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Sitz
Kanada
Branche
Gold-Developer
Website
www.sonorogold.com

Neues Bohrprogramm zur Erweiterung der Ressourcen

Nachdem die durchgeführten Studien eindrucksvoll belegt haben, dass auf dem Cerro-Caliche-Projekt ein Bergbau mit anschließender Haufenlaugung wirtschaftlich möglich ist, konzentriert Sonoro Gold Corp. (TSX-V: SGO, FSE: 23SP) seine Aktivitäten nun darauf, die vorhandene Ressource schnellstmöglich zu vergrößern, um auf diesem Weg die Wirtschaftlichkeit des Projekts und den Gesamtwert des Unternehmens deutlich zu steigern. Dazu wird in einem ersten Schritt nun ein Rückspülbohrprogramm auf den Weg gebracht.

Im diesem Rückspülbohrprogramm kommt die neue Ausrichtung der Aktivitäten sehr gut zum Ausdruck, denn zwei Punkte stehen prominent im Mittelpunkt: Es geht bei einem großen Teil der anstehenden Bohrungen darum, die vorhandene Ressource an ihren Rändern zu erweitern. Jeder neue Treffer fügt an dieser Stelle der aktuellen Mineralressource weitere Unzen hinzu. Dies ist eine relativ einfache und sichere Art, die Ressource kontinuierlich zu erweitern, weil der Erzkörper an diesen Stellen noch offen ist.

Der zweite Punkt, der bei dem neuen Bohrprogramm entscheidend ist, bezieht sich auf die Erkundung potentiell höhergradiger Ziele. Sie konnten vor kurzem durch Proben, die an der Oberfläche genommen wurden, identifiziert werden. An diesen Stellen betritt Sonoro quasi Neuland, auf dem es hofft, im Zuge der jetzt beginnenden Bohrungen weitere Erzkörper im Boden nachweisen zu können.

Werden diese erfolgreich sein? Die Chancen dazu stehen gut, denn da das Unternehmen sich zum Ziel gesetzt hat, die vorhandene Ressource möglichst schnell und möglichst deutlich zu erweitern, wurden aus der Vielzahl der möglichen Bohrplätze jene ausgewählt, die besonders erfolgversprechend sind. Man entwickelt also die Bohraktivitäten nicht vom einen Ende der Lagerstätte kontinuierlich zum anderen, sondern überspringt bewusst Zonen, von deren Potential man noch nicht so ganz überzeugt ist und wendet sich gezielt jenen Teilen des Projekts zu, die aus heutiger Sicht als besonders aussichtsreich erscheinen.Diese sehr flexible Vorgehensweise bringt es auch mit sich, dass innerhalb der sechs Monate, die für das neue Programm veranschlagt wurden, noch Änderungen an ihm vorgenommen werden können.

Damit wird es möglich, die besonders ergiebigen Zonen von Cerro Caliche besonders früh zu erkennen und sie in die beginnende Minenplanung einzuarbeiten. Für die investierten Aktionäre bedeutet diese Vorgehensweise gleichzeitig, dass das Management einen besonders effizienten und kostengünstigen Weg einschlägt, um die beabsichtigte Produktion zum Ende des nächsten Jahres Wirklichkeit werden zu lassen.