Diese redaktionelle Veröffentlichung wurde im bezahlten Auftrag von Askari Metals erstellt.
Gold und Kupfer: Der Weg zur nächsten Explorationsphase ist frei

Rückhalt vor Ort
Askari erklärte, das Unternehmen habe Gespräche mit Gemeindevertretern, traditionellen Führungspersonen, regionalen Verwaltungsstellen, Bergbaubehörden und zuständigen Bundesstellen geführt. Dabei seien die Explorationsstrategie, Beteiligung der Gemeinden, Arbeitsplätze und mögliche wirtschaftliche Vorteile verantwortungsvoller Rohstoffsuche besprochen worden. Nach Einschätzung des Managements stütze der Austausch die Fähigkeit, die Exploration im Einklang mit lokalen Entwicklungszielen voranzubringen.
Warum Nejo wichtig ist
Nejo umfasst nach Angaben von Askari 1.174 Quadratkilometer und liegt im Arabisch-Nubischen Schild. Damit ist eine alte Gesteinsregion gemeint, in der mehrere Gold- und Kupferlagerstätten bekannt sind. Das Projekt umgibt laut Unternehmen die Tulu-Kapi-Mine mit 1,7 Moz (Millionen Unzen) Gold und liegt auf demselben Grünsteingürtel wie die Kurmuk-Mine mit 3,4 Moz. Ein Grünsteingürtel ist vereinfacht eine lange Zone aus sehr altem Gestein, die Gold und Kupfer enthalten kann.
Goldtrends und Katta
Das Management teilte mit, die laufenden Arbeiten bei Nejo konzentrierten sich auf die Goldtrends Guji-Gudeya und Guliso. Zusammen würden diese nach Unternehmensangaben mehr als 18 Kilometer möglicher Ausdehnung zeigen. Zusätzlich werde das Kupferziel Katta geprüft. Askari setze auf geologische Kartierungen, Probenahmen, Zielstudien und die Auswertung historischer Daten. Diese Arbeiten sollten spätere Bohrungen vorbereiten und aussichtsreiche Bereiche genauer eingrenzen.
Verantwortung und lokale Arbeit
Askari berichtete, das Unternehmen treibe Programme für lokale Beschäftigung, Ausbildung, Gemeinde-Dialog, Umweltschutz und transparente Kommunikation voran. Das Management erklärte, ESG (Environmental, Social and Governance) solle die weitere Projektentwicklung stützen. Gemeint ist, dass Umweltfragen, soziale Themen und Unternehmensführung bei der Planung berücksichtigt würden. Executive Director Gino D’Anna sagte laut Mitteilung, die vor Ort aufgebauten Beziehungen seien für den langfristigen Erfolg von Nejo entscheidend. Askari wolle lokale Gemeinden einbinden, Arbeitsplätze unterstützen und hohe Standards bei den Explorationsarbeiten einhalten.
Bohrlogistik steht bereit
Nach Darstellung des Managements würde Askari die Exploration bei Nejo weiter vorantreiben und die Beziehungen zu wichtigen Ansprechpartnern ausbauen. Sobald finale Genehmigungen und Zeitpläne abgeschlossen wären, könnten Feldarbeiten effizient beginnen. Die gesicherte Bohrmannschaft und das vorhandene Bohrgerät würden helfen, schneller von der Zieldefinition in aktive Exploration überzugehen. Weitere Meldungen würden folgen, falls Explorationsarbeiten voranschritten und zusätzliche Meilensteine im Gold- und Kupferportfolio erreicht würden.
