Logo axinocapital

Portal für Minenaktien & mehr

Sitz
Australien
Branche
Gold & Phosphat Developer
Website
aguiaresources.com.au

Diese redaktionelle Veröffentlichung wurde im bezahlten Auftrag von Aguia Resources erstellt.

Mehr Gold, bessere Ausbeute – Goldprojekt macht deutliche Fortschritte

Die Goldproduktion im Santa-Barbara-Projekt entwickelt sich zunehmend positiv. Das Unternehmen meldet für Februar die bisher beste Monatsleistung seit Beginn der aktuellen Produktionsphase. Gleichzeitig verbessern sich Erzgehalt, metallurgische Ausbeute und Effizienz der Aufbereitungsanlage. Nach Angaben des Managements deute diese Entwicklung darauf hin, dass der Betrieb in absehbarer Zeit einen positiven Cashflow erreichen könne.

Rekordproduktion im Februar

Nach Angaben des Unternehmens wurden im Februar rund 470 Gramm Gold produziert. Der durchschnittliche Goldgehalt des verarbeiteten Materials lag bei etwa 4 Gramm pro Tonne Gestein. Damit sei der Monat der bislang produktivste seit der Umstrukturierung der Abläufe am Santa-Barbara-Projekt gewesen. Das Management berichtet, dass sich die Produktion in den vergangenen drei Monaten kontinuierlich verbessert habe. Besonders auffällig sei, dass die Goldmenge pro verarbeiteter Tonne Gestein regelmäßig neue Höchstwerte erreicht habe.

Produktionstrend Santa Barbara (2025–2026)

Verbesserte metallurgische Ausbeute

Ein wichtiger Faktor für die steigende Produktion ist die Optimierung der Aufbereitung. Die sogenannte metallurgische Ausbeute beschreibt, wie viel des im Gestein enthaltenen Metalls tatsächlich aus dem Erz gewonnen werden kann. Beim Santa-Barbara-Projekt liegen die Rückgewinnungsraten inzwischen stabil über 85 %. Diese Verbesserung sei laut Unternehmen das Ergebnis mehrerer technischer Anpassungen im Aufbereitungsprozess. Unter anderem wurde die Kugelmühle, ein zentrales Gerät zum Zerkleinern des Gesteins neu kalibriert. Dabei erreicht eine der Anlagen nun eine Korngröße, bei der 90 % des Materials kleiner als 325 Mikrometer sind. Eine so feine Zerkleinerung ist wichtig, um das Gold aus dem Gestein besser freizusetzen.

Monatliche Übersicht der Goldproduktion, verarbeiteten Erztonnen und Goldgehalte im Santa-Barbara-Projekt von Juli 2025 bis Februar 2026.

Neue Technik soll Effizienz weiter steigern

Weitere Verbesserungen sind bereits in Vorbereitung. So soll Anfang März das sogenannte Merrill-Crowe-System vollständig in Betrieb gehen. Dieses Verfahren wird in der Goldaufbereitung eingesetzt, um Gold aus einer Lösung chemisch auszufällen. Nach Angaben des Unternehmens könnte dieses System die Goldausbeute um bis zu fünf Prozent erhöhen und gleichzeitig die Dauer der Verarbeitungszyklen verkürzen. Zusätzlich seien alle Komponenten für den Brechbereich der Anlage bereits am Standort angekommen. Nach der Montage soll der Prozess weitgehend mechanisiert arbeiten.

Technisches Diagramm und Baustellenfoto zur neuen Anordnung der Primär- und Sekundärbrecher sowie des Erzförderbands im Santa-Barbara-Projekt.

Anpassungen im Untertagebetrieb

Auch im Abbau selbst wurden Änderungen vorgenommen. So habe das Unternehmen die Sprengmuster und die eingesetzten Sprengstoffmengen angepasst. Ziel sei es, Verluste durch zu starke Sprengungen zu vermeiden und möglichst wenig wertvolles Erz zu beschädigen. Gleichzeitig wurde der Transport des Materials von den Abbaubereichen zur Aufbereitungsanlage effizienter organisiert. Diese Maßnahmen sollen dazu beitragen, dass der Anteil des tatsächlich goldhaltigen Materials in der Verarbeitung steigt.

Management sieht Projekt auf Kurs

Der Managing Director und CEO Timothy Hosking erklärte laut Unternehmensangaben, dass sich Produktion, Erzgehalt und metallurgische Ausbeute inzwischen deutlich verbessert hätten. Dadurch würden auch die Einnahmen aus dem Goldverkauf steigen. Obwohl die aktuellen Umsätze noch vergleichsweise gering seien, hätten die in den vergangenen Monaten umgesetzten Effizienzmaßnahmen das Vertrauen gestärkt, dass das Santa-Barbara-Projekt bald einen positiven operativen Cashflow erreichen könne. Für die vollständige Mechanisierung seien zudem nur begrenzte zusätzliche Investitionen notwendig, da die meisten Anlagen bereits vor Ort seien.

Ausblick

In den kommenden Monaten will das Unternehmen die Abbaumethoden weiter optimieren und verstärkt auf selektiven Abbau hochgradiger Erzbereiche setzen. Parallel dazu sollen zusätzliche Untersuchungen durchgeführt werden, um das geologische Potenzial des Gebiets besser zu verstehen. Sollten sich die bisherigen Hinweise bestätigen, könnte das Santa-Barbara-Projekt Teil eines größeren mineralisierten Systems sein. Für Aguia Resources würde dies neue Perspektiven für Exploration und mögliche Erweiterungen eröffnen.

Risikohinweis

Die AXINO Capital GmbH veröffentlicht auf https://axinocapital.de Kommentare, Analysen und Nachrichten. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Des Weiteren ersetzen sie in keinster Weise eine individuelle fachkundige Anlageberatung und stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n) Aktie(n) noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Es handelt sich hier ausdrücklich nicht um eine Finanzanalyse, sondern um werbliche / journalistische Texte. Leser, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Es kommt keine vertragliche Beziehung zwischen der AXINO Capital GmbH und ihren Lesern oder den Nutzern ihrer Angebote zustande, da unsere Informationen sich nur auf das Unternehmen beziehen, nicht aber auf die Anlageentscheidung des Lesers.

Der Erwerb von Wertpapieren birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die von der AXINO Capital GmbH und ihren Autoren veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche, dennoch wird jedwede Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Artikel ausdrücklich ausgeschlossen. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungshinweise.

Gemäß der Marktmissbrauchsverordnung (MiFiD II), dem §34b des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG) und dem §48f Abs. 5 des österreichischen Börsengesetzes (BörseG) möchten wir darauf hinweisen, dass die AXINO Capital GmbH und/oder deren Mitarbeiter, verbundene Unternehmen, Partner oder Auftraggeber, Aktien der Aguia Resources halten oder halten können und somit ein möglicher Interessenskonflikt besteht. Die AXINO Capital GmbH und deren verbundenen Unternehmen behalten sich zudem vor, jederzeit Aktien des Unternehmens zu kaufen oder verkaufen. Darüber hinaus wird die AXINO Capital GmbH von Aguia Resources für die Berichterstattung entgeltlich entlohnt. Dies ist ein weiterer, eindeutiger Interessenkonflikt, der hiermit offengelegt wird.