Diese redaktionelle Veröffentlichung wurde im bezahlten Auftrag von Aguia Resources erstellt.
Phosphat-Projekt in Brasilien erhält entscheidende Bergbau-Lizenz

Bergbau-Behörde erteilt zentrale Genehmigung
Das Unternehmen berichtete, die brasilianische Bergbaubehörde ANM habe zwei Bergbau-Konzessionen für das Tres-Estradas-Projekt in der Region Lavras do Sul genehmigt. Diese Genehmigungen würden Aguia Fertilizantes S.A., einer Tochtergesellschaft des Unternehmens, das Recht zum Abbau von Phosphat auf den entsprechenden Konzessionsflächen einräumen.
Chief Executive Officer Timothy Hosking erklärte laut Unternehmensangaben, diese Genehmigung stelle einen bedeutenden Fortschritt für das Projekt dar. Sie bringe das Unternehmen einen entscheidenden Schritt näher an die endgültige Betriebsgenehmigung der Umweltbehörde FEPAM. Das Management erklärte, diese Umweltgenehmigung werde voraussichtlich innerhalb von vier bis sechs Wochen erwartet. Der tatsächliche Beginn des Bergbaubetriebs könne erst nach deren Erteilung erfolgen.
Mine bereits vorbereitet
Nach Angaben des Unternehmens sei der Minenstandort bereits seit dem 24. Dezember 2025 betriebsbereit vorbereitet. Zudem habe das Unternehmen alle Umweltanforderungen für die Beantragung der Betriebsgenehmigung am 22. Januar 2026 abgeschlossen. Parallel dazu schreite die Vorbereitung der Aufbereitungsanlage weiter voran. Das Management erklärte, die Anlage solle im Mai 2026 in Betrieb genommen werden. Hosking erklärte, kleinere Verzögerungen hätten sich beim Einbau einer Straßenwaage und bei der Erweiterung der überdachten Lagerflächen für das abgebaute Gestein ergeben. Der Zeitplan für die Inbetriebnahme bleibt aber bestehen.

Aufbau der Betriebsorganisation
Das Unternehmen teilte mit, bereits erste Mitarbeiter für den Produktionsbetrieb eingestellt zu haben. Dazu gehörten ein Techniker für Arbeitssicherheit sowie ein Labortechniker. Weitere Stellen für Radladerfahrer, Mechaniker und Elektriker befänden sich derzeit im Auswahlprozess und sollten noch im laufenden Monat besetzt werden. Für den Betrieb der Aufbereitungsanlage plane das Management, im April zusätzliches Personal einzustellen. Auch wichtige Infrastrukturmaßnahmen seien bereits abgeschlossen worden. Dazu gehörten die Installation der Plattform für die Straßenwaage, der Bau eines Kontrollraums zur Steuerung der Aufbereitungsanlage sowie die Einrichtung eines Labors zur Analyse des Produkts.

Vorstellung des Düngemittelprodukts
Neben den Fortschritten beim Projekt habe das Unternehmen erstmals sein Phosphatprodukt „Pampafos“ präsentiert. Die Vorstellung sei auf der Landwirtschaftsmesse EXPODIRETO erfolgt, die nach Unternehmensangaben zu den größten Agrarveranstaltungen in Brasilien zählt. Phosphat ist ein zentraler Rohstoff für Düngemittel und spielt eine wichtige Rolle für die landwirtschaftliche Produktion.
Ausblick auf Produktionsstart
Das Management erklärte, Mine und Aufbereitungsanlage würden sich auf den Start der operativen Aktivitäten im zweiten Quartal 2026 vorbereiten. Sobald die Betriebsgenehmigung der Umweltbehörde vorliege, könne die Aufbereitungsanlage wie geplant Ende April starten. Anschließend würde das Unternehmen mit der Produktion von Phosphat für den Düngemittelmarkt beginnen.

