Diese redaktionelle Veröffentlichung wurde im bezahlten Auftrag von Aguia Resources erstellt.
Goldmine vor dem nächsten Schritt: Kosten runter, Gehalte rauf

Mehr Abbauflächen vorbereitet
Aguia berichtet, dass zwei Schächte unter der Goldader Vein #1 fertiggestellt wurden. Dadurch seien neue Arbeitsbereiche entstanden, aus denen künftig Material gefördert werden solle. Insgesamt stünden nun neun Abbaufronten bereit. Auch an Vein #2 werde weiter gearbeitet. Dort würden zusätzliche Bereiche vorbereitet, damit später mehr goldhaltiges Gestein gewonnen werden könne. Das Unternehmen erklärte, diese Arbeiten sollten die Grundlage für steigende Produktion schaffen.

Höhere Gehalte im Fokus
Nach Angaben von Aguia erreiche das geförderte Material weiter mehr als 10 Gramm Gold pro Tonne. Das ist wichtig, weil ein höherer Goldgehalt die Wirtschaftlichkeit einer Mine verbessern kann. Die Anlage habe trotz geringerer Durchsatzmenge weiter bessere Rückgewinnungswerte gezeigt. Damit ist gemeint, wie viel Gold tatsächlich aus dem Gestein gewonnen wird.

Kosten stark gesenkt
Besonders deutlich fiel laut Unternehmen die Kostensenkung aus. Die monatlichen Ausgaben seien von 459.096 australischen Dollar im Dezember 2025 auf 117.309 australische Dollar gefallen. Die Standortkosten hätten im Mai 32,4 Prozent unter dem überarbeiteten Budget gelegen. Aguia erklärte, die Einsparungen kämen vor allem durch eine gestaffelte Umsetzung von Investitionen und nicht durch fehlende Ausgaben für wichtige Arbeiten.
Managing Director und CEO Timothy Hosking sagte, die Entwicklungsarbeiten und die Kostenkontrolle würden die Basis für steigende Produktion bilden. Das Management gehe davon aus, dass die neuen Abbauflächen in den kommenden Monaten höhere Fördermengen ermöglichen könnten.
