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Stillwater Critical Minerals kommt auf dem Weg zur Ressourcenerweiterung gut voran

Auf Stillwater West im US-Bundesstaat Montana durchschnitten die Bohrer erneut breite und hochgradige Abschnitte mit einer Mineralisierung, die sehr stark an die Platreef-Vorkommen in Südafrika erinnert. Damit kommt Stillwater Critical Minerals Corp. (TSX-V: PGE, FSE: 5D32) seinem Ziel immer näher, die im Oktober 2021 vorgelegte erste Ressourcenschätzung signifikant zu erweitern.

Stepout-Bohrenung, die bei Iron Mountain auf Stillwater West in den vergangenen Monaten niedergebracht worden waren, führten in sechs Fällen zur Entdeckung von neuen Mineralisierungen. Damit setzt sich eine Tendenz fort, die sich schon bei den Ergebnissen, die im Dezember 2021 sowie im März und im Mai deutlich geworden war.

Die Erweiterungsbohrungen konzentrierten sich auf drei der fünf Lagerstätten, welche die derzeitige Ressource bilden. Dabei gelang es in allen Bereichen, die bekannten Vererzungen signifikant auszudehnen, denn es wurden ähnlich breite und gut mineralisierte Abschnitte durchteuft.  

Stillwater Critical Minerals bohrt das zweitbeste Bohrloch, das je auf Stillwater-West niedergebracht wurde

Erfreulich ist dabei auch, dass Mineralisierung in allen fünf Lagerstätten sowohl hinsichtlich der Tiefe wie auch in Streichrichtung immer noch offen und damit erweiterungsfähig ist. Dabei stellen diese Zonen, die sich im unteren Stillwater Igneous Complex befinden, nur einen rund zwölf Kilometer langen Teilabschnitt des Stillwater-West-Projekts dar, das sich selbst über eine Länge von 32 Kilometer erstreckt.

Einen weiteren Grund zur Freude stellte das Bohrloch mit dem etwas sperrigen Namen IM2021-05 dar. Es ist das am zweitstärksten mineralisierte Bohrloch, das jemals im Stillwater-Distrikt niedergebracht wurde. Es durchschnitt beginnend direkt ab der Oberfläche 379,2 Meter mit einem kontinuierlichen Nickeläquivalent von 0,33 Prozent. Rechnet man diesen in Palladiumäquivalent um, so entspricht dieser einer sehr beachtlichen Palladiumvererzung von 0,88 g/t über die gesamte Länge.

In ihm enthalten war ein 133,2 Meter langer Abschnitt, der sogar 0,38 Prozent Nickeläquivalent oder 1,01 g/t Palladium enthält. Den Spitzenwert stellte dabei eine 7,3 Meter lange Zone mit 0,79 Prozent Nickeläquivalent oder 2,11 g/t Palladium dar.  

Zahlreiche Erweiterungen lassen gespannt auf die nächste Ressourcenschätzung warten

Aber auch die anderen Bohrlöcher überzeugten durch hervorragende Bohrergebnisse. Das Bohrloch IM2021-06 durchschnitt beispielsweise 94,0 Meter mit 0,48 Prozent, was 1,28 g/t Palladium entspricht. Enthalten ist diese Zone in einer 333,0 Meter langen kontinuierlichen Mineralisierung mit 0,28 Prozent Nickeläquivalent.

Insgesamt 306,5 Meter lang ist die Mineralisierung, die von Stillwater Critical Minerals im Bohrloch IM2021-04 durchteuft wurde. Über dieses Bohrloch war bereits am 7. März zum Teil berichtet worden. Es enthält eine durchgehende Mineralisierung von 0,26 Prozent Nickeläquivalent über die gesamte Länge, wobei einzelne Abschnitte wieder stärker vererzt waren.

Zusammen mit den bereits im März und im Mai veröffentlichten Bohrergebnissen wird deutlich, dass das Potential vorhanden ist, die im Oktober 2021 definierte erste Ressource schon in Kürze beträchtlich zu erweitern. Auf die nächste Überarbeitung der Ressource, die auch mit einer Veränderung der Cut-off-Grade einhergehen könnte, dürfen die investierten Anleger daher mit Spannung warten.   

Gespanntes Warten auf die Rhodiumgehalte

Gleiches gilt für die noch nicht ermittelten Rhodiumgehalte der Bohrkerne. Zu den aktuellen Preisen ist eine Unze Rhodium mehr als 16 mal so viel wert wie eine Unze Platin und immer noch sieben Mal wertvoller als eine Unze Palladium.

Für dieses besonders teure Edelmetall ist Sibanye Stillwater, der wichtigste Produzent in den USA.
Gefördert wird das Rhodium von Sibyane Stillwater in einer Mine, die unmittelbar an Stillwater West angrenzt, denn die Claims der beiden Unternehmen grenzen nicht nur unmittelbar aneinander, sondern sie tun dies auch auf einer beachtlichen Länge. Dieser Aspekt ist gerade mit Blick auf das Rhodium interessant, denn seit 2017 haben Versorgungsengpässe dazu geführt, dass der Rhodiumpreis sehr stark angestiegen ist.

Treten beim Rhodium Knappheiten auf, so sind die Preissprünge meist sehr stark, denn die weltweite Rhodiumförderung liegt pro Jahr bei lediglich 180 Tonnen.  

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