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Sitz
Australien
Branche
Kali-Developer
Website
www.southharzpotash.com

Davenport verfügt über größte Kaliressource Westeuropas

Obwohl Deutschland mit Rohstoffen nicht gerade gesegnet ist, liegt die größte Kaliressource Westeuropas sozusagen vor Ihrer Haustüre. Oder um genauer zu sein, sie liegt im Südharz westlich von Sondershausen und nördlich von Mühlhausen. Davenport Resources, der stolze Besitzer dieser Lagerstätten konnte zum Abschluss des Jahres eine neue Ressourcenschätzung gemäß dem australischen JORC-Standard vorlegen.

Sie hat dazu geführt, dass die historische Ressource von 150 Millionen Tonnen Erz mit einem K2O-Gehalt von 13,9 Prozent verdoppelt und auf 325 Millionen Tonnen mit einem K2O-Gehalt von 13,1 Prozent gesteigert werden konnte. Die untersuchten Lagerstätten enthalten sowohl hochgradigen Sylvinit, das sogenannte Hartsalz, mit einem K2O-Gehalt von 14,0 Prozent als auch Karnallit, eine Kaliverbindung mit geringerem Kaligehalt.Besonders erfreulich ist, dass sich die Lagerstätten mit den hohen Hartsalz-Anteilen in der Nähe von bestehenden Schächten und Infrastrukturen befinden. Das ermöglicht Davenport Resources darüber intensiv nachzudenken, ob die Ohmgebirge genannte Ressource als ein kostengünstiges Schnellstartprojekt zuerst entwickelt werden soll.

Die damit zusammenhängenden Fragen sollen so schnell wie möglich beantwortet werden. Dazu soll bereits im nächsten Jahr damit begonnenen werden, die vorhandene Scoping-Studie zu einer Machbarkeitsstudie zu erweitern. Gleichzeitig werden die notwendigen Gespräche mit potentiellen Abnehmern und Partnern geführt.FazitObwohl die Lagerstätte Ohmgebirge das kleinste Lizenzgebiet des Unternehmens darstellt, sieht Davenports Managing Director, Dr. Chris Gilchrist, gute Chancen, mit dem Kaliabbau hier zu starten und mittels eines klassischen Untertagebergbaus eine langlebige Mine mit einer Produktion von einer Million Tonnen pro Jahr auf den Weg zu bringen.