Diese redaktionelle Veröffentlichung wurde im bezahlten Auftrag von Aguia Resources erstellt.
Mehr Gold, bessere Ausbeute – Goldprojekt macht deutliche Fortschritte

Rekordproduktion im Februar
Nach Angaben des Unternehmens wurden im Februar rund 470 Gramm Gold produziert. Der durchschnittliche Goldgehalt des verarbeiteten Materials lag bei etwa 4 Gramm pro Tonne Gestein. Damit sei der Monat der bislang produktivste seit der Umstrukturierung der Abläufe am Santa-Barbara-Projekt gewesen. Das Management berichtet, dass sich die Produktion in den vergangenen drei Monaten kontinuierlich verbessert habe. Besonders auffällig sei, dass die Goldmenge pro verarbeiteter Tonne Gestein regelmäßig neue Höchstwerte erreicht habe.

Verbesserte metallurgische Ausbeute
Ein wichtiger Faktor für die steigende Produktion ist die Optimierung der Aufbereitung. Die sogenannte metallurgische Ausbeute beschreibt, wie viel des im Gestein enthaltenen Metalls tatsächlich aus dem Erz gewonnen werden kann. Beim Santa-Barbara-Projekt liegen die Rückgewinnungsraten inzwischen stabil über 85 %. Diese Verbesserung sei laut Unternehmen das Ergebnis mehrerer technischer Anpassungen im Aufbereitungsprozess. Unter anderem wurde die Kugelmühle, ein zentrales Gerät zum Zerkleinern des Gesteins neu kalibriert. Dabei erreicht eine der Anlagen nun eine Korngröße, bei der 90 % des Materials kleiner als 325 Mikrometer sind. Eine so feine Zerkleinerung ist wichtig, um das Gold aus dem Gestein besser freizusetzen.

Neue Technik soll Effizienz weiter steigern
Weitere Verbesserungen sind bereits in Vorbereitung. So soll Anfang März das sogenannte Merrill-Crowe-System vollständig in Betrieb gehen. Dieses Verfahren wird in der Goldaufbereitung eingesetzt, um Gold aus einer Lösung chemisch auszufällen. Nach Angaben des Unternehmens könnte dieses System die Goldausbeute um bis zu fünf Prozent erhöhen und gleichzeitig die Dauer der Verarbeitungszyklen verkürzen. Zusätzlich seien alle Komponenten für den Brechbereich der Anlage bereits am Standort angekommen. Nach der Montage soll der Prozess weitgehend mechanisiert arbeiten.

Anpassungen im Untertagebetrieb
Auch im Abbau selbst wurden Änderungen vorgenommen. So habe das Unternehmen die Sprengmuster und die eingesetzten Sprengstoffmengen angepasst. Ziel sei es, Verluste durch zu starke Sprengungen zu vermeiden und möglichst wenig wertvolles Erz zu beschädigen. Gleichzeitig wurde der Transport des Materials von den Abbaubereichen zur Aufbereitungsanlage effizienter organisiert. Diese Maßnahmen sollen dazu beitragen, dass der Anteil des tatsächlich goldhaltigen Materials in der Verarbeitung steigt.
Management sieht Projekt auf Kurs
Der Managing Director und CEO Timothy Hosking erklärte laut Unternehmensangaben, dass sich Produktion, Erzgehalt und metallurgische Ausbeute inzwischen deutlich verbessert hätten. Dadurch würden auch die Einnahmen aus dem Goldverkauf steigen. Obwohl die aktuellen Umsätze noch vergleichsweise gering seien, hätten die in den vergangenen Monaten umgesetzten Effizienzmaßnahmen das Vertrauen gestärkt, dass das Santa-Barbara-Projekt bald einen positiven operativen Cashflow erreichen könne. Für die vollständige Mechanisierung seien zudem nur begrenzte zusätzliche Investitionen notwendig, da die meisten Anlagen bereits vor Ort seien.
Ausblick
In den kommenden Monaten will das Unternehmen die Abbaumethoden weiter optimieren und verstärkt auf selektiven Abbau hochgradiger Erzbereiche setzen. Parallel dazu sollen zusätzliche Untersuchungen durchgeführt werden, um das geologische Potenzial des Gebiets besser zu verstehen. Sollten sich die bisherigen Hinweise bestätigen, könnte das Santa-Barbara-Projekt Teil eines größeren mineralisierten Systems sein. Für Aguia Resources würde dies neue Perspektiven für Exploration und mögliche Erweiterungen eröffnen.
