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Sitz
Australien
Branche
Gold & Phosphat Developer
Website
aguiaresources.com.au

Aguia meldet neue Ergebnisse: bis zu 44,2 g/t Gold entdeckt

Aguia Resources hat erste Analyseergebnisse aus seinem laufenden Bohrprogramm im kolumbianischen Santa-Barbara-Goldprojekt vorgelegt. Die Resultate deuten auf hohe Gehalte an Gold und Silber hin, gemessen in rund 50 Metern Tiefe unterhalb der bestehenden Untertageerschließung. Das Unternehmen erklärte, die Ergebnisse bestätigten die Kontinuität der goldführenden Strukturen in diesem historisch bedeutenden Abbaugebiet.

Bohrkerne mit sichtbarem Goldanteil

Bisher wurden sieben Kernbohrungen ausgeführt, insgesamt sind 25 geplant. Fünf der Bohrlöcher lieferten nun publizierte Ergebnisse. Diese zeigen Goldgehalte von bis zu 25,43 Gramm pro Tonne (g/t) und Silbergehalte von bis zu 78,3 g/t auf kurzen Abschnitten von rund 0,5 Metern. In einem Bohrkern (SB-25-03) sei laut Unternehmen sogar sichtbares Gold festgestellt worden, was auf eine besonders hohe Metallkonzentration hindeute.

Sichtbares Gold (ca. 1 mm) zusammen mit Pyrit, Tetraedrit und Chlorit im Bohrkern SB-25-03.

Geologische Strukturen unterstützen Ressourcensichtung

Nach Aussage des Executive Chair Warwick Grigor hätten alle Bohrungen die anvisierten Strukturen durchteuft. Die mineralisierten Quarz-Gänge seien deutlich ausgeprägt, begleitet von typischen sulfidischen Mineralen wie Pyrit, Galenit und Sphalerit. Besonders in sogenannten Dilatationszonen - dort, wo sich die Gangstrukturen aufgrund geologischer Spannung ausweiten - seien die höchsten Metallgehalte festgestellt worden. Ein herausragendes Beispiel sei Bohrloch SB-25-05: Dort habe man 44,2 g/t Gold auf einem 15 Zentimeter langen Abschnitt nachgewiesen, eingebettet in eine Quarzader mit hohem Sulfidanteil.

Bohrkern SB-25-05, Erzgang Nr. 1 (58,95–59,10 m) mit zwei Quarzgenerationen und hohem Sulfidgehalt. Analyse: 15,0 g/t Gold über 0,45 m, inklusive 44,20 g/t Gold und 74,2 g/t Silber über 0,15 m

Zusätzliche Untertageproben bestätigen Gehalte

Ergänzend zu den Bohrungen wurden auch systematische Kanalproben (Channel Samples) aus bereits zugänglichen Gängen im Untertagebau entnommen. Mehrere dieser Proben wiesen laut Unternehmen Goldgehalte von über 30 g/t auf, vereinzelt sogar über 85 g/t. Diese Funde stützten nicht nur die Bohrergebnisse, sondern erlaubten auch Rückschlüsse auf die gleichmäßige Verteilung der Goldmineralisierung entlang der erschlossenen Strukturen.

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Projektfortschritt und nächste Schritte

Das Unternehmen erklärte, dass die Bohrungen systematisch entlang einer 800 Meter langen bekannten Struktur erfolgen würden. Ziel sei es, zusätzliche mineralisierte Zonen zu identifizieren und die Planung für eine mögliche künftige Untertageerschließung weiterzuentwickeln. Die Santa-Barbara-Liegenschaft wurde über die Übernahme von Andean Mining Limited in das Portfolio von Aguia Resources integriert.

Laut Unternehmensangaben seien die Ergebnisse der Bohrungen SB-25-06 und SB-25-07 in Kürze zu erwarten. Parallel dazu solle das restliche Bohrprogramm fortgeführt werden, was eine kontinuierliche Folge weiterer Analyseergebnisse ermöglichen dürfte. Das Management gab an, man wolle auf Basis der Resultate eine erste Ressourcenschätzung nach dem JORC-Standard (Joint Ore Reserves Committee) erarbeiten. Dies sei Voraussetzung für die spätere rechtliche und wirtschaftliche Einstufung des Projekts als produzierende Mine. Produktionsprognosen könnten daher erst zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht werden.

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