Diese redaktionelle Veröffentlichung wurde im bezahlten Auftrag von ADX Energy erstellt.
ADX fährt schweres Gerät auf: Fördertests und neue Gasbohrung starten

Fokus auf Welchau-1
Im Zentrum der aktuellen Arbeiten stehe die Wiederaufnahme der Fördertests bei der Bohrung Welchau-1. Das Unternehmen habe mitgeteilt, dass derzeit ein Bohrgerät aufgebaut werde, um die Reifling-Formation zu testen. Diese Gesteinsschicht gelte als potenzieller Träger von Öl oder Gas. Nach Darstellung des Managements sollen die Tests zeigen, ob Kohlenwasserstoffe vorhanden seien, in welcher Menge sie auftreten könnten und wie gut sie aus dem Gestein strömen würden.

Vorbereitung der HOCH-1-Gasbohrung
Parallel dazu laufe die Vorbereitung des Bohrplatzes für die geplante HOCH-1-Bohrung. Das Unternehmen habe erklärt, dieses Projekt ziele auf Shallow Gas ab, also Erdgas in relativ geringer Tiefe. HOCH-1 sei nach Unternehmensangaben die erste von drei genehmigten Gasbohrungen dieser Art innerhalb der Lizenzen ADX-AT-I und ADX-AT-II. Weitere Bohrungen mit den Bezeichnungen GOLD-1 und SCHOE-1 seien vorgesehen. Der Bohrbeginn für HOCH-1 sei vom Management für Ende März 2026 eingeplant.

Workover im Wiener Becken
Zusätzlich würden in den Feldern Gaiselberg und Zistersdorf im Wiener Becken sogenannte Workover-Arbeiten durchgeführt. Das Unternehmen habe erläutert, dass bestehende Bohrungen technisch überholt würden. Dazu zählten die Reparatur von defekten Komponenten im Untergrund, die Reinigung eines Bohrlochs sowie der Austausch einer Pumpe, um die Förderrate zu steigern.

Ausblick
Der Executive Chairman Ian Tchacos habe erklärt, der Board danke dem lokalen Management und dem Operations Team für die Planung und Umsetzung mehrerer paralleler Programme. Er habe betont, operative Fähigkeiten seien in der Oil-and-Gas-Industry nach Jahren geringer Investitionen selten geworden. Die Fähigkeit, Projekte effizient und zuverlässig umzusetzen, stelle nach Ansicht des Boards einen entscheidenden Erfolgsfaktor dar.
ADX habe erklärt, das Unternehmen würde Aktionäre laufend über die Ergebnisse der Tests bei Welchau-1 informieren. Weitere Berichte zu HOCH-1 würden nach Ansicht des Managements mit Beginn der Bohrarbeiten folgen. Die Resultate der Workover-Maßnahmen im Wiener Becken würden nach Einschätzung des Unternehmens im Quartalsbericht zum Ende März 2026 veröffentlicht werden.
