projektgebiete über Rift Valley Resources. Im Jahresbericht für 2026 nennt das Unternehmen eine Fläche von 480 Quadratkilometern und einen Anteil von 100 Prozent.
Die zugehörigen Explorationslizenzen befänden sich laut Jahresbericht weiterhin im Antragsstadium. Künftige Genehmigungen und anschließende Untersuchungen würden daher bestimmen, welche Flächen systematisch erkundet und welche Ziele für weitere Arbeiten priorisiert werden könnten.

