Diese redaktionelle Veröffentlichung wurde im bezahlten Auftrag von American Rare Earths erstellt.
Seltene Erden: Mehr Unabhängigkeit von China

Vom Rohstoff zum Hightech-Material
Seltene Erden würden zunächst aus Gestein gewonnen und zu Oxiden verarbeitet, die eine Zwischenstufe darstellen. Erst durch die Weiterverarbeitung zu Metallen könnten sie in Permanentmagneten eingesetzt werden, die beispielsweise in Elektromotoren oder Windkraftanlagen Verwendung finden. Das Unternehmen habe berichtet, dass es Tetra Tech mit einer entsprechenden Untersuchung beauftragt habe. Ziel der Studie sei es, Technologien zu identifizieren und zu bewerten, mit denen schwere seltene Erden von Oxiden in Metalle überführt werden könnten. Dabei sollen laut Management unter anderem die Schmelzsalz-Elektrolyse, bei der Metalle mithilfe von elektrischem Strom aus geschmolzenen Verbindungen gewonnen werden, sowie die Kalzium-Reduktion als chemisches Verfahren zur Metallherstellung untersucht werden. Beide Methoden würden in der industriellen Metallverarbeitung eingesetzt.
Bedeutung schwerer seltener Erden
Im Fokus der Studie stehen schwere seltene Erden wie Dysprosium, Terbium, Samarium und Gadolinium. Diese Elemente seien laut Unternehmen essenziell für Permanentmagnete, die auch bei hohen Temperaturen eingesetzt werden. Das Management habe erklärt, dass diese Rohstoffe insbesondere für Anwendungen in Verteidigung und moderner Technologie benötigt würden. Gleichzeitig seien sie nur begrenzt verfügbar, was ihre strategische Bedeutung erhöhe.
Strategische Rolle der USA
Das Unternehmen habe darauf hingewiesen, dass China derzeit große Teile der Verarbeitungskette für seltene Erden dominiere, insbesondere im Bereich der Metallproduktion. Vor diesem Hintergrund verfolge die US-Industrie das Ziel, eigene Kapazitäten aufzubauen. American Rare Earths habe angegeben, Teil dieser Entwicklung sein zu wollen und eine durchgehende Verarbeitung innerhalb der USA anzustreben. CEO Mark Wall habe laut Management betont, dass das Projekt Halleck Creek eine langfristige Versorgung mit seltenen Erden ermöglichen könne und zur Stärkung der Versorgungssicherheit beitragen solle.

Halleck Creek im Zentrum der Strategie
Das Halleck-Creek-Projekt zählt zu den größten bekannten Lagerstätten für seltene Erden in Nordamerika. Das Unternehmen habe bereits gezeigt, dass sich aus dem Material Oxide im Labormaßstab herstellen lassen. Die neue Studie solle nun klären, ob auch die Weiterverarbeitung zu Metallen technisch und wirtschaftlich sinnvoll umgesetzt werden könne. Im Rahmen der Untersuchung sollen laut Management die Auswahl einer geeigneten Technologie, die Entwicklung eines Prozessablaufs sowie erste Schätzungen zu Investitions- und Betriebskosten erarbeitet werden.
Ausblick
Diese Ergebnisse könnten als Grundlage für weitere Projektentscheidungen dienen. American Rare Earths verfolgt das Ziel, mehrere Verarbeitungsschritte in einer eigenen Wertschöpfungskette zu bündeln. Eine solche Integration könne laut Management die Kontrolle über Produktion und Kosten verbessern. Zudem würde eine inländische Verarbeitung die strategischen Ziele der USA unterstützen, unabhängiger von externen Lieferketten zu werden.
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