Diese redaktionelle Veröffentlichung wurde im bezahlten Auftrag von Aguia Resources erstellt.
Goldproduktion nimmt Fahrt auf: höhere Gehalte, bessere Ausbeute

Präziser Abbau zeigt Wirkung
CEO Timothy Hosking erklärte, die verbesserten Ergebnisse seien auf optimierte Abbaumethoden, Anlagenverbesserungen und strengere Qualitätskontrolle zurückzuführen. Bei Santa Barbara werden schmale Goldadern abgebaut. Entscheidend ist dabei, möglichst wenig taubes Gestein mitzufördern, damit der Goldgehalt hoch bleibt. In der letzten verarbeiteten Charge erreichte die Goldausbeute 10,31 Gramm je Tonne. Der geschätzte ursprüngliche Gehalt habe bei rund 12 Gramm je Tonne gelegen.

Neue Bereiche für mehr Spielraum
Parallel erweitert Aguia die Mine. Unter der Hauptader Vein #1 wurden zwei Schächte angelegt, um tiefere Abbaubereiche vorzubereiten. An Vein #2 laufen Arbeiten für weitere Produktionszonen. Frühere Bohrungen hätten laut Unternehmen gezeigt, dass sich hochgradige Bereiche in die Tiefe fortsetzen könnten. Damit schafft Aguia die Grundlage, Santa Barbara breiter und planbarer zu entwickeln.

Operativer Neustart nimmt Form an
Nach der Neuaufstellung der Abläufe zeigen die jüngsten Produktionsdaten laut Unternehmen, dass die Maßnahmen greifen. Das kleinere, stärker fokussierte Team arbeitet mit präziseren Vorgaben für Abbau, Sortierung und Verarbeitung. Für Aguia steht nun im Mittelpunkt, die höheren Gehalte über längere Zeiträume zu bestätigen und die Produktion schrittweise zu stabilisieren.
Ausblick
Im Mai solle die Produktion erstmals einen ganzen Monat lang von den verbesserten Abbaumethoden profitieren. Gleichzeitig bleibe die Exploration wichtig, um das größere Goldsystem bei Santa Barbara besser abzugrenzen. Gelinge es dem Management, höhere Gehalte, geringere Verwässerung und stabile Rückgewinnungen zu verbinden, könnte Santa Barbara für Aguia deutlich an Bedeutung gewinnen.
