Diese redaktionelle Veröffentlichung wurde im bezahlten Auftrag von Aguia Resources erstellt.
Goldproduktion verdreifacht – Goldförderer erreicht neuen Bestwert

Höhere Gehalte stärken die Produktion
Die Verbesserungen gehen laut Aguia vor allem auf eine gezieltere Auswahl des geförderten Gesteins zurück. Der Goldgehalt des direkt aus der Mine gelieferten Materials habe im Juni mehr als 10 Gramm je Tonne betragen. Aus der verarbeiteten Menge von 100 Tonnen seien dadurch 851,9 Gramm unraffiniertes Gold entstanden. Managing Director und CEO (Chief Executive Officer) Timothy Hosking erklärte, Mine und Anlage hätten nach sechs Monaten der Umstrukturierung ihre bislang beste Leistung erzielt. Das Unternehmen habe die Qualität des geförderten Materials erhöht, die Abbaumethode angepasst und die Goldgewinnung gegenüber einem vergleichbaren früheren Zeitraum etwa vervierfacht.
Santa Barbara besteht aus schmalen goldführenden Gängen. Bei deren Abbau muss das Team möglichst genau arbeiten, damit nur wenig wertloses Nebengestein in die Verarbeitung gelangt. Im Juni habe sich die Förderung deshalb auf besonders goldreiche Bereiche des ersten Gangs unterhalb von Schacht 2 konzentriert. Dort hätten Analysen höhere Gehalte und gleichmäßigere Gangbreiten gezeigt.

Neun Arbeitsflächen stehen bereit
Auch die Entwicklung des zweiten Gangs sei weiter vorangekommen. Drei Arbeitsflächen hätten dort bereits Material geliefert. Insgesamt seien inzwischen neun Abbaustellen für die nächsten Produktionsschritte vorbereitet. Die dritte Abbauphase habe einen Monat früher als vorgesehen begonnen. Nach Angaben des Unternehmens ermögliche die größere Zahl vorbereiteter Flächen eine bessere Auswahl des Erzes. Dadurch könne das Team stärker auf Bereiche mit höheren Goldgehalten zugreifen und die Qualität des Materials für die Anlage gleichmäßiger halten.
Der gezielte Abbau sei besonders wichtig, weil schon geringe Mengen an Nebengestein den durchschnittlichen Goldgehalt spürbar senken könnten. Aguia habe deshalb die Planung, die Sprengarbeiten und die Kontrolle des geförderten Materials enger aufeinander abgestimmt.

Effizienterer Betrieb drückt die Kosten
Neben der höheren Produktion berichtet Aguia über deutliche Einsparungen. Im Vergleich zur zweiten Hälfte 2025 seien die Investitionsausgaben in den ersten sechs Monaten 2026 um 80 Prozent zurückgegangen. Die laufenden Betriebskosten hätten sich um 56 Prozent verringert, die allgemeinen Verwaltungskosten um 38 Prozent.
Neben dieser Kürzungen habe das Unternehmen Reparaturen und technische Verbesserungen an Mine und Anlage abgeschlossen. Auch die Bauteile für einen stärker mechanisierten Betrieb seien installiert und in Betrieb genommen worden. Den jährlichen Bedarf an Sprengstoffen habe Aguia ebenfalls bereits beschafft.
Erste Goldverkäufe würden nach Angaben des Managements inzwischen einen Teil der allgemeinen Kosten ausgleichen. Das Unternehmen wies zugleich darauf hin, dass sich der Betrieb noch in einer frühen Entwicklungsphase befinde.

Der Chart vergleicht die monatlichen Kosten vor und nach der Umstrukturierung des Minenbetriebs. CAPEX bezeichnet Investitionen in Maschinen, Anlagen und den Ausbau der Mine. OPEX umfasst die laufenden Betriebskosten, etwa für Personal, Energie und Wartung. Overhead steht für allgemeine Verwaltungs- und Unternehmenskosten. Die Grafik zeigt, dass diese Ausgaben nach der Umstrukturierung insgesamt niedriger ausfielen.
Verarbeitungskapazität steigt
Die Aufbereitungsanlage könne laut Aguia inzwischen mehr als 250 Tonnen Material pro Monat verarbeiten. Das Unternehmen wies jedoch darauf hin, dass der Betrieb noch klein sei und die bisherigen Ergebnisse auf ausgewählten hochgradigen Bereichen sowie begrenzten Verarbeitungsmengen beruhten. Hosking erklärte, die jüngsten Ergebnisse hätten nach sechs Monaten der Umstrukturierung eine deutliche Verbesserung der betrieblichen Leistung gezeigt. Die weitere Entwicklung unterliege jedoch operativen, geologischen und projektbezogenen Risiken.

