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Hochgradige Bohrergebnisse über 7 Kilometerss

Das Stillwater-West-Projekt von Group Ten Metals Inc. (TSX-V: PGE, FSE: 5D32) besticht nicht nur durch die zahlreichen strategischen Metalle, die auf den einzelnen Lagerstätten des Projekts angetroffen werden, sondern insbesondere durch seine Größe. Dieser Aspekt zeigt sich auch jetzt wieder, denn es gelang dem Unternehmen, hochgradige Bohrergebnisse über eine Länge von sieben Kilometer zu vermelden.

Group Ten Metals mit beeindruckenden Bohrergebnissen

Ausgewertet wurde eine zweite Tranche von vier neuen Bohrlöchern, die von Group Ten Metals im Rahmen einer Kampagne zur Erweiterung der anfänglichen Ressource auf Stillwater West niedergebracht worden waren. Sie umfasst insgesamt 14 Bohrungen, die alle dem Ziel dienen, die erste im Oktober 2021 veröffentlichte Ressourcenschätzung nach und nach zu erhöhen.

Dazu setzte Group Ten Metals Step-Out-Bohrungen in drei Bereichen der Lagerstätte an, die einen sieben Kilometer langen Teilabschnitt des insgesamt zwölf Kilometer umfassenden Kernprojekts abdecken. Ein Abschnitt schließt die Lücke zwischen den bereits identifizierten Lagerstätten DR und Hybrid auf Chrom Mountain und der East-Boulder-Mine von Sibanye Stillwater. Von ihm wurden heute keine Ergebnisse vorgelegt. Im Vordergrund standen vielmehr die Zone zwischen den Lagerstätten DR und Hybrid, sowie das Gebiet südlich der HGR-Lagerstätte im Iron Mountain-Bereich.

Group 10 Metals Bohrturm

Group Ten Metals findet höhere Metallgehalte als im vergangenen Jahr

Neu vorgelegt wurden die Ergebnisse von vier Bohrlöchern. Zwei Bohrlöcher wurden im Bereich des Iron-Mountain-Zielgebiets niedergebracht, die anderen beiden auf der Chrome-Mountain-Zone. Zwischen beiden Zonen erstreckt sich ein sieben Kilometer langer Abschnitt, auf dem die geophysikalischen Untersuchungen eine hohe Vererzung erkennen lassen.

Südlich der HGR-Lagerstätte im Iron-Mountain-Bereich brachte Group Ten Metals das Bohrloch IM2021-04 nieder. Hier beginnt die Mineralisierung direkt an der Oberfläche und erstreckt sich über eine Gesamtlänge von 369 Meter und enthält durchschnittlich 0,22 Prozent NiEq. Von 92,2 bis in 207,6 Meter Tiefe konnte ein Teilstück von 115 Meter Länge identifiziert werden, das mit 0,37 Prozent Nickeläquivalent (NiEq) vererzt ist. Dies entspricht umgerechnet 0,98 g/t Palladiumäquivalent (PdEq).

Südlich der CZ-Lagerstätte auf dem Iron-Mountain-Gebiet wurde das Bohrloch CZ2021-02 niedergebracht. Es wies über eine Gesamtlänge von 350,3 Meter eine Mineralisierung auf, die 0,13 Prozent Nickeläquivalent enthält, was 0,35 g/t Palladiumäquivalent entspricht. Durch dieses Bohrloch konnte die vererzte Zone erfolgreich nach Süden ausgeweitet werden.

Auch die Bohrungen auf Chrome Mountain erweitern die Ressource

Erfolgreich waren auch die beiden von Group Ten Metals im Bereich der Chrome-Mountain-Zone angesetzten Bohrungen. Hier erkundeten die beiden Bohrlöcher CM2021-02 sowie die Bohrung CM2021-03 den Bereich zwischen den Lagerstätten Hybrid und DR. Auch sie waren nicht nur erfolgreich, sondern warteten auch mit Ergebnissen auf, die über dem Cutoff-Gehalt von 0,20 Prozent Nickeläquivalent lagen, der für die anfängliche Ressource verwendet worden war.

 CM2021-02 durchschnitt über eine Gesamtlänge von 333,0 Meter einen Gehalt an Nickeläquivalent von 0,23 Prozent und lag damit um 15 Prozent über dem Cutoff-Gehalt der Ressource. Dieses Ergebnis konnte im Bohrloch CM2021-03 nochmals übertroffen werden, weil über eine Gesamtlänge von 428,2 Meter 0,24 Prozent Nickeläquivalent nachgewiesen werden konnten.

Teilziele auf dem Stillwater West Multi-Metall-Projekt in Montana

Rhodium könnte die Lagerstätten noch wertvoller machen

Noch nicht enthalten in all diesen Ergebnissen sind die Rhodiumgehalte. Sollte auch Rhodium in den Bohrkernen nachgewiesen werden können, was angesichts der Funde von Platin und Palladium recht wahrscheinlich ist, würde sich der Wert der im Boden enthaltenen Metalle nochmals vergrößern.

Für die Aktionäre von Group Ten Metals beginnt die neue Woche damit sehr vielversprechend, denn es konnten nicht nur zwischen den einzelnen Lagerstätten neue Vererzungen nachgewiesen werden, bzw. die Ränder der vererzten Zonen hinausgeschoben werden, sondern auch die Metallgehalte lagen entweder auf Höhe der zuvor ermittelten Werte oder deutlich darüber.